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Sonntag, 17. Mai 2020

Hochbecken



Jetzt ist es schon wieder an der Zeit das Schilf zu schneiden
 und die Knoblauchsrauke etwas in der Höhe zu kürzen, damit 
die zierlichen rosa und dunkelvioletten Akeleien noch besser 
zur Geltung kommen …

Foto: S.Schneider


Montag, 27. April 2020

Zwischen Segge und Schilf ...



Das ist wohl die schönste Zeit auf dem hinteren Hochbecken 
am Teich: Die Segge ist frischgrün und blüht, das Schilf ist 
noch zahm und klein, die Akeleien beginnen mit der Blüte, 
die Knoblauchsrauke hat ihre beste Zeit schon fast beendet,
im Topf hat ausnahmsweise mal keinen Schneckenbesuch.

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 9. April 2020

Jetzt gelingt die Topfhaltung ...


Schon lange sind die Zeiten vorbei, als das himmelblaue 
Kaukasus-Vergißmeinnicht den Wiesenrand mit leuchtend 
blauen Sternchen füllte. Und nachdem sich die gefräßigen 
Nacktschnecken dort trotz Kaffeesatz immer häufiger 
zum Frühstück und zum Abendmahl trafen, siedelte ich 
eine der geschwächten Stauden an den Teichrand um. 
Aber auch dort konnte es gegen die fiesen Schleimer 
kaum bestehen. In diesem Jahr brachte es eine einzige 
kleine Blütenrispe hervor. Auch ein Pflänzchen, das 
vom Wiesenrand in den Garten meiner Mutter umzog, 
hat es dort nicht leicht. Die beiden weißen Varianten 
vom Wiesengrund sind mir trotz aller Rettungsversuche 
leider schon vor einigen Jahren eingegangen. Und mein 
letztes Wiesenpflänzchen hatte ich sicherheitshalber 
irgendwann getopft. Doch das gefiel ihm gar nicht, denn 
auch dort fielen die Schnecken über es her. In diesem Jahr 
überwinterte es nun auf der Aurikel-Leiter. Und nachdem 
ich einige Zeit mal wieder um sein Leben fürchtete, …

kann ich mich nun endlich nach vielen Jahren
 an diesen himmelblauen Blüten erfreuen ...

Foto: S.Schneider


Samstag, 21. März 2020

Freude im Morgenlicht



Doch, auch ohne Umtopfen geht es den Aurikeln 
und Lenzrosen am Haus noch erstaunlich gut …

Die meisten Aurikeln auf der alten morschen Holzleiter 
bekommen jetzt gerade Knospen. Von den violetten Töpfen 
hat sich gestern eine Blüte geöffnet. Und selbst die Aurikeln, 
bringen schon wieder neue Knospenansätze hervor.

Wenn ich nun - wie eigentlich geplant - ein bis zwei Säcke 
torfreie Blumenerde in der Garage hätte, dann könnte ich 
die Corona-Zeit sehr gut zum Umtopfen nutzen. Aber den 
Zeitpunkt für diese Besorgung hatte ich leider verpasst. 
Denn wenn ich mir anschaue, welche Warteschlagen sich 
aktuell vor Baumärkten mit angeschlossenen Gartencentern 
bilden, dann möchte ich mich nicht mehr dazugesellen. 
Und ich hoffe, meine Kübelpflänzchen kommen mit einigen 
Flüssigdünger-Gaben auch noch durch diese Zeit. Eine 
Düngerflasche hatte ich nämlich zum Glück noch aus 
der letzten Saison im Keller stehen …

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 18. März 2020

Flo ...



Heckt sie gerade schon wieder etwas neues aus? 
Oder sitzt sie einfach mal nur so da und schaut umher?

Foto: S.Schneider


Samstag, 14. März 2020

Mit reichlich Verspätung ...



Schon oft habe ich in den letzten Wochen diese Szene mit 
dem rostigen fliegenden Vogel im ziemlich kahlen Wachholder 
aufgenommen. Aber ohne die gelben Farbtupfer vom Winter-
jasmin wirkte es sogar im Sonnenschein einfach nur trist und 
ziemlich grau. Doch jetzt ist es endlich so weit, dass auch der 
Wachholder wieder mehr Farbe und grüne Blättchen bekommt.

