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Samstag, 3. April 2021

Ostern kann kommen!

 

Der Wiesenweg ist nun komplett mit dem alten Weidenschnitt vom Garagendach gemulcht. Der Bereich vorm Haus ist gefegt. Und die Fensterscheiben im Treppenhaus bleiben reif für den Frühjahrsputz. Denn der Ostersonntag ist ohnehin bei uns wieder ein Arbeitstag, und am Montag soll es leider wieder einmal ziemlich kalt und ungemütlich werden. Da macht der Blick in den feuchten Garten wahrscheinlich eh' nicht so viel Sinn. Außerdem ist es unseren 3 grauen Katzenmädchen vollkommen egal wie aufgeräumt bzw. sauber Haus & Garten sind. Nur der frischgemulchte Wiesenweg mit gut abgelagerten Korkenzieher-Häckseln, der macht ihnen jetzt richtig Spaß. Der letztjährige Versuch mit Lebensbaum-Mulch aus dem Garten meiner Mutter gefiel ihnen nämlich so gar nicht - sie mieden zeitweilig den Weg. Wahrscheinlich hatte dieser selbstgemachte Mulch für unsere Katzen einen viel zu intensiven Geruch. Aber jetzt ist ihre Wiesenwelt wieder in Ordnung. Und mit der Weidenstamm-Katzenleiter erschließen sie nun gern und oft die aufgeräumtere Garagendach-Ebene. Da liegen im Randbereich noch altes Totholz und reichlich Raschel-Laub für die Insekten rum. Das Dach und die alte Korkenzieherweide sind und bleiben also ein idealer Outdoor-Katzen-Spielplatz ...

Foto: S.Schneider


Montag, 11. Mai 2020

weiße wehrhafte Rose



Heute kamen wir unserer weißen Südhof-Rose, die sich 
am Totholz-Haussockel anscheinend recht wohl fühlt - 
mal ganz nah.

Ihre Blütengröße schwankt zwischen 1,5 bis 2,5 cm 
und ihre Blüten scheinen so ohne Vergleichsmöglichkeit 
einer Rosa multiflora recht ähnlich zu sein.

Ihr Laub ist frischgrün und wirkt wesentlich heller 
als es die Fotos erahnen lassen. Die Knospe beginnt 
zartgelb, und im Vergleich zu einer Rosa multiflora 
hat sie vereinzelt leicht gebogene Stacheln, die sie 
wahrscheinlich später einmal zum Klettern nutzt.

Woher sie kam, und wer ihre Eltern sind, das bleibt 
wohl immer ein Geheimnis. Und vermutlich gehört sie 
zu den einmalblühenden Wildrosen. Aber wenn sie 
den oberen Bereich des gemulchten Totholz-Haufens 
irgendwann zusammen mit den dort schon ansässigen 
rosa Wicken füllt, wäre ein Hof-Plan nach sehr vielen 
Jahren endlich in Erfüllung gegangen …

Fotos: W.Hein


Mittwoch, 6. Mai 2020

Jetzt schon?


Als ich heute der knurrigen Finja  ausnahmsweise mal wieder 
das Katzenfenster öffnete, um sie auf den Südhof zu entlassen, 
hängte ich mich dabei weiter als üblich aus dem Fenster. Und 
direkt darunter sah es am Totholz-Haussockel trotz der kurzen 
Regenzeit noch immer ziemlich durstig und vertrocknet aus. 

Doch weiter rechts Richtung Küchenfenster, da blitzte es 
ungewöhnlich weiß im Totholz-Gewirr. Über einige Knospen 
der dort angesiedelten Wildrosen hatte ich mich schon vor 
einiger Zeit gefreut. Aber plötzlich und unerwartete blühte 
es hier bereits.