Er hatte wohl wirklich extrem unter dem heißen und vor allem 
unter dem so trockenen Sommer gelitten. Und auch im Januar 
reichte die Feuchtigkeit trotz zusätzlichem Wässern des Kübels 
anscheinend noch nicht aus. Doch jetzt können zumindest die 
erste Hummel und ein erster Zitronenfalter an ihm naschen. 
Denn die hatte ich plötzlich am Nachmittag auf dem warmen 
Südhof gehört bzw. endlich mal gesehen …

Jetzt geht es wirklich rasend schnell. Denn trotz 
leichtem Nachtfrost schieben schon einige Akeleien 
ihre Blütenstengel zwischen den Blättern hervor. 
Die Knospen der Sauerkirsche über der Teichmauer 
werden nun auch jeden Tag dicker. Und die rosa
Zierkirsche im Nachbargarten steht in voller Blüte.

Fotos: S.Schneider


Und darum nur elastische Halsbänder ...


Flo war sehr erleichert, als sie mich 
schon von weitem vor dem Haus sah.

 Sofort kam sie über das Hochbecken auf mich zu … 

und schaute mich hilfesuchend an.

Schon wieder hatte sie es auf ihrem Spaziergang 
durch die Nachbargärten fertig gebracht ihr Halsband 
zu schultern. Aber da es sehr elastisch ist, kann sie 
sich trotzdem damit fortbewegen. Doch eigentlich 
hätte sich der 'Snap and Easy' Sicherheitsverschluß 
beim Hängenbleiben in Bäumen, Sträuchern oder 
an Zäunen öffnen müssen, so dass ihr Halsband 
im Idealfall wieder irgendwann allein den Weg 

Fotos: S.Schneider


Freitag, 14. Februar 2020

Warten auf Victoria ...


Wegen 'Sabine' nahm ich die Aurikeltöpfchen 
sicherheitshalber von der Leiter am Haus …

Und nun kündigt sich auch noch 'Victoria' 
für das kommende Wochenende an. Da lohnt es nun 
gar nicht mehr die Töpfe erst wieder hochzustellen.

Foto: S.Schneider


zarte Blümchen auf Reisen


Gestern konnte ich zum Glück noch 2 kleine Töpfe 
mit Schachbrettblumen zwischen all' den Paletten 
mit Zwiebelblumen im Gartencenter entdecken. 
Einen zum Verschenken und dann auch endlich mal
wieder einen für mich. Doch meinen katzensicher 
im Bad aufgestellten Topf zeige ich erst morgen.

Heute früh stand ich vor dem Problem, wie ich 
die zierlichen Stengel, die Blüte und Knospen 
möglichst sicher im Auto transportieren konnte. 
Außerdem sollten sie anschließend auch noch 
auf einem längeren Fußmarsch Wind und Wetter 
ausgesetzt werden. So traf es sich gut, dass es 
gestern ausgiebig geregnet hatte, und ich noch 
nicht dazu gekommen war, das von 'Sabine' 
herabgewehte Zweiggewirr vor der Glasfassade
zu entfernen. Denn diese durchweichten Zweige 
der Korkenzieherweide ließen sich ganz einfach 
rund um den Topf als kleines Nest im Pappkarton 
winden. Und einige der Zweige flocht ich später
 als Haltegerüst für die Blütenstengel ein.

Doch da der grüne Plastiktopf noch immer etwas 
durch das Zweiggewirr schimmerte, griff ich spontan 
die Sichtlücken. Dazu einige aufgesammelte Stücke 
frisches Moos, das mir die Amseln jetzt wieder tag-
täglich vom Gründach auf die Betonplatten schmeißen. 
Und fertig war ein allseitig schützendes Kibitzei-Nest. 
Zum Schluss, da mir in dem nun überwiegend braunen 
Untergrund etwas Farbe fehlte, wanderten als Farbtupfer
 2 violette Küchenzwiebeln hinein. So allseitig umhüllt, 
kamen die zarten Stengel mit den wippenden Knospen 
und Blüten wirklich unbeschadet an …

Fotos: S.Schneider


Freitag, 17. Januar 2020

So viele Bucheckern ...