Ob das Sämlinge, Stecklinge oder auch gepflanzte Rosen sind, 
das kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen. Denn immer 
wenn irgendwo bei meiner Mutter oder bei uns im Garten 
Rosenkinder auftauchten, habe ich versucht sie mit etwas Erde 
im Totholz-Haufen anzusieden. Und ebenso habe ich reichlich 
gesammelte Hagebutten willkürlich verteilt. Also ein wirklich 
wildes Rosen-Experimentierfeld, das hoffentlich trotz der 
schwierigen Wetterbedingungen unseren häßlichen und oft 
sehr heißen Südhof irgendwann einmal komplett begrünt …

Fotos: S.Schneider


Sonntag, 3. Mai 2020

Sämling von Stacheldraht



Seit Ende April gibt es für mich immer wieder einen guten Grund 
genauer zum Rosen-Hochbeet zu schauen. Denn dort blüht nun 
endlich ein Sämling von Stacheldraht. Und in diesem Frühsommer
 trägt er wesentlich mehr Knospen als im letzten Jahr …

Leider komme ich zur Zeit an diesen Rosenstrauch mit seiner 
eingesamten Weide nicht nah genug heran, denn das Beinwellfeld 
blüht so schön, dass ich für eine Fotosafari zu dieser Wildrose dort 
noch keinen Trampelpfad hinterlassen möchte.

So kann ich sie im Moment nur von der Vorderseite 

Aber wenn sie den letzten trocken-heißen Sommer 
dort so gut überstanden hat, wird sie hoffentlich im 
nächsten Jahr noch üppiger in Erscheinung treten.

Fotos: S.Schneider


Samstag, 2. Mai 2020

Der Storchschnabel am Liegestuhl



Nein, an dieser Fuge neben dem Liegestuhl wird jetzt 
auch nicht gefegt, denn dieser weiße frühblühende 
mittelhohe Storchschnabel ist inzwischen auch fast 
der Letzte seiner Art. Früher behauptete er sich mal 
in der Steinsame und säumte den Lenzrosenweg, aber 
zur Zeit ist er dort nahezu verschwunden. Nur hier 
als Fugenfüller umgeben von Laub, Stöckchen und 
Douglasien-Nadeln mag er auch nach Jahren noch 
bestehen …

Foto: S.Schneider


Hurra, die Taubnesseln sind da!



So ein viel zu trockenes Frühjahr hat auch seine guten Seiten:
Endlich wieder weiße Taubnesseln! Jahrelang hatte ich es 
aufgegeben mir immer mal wieder einige Pflänzchen aus dem 
Garten meiner Mutter zu holen. Denn kaum waren sie da, 
waren sie auch schon wieder weg. Ratzekahl einfach von 
den Schnecken weggefressen …

Doch im letzten Jahr holte ich mir aus dem Garten unserer 
nördlichen Nachbarin mal eine Kiste voll aus dem Wiesengrund. 
Und während sie im morgens besonnten Beet an der Ostgrenze 
schon wieder ziemlich stark angeknabbert sind, kommen sie 
hier unter dem Flieder am schattigen Weg nun mal zur Blüte.

Für die einen ist es verhaßtes Unkraut, für mich ist es jedoch 
eine ganz besondere Frühjahrsstaude. Aber ich mochte ja 
auch schon in Kindertagen viel lieber die wilden und teils so 
unscheinbaren Pflänzchen aus Wald und Flur …

Foto: S.Schneider


Friederikes Stuhl



Jetzt wird unser Garten wieder die kleine grüne Hölle, 
in der vieles dort wachsen darf, wo es will. Sternmiere, 
Wiesenkerbel, Efeu und Knoblauchsrauke zwischen den 
Ausläufern der Schneebeere unter der Scheinakazie.
Leider wird wohl der frischgrüne Buchsbaum ganz links 
im Bild bald fast verschwunden sein, denn auch dort 
schlägt der Zünsler bereits zu. 

Aber so, wie Friederikes Besuch am 18. Januar 2018 
unseren Garten grundlegend verändert hat, so wird es 
nun auch der Buchsbaumzünsler tun. Und so, wie wir den 
fast erschlagenen Alustuhl als Erinnerung an Friederike 
unter die Scheinakazie stellten, so werden wir die 
kahlen Buchsbäume später einfach überwachsen lassen. 
Denn so manches liegt nicht in unserer Macht …

Foto: S.Schneider 


Im Unterholz der Südgrenze ...


… hat es trotz des trockenen-heißen Sommers 
der weiße Rhododendron doch noch geschafft:

Vor einigen Wochen sah er nämlich so erbärmlich aus, 
dass ich nach fast 23 Jahren nun auch um sein Leben 
fürchten musste. Ein jüngerer weißer Rhododendron 
unter dem Flieder und ein weiterer unter der großen
 Hasel im Südbeet waren mir nämlich leider schon vor 
einigen Jahren eingegangen. Und nun stirbt wohl 
am Waldrand immer mehr ab …

Aber nachdem die Sommer nun immer trockener und 
heißer werden, der schattenspendende alte Apfelbaum 
im Nachbargarten im letzten Sommer fast abgestorben
 ist, und sich die Hitze zwischen Nachbars Holzzaun und 
unserer grünen Grenzwand tagsüber jetzt wohl immer 
mehr staut, hat sich dort das Klima erheblich verändert. 
Und um diesen letzten weißen Rhododendron dort noch
weiter zu erhalten, muss ich ihn wahrscheinlich wieder 
viel mehr wässern und auch mehr düngen, damit er 
widerstandsfähiger wird.

Ja, auch dieses sonst so schattige Südbeet unterliegt 
immer mehr einem Wandel: Wahrscheinlich hat sich 
eine Wildkirsche unter dem im Frühjahr gekappten 
blauen Wachholder eingesamt. Der blaue Wachholder 
wird von unten vom alles bedeckenden Efeu begrünt. 
Die Rosa Canina - die mal eine Francine Austin war, 
strebt nach oben in luftige Höhe. Ein Wald-Geißblatt 
hat ähnlich aufstrebende Tendenzen. Die Knoblauchs-
rauke bringt auch hier frisches Grün mit vielen weißen 
Blüten ins Unterholz. Die zahlreichen Scheinkerrien-
Kinder gedeihen prächtig. Und auch hier wird der alte
Buchs demnächst ziemlich braun und trostlos sein. 
Kommen und gehen …

Fotos: S.Schneider


Auf dem Weg ...



Doch, auch wenn Krümelchen eigentlich nur ständig 
von A nach B und zurück durch den Garten flitzt, so ist 
ein Spaziergang durch unser wildes Reich zusammen 
mit ihr um vieles interessanter.

Foto: S.Schneider


Hier geht es immer noch nicht weiter ...



Bei Sonnenschein sieht dieser Bereich an der Ostgrenze 
zwar freundlicher aus, aber dann ist hier in all' dem Grün
noch weniger zu erkennen …

Rechts befindet sich der vom creme-weißen Beinwell 
überwachsene Weg zum 'Beet der vergessenen Gemüse'.
Im Vordergrund tummeln sich Wolfsmilchsgewächse. 
Rechts - irgendwo im Knoblauchsrauken-Feld, befindet 
sich ein alter 3-triebiger Eisenhut. Und die endlich 
überbordende Rosa multiflora - die eigentlich ihren Halt 
in der Ligusterhecke des Gemüsebeetes finden sollte - 
ist seit einiger Zeit vom Schlingknöterich befreit und 
erhielt aus alten gestapelten Holzkisten für die Blütezeit 
nun etwas Unterstützung für ihre meterlangen Ranken.