Dieses Foto habe ich mir geklaut. Denn gestern hatte ich 
nach einem herrlichen Frühlingstag im braunschweiger Garten 
absolut keine Lust mehr in die Tiefen meines DekoGerümpels 
vorzudringen, um dieses kleine Buchecker-Tier zu suchen. 
Ich hatte das Bild schon mal im Februar 2016 auf DekoGerümpel
 gepostet und dazu auch seine Geschichte aufgeschrieben. Denn 
es ist das letzte seiner Art, das meine Mutter wohl in den 70ern 
mal aus 2 Bucheckern gebastelt hatte. Früher hatte ich von 
diesen robusten Tierchen eine ganze Bande zum Spielen. Und 
so sind sie nach und nach wohl auch abhanden gekommen.
Doch dieser hat all' die Jahre wohlbehütet bei meiner Mutter 
in einem Erinnerungsschränkchen überlebt, bis ich ihn dann 
im April 2008 wiederentdeckte und dem Deko-Fundus zuführte.
Das ausgedruckte Foto im Hintergrund stammt übrigens aus 
dem Jahr 2014. Da hatte wohl jemand bei einer Haushalts-
Auflösung diese 3 Tierchen in einer Schachtel entdeckt und 
bei Ebay als erzgebirgische Figürchen eingestellt …

Und warum schreibe ich das hier nun noch einmal? Vor 
einiger Zeit entdeckte ich zufällig auf dem Blog 'Frau Frieda' 
bald darauf am Teich zu den herabgefallenen Bucheckern 
von der Blutbuche im Nachbargarten schaute, erschrak ich, 
wie unendlich viele Buchecker-Hülsen und auch taube Nüsse 
dort am Teichrand überall verstreut am Boden lagen. Schon 
im Oktober des letzten Jahres kamen mir die Blätter der 
alten Buche sehr merkwürdig vor, und viele Ihrer Frucht-
hülsen und Blätter blieben erstaunlich lange am Baum.

Doch noch erschreckender war dann das Ergebnis, als ich 
Diese zwei Hände voll Buchecker-Hülsen kam auf weniger als 
50x50cm zusammen. Und sie waren umgeben von zahlreichen 
tauben Nüsschen.

So bekomme ich mein Buchecker-Buchenwäldchen leider 
ganz schnell zusammen, und für ein oder mehr Häschen-
Bastelversuche würde es sicherlich auch noch reichen ...

Denn bis jetzt ist nur dieser Teil an den Hochbecken gefegt, 

und der Bereich vor der Teichmauer befreit. Aber rund um 
die Buche könnte ich bei Bedarf noch reichlich sammeln.

Fotos: S.Schneider


Ob das nun wirklich ein Winter- oder Vorfrühlingsglück ist, 
das Loretta und Wolfgang für ihren Blog 'Ein Fachwerkhaus 
im Grünen' an diesem Wochenende jetzt wieder suchen? 

Noch so ein heißer, trockener Sommer wird der herrlichen 
alten Blutbuche wohl noch mehr zusetzen. Und auch wenn 
sie im Moment noch keine so dicken Blattknospen zeigt, so 
wird ein zu spät einsetzender Winter sie sicherlich auch 
noch zusätzlich schwächen. Es wäre schade, wenn von ihr 
irgendwann nur ein kleines Buchecker-Wäldchen mit 
einigen hoppelnden Hasen bleibt …


Sonntag, 5. Mai 2019

Sonntag, 21. April 2019

Ein seltener Gast ...



Auch wenn unser Garten reichlich Knoblauchsrauke 
in Beeten und Töpfen zu bieten hat, so scheint das 
diesen männlichen Aurorafalter überhaupt nicht zu 
interessieren. Er flattert ohne einen Zwischenstopp 
einfach weiter …

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 11. April 2019

Blütenblätter ...



Nun ist die Magnolienzeit schon fast vorbei. 
Immer mehr Blütenblätter segeln zum Boden. 
Eines dieser weißen Blätter wurde von einer 
Sumpfschwertlilie am Teich aufgefangen, und 
vom Sonnenlicht in Szene gesetzt.

Ich mag auch dieses Stadium der Magnolie.

Fotos: S.Schneider


Sonntag, 7. April 2019

Als ob es kein anderes Gras gibt ...



Hätten wir damals vor über 20 Jahren geahnt, wie beliebt 
alle Arten von Grünzeug für unsere grauen Katzen sind, dann 
wäre diese sehr scharfkantige und ausbreitungswütige Segge 
wohl niemals in unsere Teichlandschaft gekommen. Aber nun 
ist sie da, und lässt sich auf dem hinteren Hochbecken nur 
mit extrem hohem Aufwand wieder ausrotten.

Nicht nur Maus & Allegra verlockte ausgerechnet dieses frische 
zähe Grün immer wieder zum Grasen. Auch Krümelchen und
ihre beiden Schwestern können nicht davon lassen. Dabei 
haben sie reichlich Katzengras im Haus. Und ich habe extra 

Fotos: S.Schneider