Ein Garten-Bereich im Wartezustand. Denn sowohl 
der Beinwell als auch die Knoblauchsrauke sollten 
zunächst einmal für die Insekten blühen, bevor ich 
die Knoblauchsrauke rupfe und den Beinwell wieder 
zurück in sein Beet schicke. Und dort, wo zur Zeit 
das Totholz hinter dem Hochbeet liegt, tummeln 
sich im Untergrund noch reichlich Schlingknöterich 
und neuerdings auch Hopfen. Da gibt es also noch 
so manches lange Wurzelgeflecht aus dem Boden 
zu ziehen oder auszugraben, bevor unter einer Lage 
Vlies, dann endlich der Stamm vom alten Apfelbaum 
und anderes Gartenholz gestapelt werden kann. 
Denn die sollen dort später einmal den neuen 
hinteren Hochbeet-Abschluß bilden.

Und irgendwann nach der Multiflora-Blüte erkämpfe 
ich mir dann endlich mal wieder den Weg zum 'Beet 
der vergessenen Gemüse' …

Foto: S.Schneider


Freitag, 10. April 2020

Frühstück mit Flo



Wenn wir vor dem Treppenhaus frühstücken, 
schaut ein Flo meist ganz erwartungsvoll, …

ob ihr gleich die Fleischstückchen ins Mäulchen fliegen.

Doch meist reichen dann schon ein oder 
zwei kleinere Probierhappen …

Fotos: S.Schneider


Mittwoch, 8. April 2020

Am Scheinakazienweg



Das Material vom Hemlocktannen-Rückschnitt sowie 
vom wie wild wuchernden Knöterich ist geshreddert, 
der Weg an der Brombeerhecke ist gefegt, nun kann 
auch der rosa Lerchensporn am Wegesrand endlich
in Ruhe wachsen und gedeihen …

Foto: S.Schneider


Sie schafft es tatsächlich!


Vor einigen Tagen konnte ich es kaum glauben, 
als ich im Beet unter der Scheinakazie plötzlich 
eine Knospe der weißen Schachbrettblume sah.

Heute hat sie sich sogar geöffnet, und bis jetzt 
sind an ihr auch noch keine Fraßspuren zu sehen!

Es ist schon viele Jahre her, dass ich hier am Wegesrand 
mal eines der gekauften Frühlings-Töpfchen in die Erde 
setzte. Einige Jahre blühten sie auch noch vereinzelt, 
aber das ist schon so lange her. Zunächst war ich versucht 
sie auf das Hochbecken umzusetzen, doch nun lasse ich 
lieber der Natur ihren Lauf …

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 1. April 2020

alle Blüten verfroren


Bisher kannte ich den creme-roten Beinwell als extrem frühe 
Frühjahrsstaude, die in milden Wintern kaum Blätter verlor, 
und in manchen Wintern bereits im Februar die erste Knospen 
oder sogar schon Blüten zeigte. In diesem Jahr war er nun 
im März sehr üppig und beköstigte so manches Fluginsekt ...

Daher war ich am Nachmittag sehr erstaunt, als ich an der Ostgrenze 
plötzlich nur noch braune Blüten an ihm sah. Den Blättern hatten 
die letzten frostigen Nächte anscheinend nicht geschadet, aber das 
creme-rote Blütenmeer hatte der Frost im Laufe der letzten Nächte 
total zerstört.

Wie gut, dass sich die überall ausgesamten Knoblauchsrauken 
noch zurückgehalten haben. Ihre Knospen stehen stellenweise 
auch schon fast in den Startlöchern.

Und zum Glück blüht der weiß-blaue höhere Beinwell 
im Beinwell-Feld noch nicht - dort zeigt er erst Knospen. 
Während er an geschützteren Stellen schon vor 2 Wochen 
sehr vorwitzig war. Aber da hatte ich heute noch nicht 
zu ihm geschaut, denn der Nachmittag war ziemlich 
grau und kalt …

Fotos: S.Schneider


Flugverkehr



Die Amseln bauen jetzt wieder, und Krümelchen schaut 
in der Wiese ganz fasziniert beim Materialsammeln zu …

Foto: S.Schneider


Sonntag, 22. März 2020

Lerchensporn und Schneeglöckchen



Hohler Lerchensporn im Grünen.

an der Teichmauer ist gerade verblüht, da erscheinen 
am Rande des Schneeglöckchen-Feldes schon die ersten 
zierlichen Blätter und Blüten vom Hohlen Lerchensporn 
am Wegesrand.

Fotos: S.Schneider


Dienstag, 17. März 2020

Ich zähle 9 ...



Ich konnte es kaum fassen, mindestens 9 Marienkäfer 
auf einen Streich. Sie sonnten sich zwischen den frischen 
Blättchen der Knoblauchsrauke und den vertrockneten 
Steinsame-Ranken. Ob sie zusammen ihr Winterquartier 
am ehemaligen Eulen-Stamm an der Betonfläche hatten,
 und dies nun gleichzeitig verließen?

Foto: S.Schneider


Freitag, 28. Februar 2020

Baumpäonien-Knospe


Während an einer mittags besonnten Stelle im Wildwuchsgarten 
ist die Baumpfingstrose meiner Mutter schon wesentlich weiter:

Aber wahrscheinlich handelt es sich bei ihrer weiß-rosa 
gefüllten Sorte auch um eine frühere Art. Denn wann sie 
unter normalen Wetterumständen blüht, das kann ich noch 
nicht einordnen. Als ich sie vor einigen Jahren im Topf 
im Baumarkt sah, war sie schon fast verblüht. Und seitdem 
kamen ihre Knospen in Topfhaltung nicht mehr zur Blüte.

Doch kaum kam sie vor einigen Wochen endlich ins Land, 
erschienen schon bald zwei vielversprechende Knospen …

Fotos: S.Schneider 


Dienstag, 18. Februar 2020

Die erste Zecke des Gartenjahres


Zunächst dachte ich bei der kleinen roten Stelle 
über Krümelchens linkem Auge an eine Verletzung. 
Aber bei genauerem Hinschauen brauchten wir 
dann zum ersten Mal in dieser Gartensaison wieder 
den Zeckenentferner:

Ich hatte in den letzten Tagen schon immer so ein ungutes Gefühl, 
wenn ich mal eben spontan nur mit Schuhen den gemulchten Weg 
durch Wiese und Wäldchen betrat …

Und für unsere 3 Katzenmädchen heißt das jetzt wieder 
regelmäßiger Spot-on, damit das nicht so oft passiert.

Fotos: S.Schneider


Damit ist mein wirkliches Winterglück der unbeschwerten 
Gartenspaziergänge nun leider wieder bis zum nächsten 
frostigeren Winter beendet. Aber diese Zwischenzeit bis 
heute war wieder eine glückliche Gartenzeit. Und daher 
schicke ich diesen Winter-Abschiedspost nun auch zur 
Winterglück-Linkparty zu dem Blog 'Ein Fachwerkhaus 
im Grünen' an diesem Wochenende.


Montag, 17. Februar 2020

Ein Kind der Schneeforsythie


Es muss nun etwa 6 Jahre her sein, dass ich zufällig 
 bewurzelte Triebe im gemulchten Boden entdeckte. 
Und da ich den vor über 20 Jahren noch recht teuren, 
üppig blühenden Strauch im Topf von meiner Mutter 
zum Geburtstag bekam, zog dann später ein getopftes 
Kind zu ihr in den Garten um. Doch der kleine Strauch 
weigerte sich standhaft - trotz fürsorglicher Pflege -
 bei ihr im Topf zu blühen.

So musste sie sich noch einige Zeit gedulden, bis sie 
die ersten eigenen Blüten an den zierlichen Zweigen 
einer Schneeforsythie sah. Denn zufällig entdeckte ich 
im Gartencenter einen wesentlich günstigeren großen 
Strauch für ihren Garten. 

Und so zog das blühfaule Kind im Herbst 2018 
wieder zu uns zurück ...

Doch im Gegensatz zur Mutterpflanze zieren es 
nun einige herrlich weiße Blütenrispen.


Fotos: S.Schneider