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Sonntag, 31. August 2025

Ein Katzensprung

 Am 13. August 2025 genoß Krümeline mal wieder die Aussicht auf dem Absatz vom Garagendach, und dann kam der so typische Katzensprung zum Gründach ...


Video: S.Schneider


Mittwoch, 20. August 2025

Ich bin noch nicht müde!

 Es war morgens am 29. Juli 2025 kurz nach 6 Uhr, als Krümeline gerade von der Nachtschicht nach Hause kam. Nach einem kurzen Frühstücks-Snack saß sie noch einen Moment im Hof-Fenster, und wollte danach wohl eigentlich endlich schlafen gehen. Doch dafür öffnete ich wahscheinlich zu früh die Gartentür. Denn plötzlich flitzte Krümeline raus und eilte zur Katzenleiter ...


Anscheinend gab es jedoch auf dem unteren Ast noch nicht genug zu sehen ...


Ob es in der Dachrinne vom Garagendach spannender ist?


Dieser Hochsitz ist allerdings nicht zu toppen:


Beim Abstieg konnte man ihr schon ansehen, dass sie ziemlich müde und vorsichtig war. Aber danach konne sie endlich gut schlafen ...

Fotos und Video: S.Schneider


Das ist unser 2. Beitrag zum heutigen Maunztag


Freitag, 21. März 2025

Wenn die Flo kommt ...

 Heute früh beim Gartenspaziergang habe ich die Flo auf dem Sessel an der Südgrenze entdeckt ...


Video: S.Schneider

Samstag, 29. Mai 2021

Wenn der Schneeball sich versteckt ...

Regenwetter hat auch seine guten Seiten, denn als ich heute früh auf dem Bett lag und zur Tischgruppe in den feucht-grünen Garten schaute, sah die große rostige Wasserschale auf der Säule mit dem darin stehengelassenen Totholz irgendwie ziemlich trostlos aus. 

Und da mich gestern so sehr für den Schneeball im 'Garten mit Ausblick' bzw. 'Ein Garten in der Steiermark' begeistern konnte, fiel mir endlich mal wieder mein blühfauler gefüllter Schneeball - Viburnum opulus 'Roseum' an der schwer zugänglichen Südseite ein. Und oh Wunder - er trug wundervolle markellose Blütenbälle! Aber sollte ich die nun wirklich für die Vase für ein kurzzeitges Vergnügen schneiden? Ich entschied mich dagegen. Auch wenn ich keine Idee habe, wer außer Schädlingen sich auch noch an seinen Blüten und Blättern vergnügt.

Doch heute kam mir nun die passende Idee die total versteckten Schneeball-Zweige für die Schale im Garten zu schneiden. Denn bei ihrem weit überhängenden Wuchs hätte ich sie spätestens nach der Blüte ohnehin aus dem Grenzgebiet schneiden müssen ...

Wundervolle weiße Blütenbälle an 3 Stengeln, die in diesem recht schattigen Bereich richtig gut zur Geltung kommen. Und die rostigen Schmetterlinge haben jetzt scheinbar eine Aufgabe.


Fotos: S.Schneider


Und da es bei der heutigen Linkparty auf dem Blog 'Ein Fachwerkhaus im Grünen' um auffällige Farben geht, schicke ich diesen schlicht weiß-grünen Post dort hin. Denn nie zuvor wäre ich auf die Idee gekommen hier auf der Säule zu dieser Zeit weiße Blütenbälle zu dekorieren. Noch im letzten Jahr gab es hinter der Tischgruppe einen extrem pinkig-roten Rhododendron. Doch der war nun nach über 25 Jahren leider komplett eingegangen. Ich hätte seinen Bereich mehrmals im Jahr unter Wasser setzen müssen - was ich aber wegen der Zeckengefahr nicht mehr so oft gemacht habe. Und so ergab das Entweder/Oder nach 3 trockenen Sommer sein Ende ...

Montag, 5. April 2021

Ostern im April

 

Die Osterzweige auf dem Gartentisch sind vom Winde verweht, 
alles ist feucht vom Unwetter am frühen Nachmittag, die Wiese 
ist weiß, und gerade lacht die Sonne vom blauen Himmel ...

Foto: S.Schneider


Samstag, 3. April 2021

Die Magnolie blüht!

 

Wie schön, dass es unsere Magnolie noch vor dem angekündigten kalten Osterwetter geschafft hat. Heute früh war es zwar empfindlich kühl, aber ihre Blüten haben bis jetzt noch keinen Schaden genommen. Und schon jetzt segeln die ersten weiße Blätter zu Boden. 

Am Dienstag öffneten sich ihre ersten Knospen, und wir haben uns am Mittwoch-Nachmittag den Luxus erlaubt den Blick zum Teich und zum Blütenmeer einfach zu genießen. Die anstehenden Gartenarbeiten durften ruhig weiter warten ...

Foto: S.Schneider


Ostern kann kommen!

 

Der Wiesenweg ist nun komplett mit dem alten Weidenschnitt vom Garagendach gemulcht. Der Bereich vorm Haus ist gefegt. Und die Fensterscheiben im Treppenhaus bleiben reif für den Frühjahrsputz. Denn der Ostersonntag ist ohnehin bei uns wieder ein Arbeitstag, und am Montag soll es leider wieder einmal ziemlich kalt und ungemütlich werden. Da macht der Blick in den feuchten Garten wahrscheinlich eh' nicht so viel Sinn. Außerdem ist es unseren 3 grauen Katzenmädchen vollkommen egal wie aufgeräumt bzw. sauber Haus & Garten sind. Nur der frischgemulchte Wiesenweg mit gut abgelagerten Korkenzieher-Häckseln, der macht ihnen jetzt richtig Spaß. Der letztjährige Versuch mit Lebensbaum-Mulch aus dem Garten meiner Mutter gefiel ihnen nämlich so gar nicht - sie mieden zeitweilig den Weg. Wahrscheinlich hatte dieser selbstgemachte Mulch für unsere Katzen einen viel zu intensiven Geruch. Aber jetzt ist ihre Wiesenwelt wieder in Ordnung. Und mit der Weidenstamm-Katzenleiter erschließen sie nun gern und oft die aufgeräumtere Garagendach-Ebene. Da liegen im Randbereich noch altes Totholz und reichlich Raschel-Laub für die Insekten rum. Das Dach und die alte Korkenzieherweide sind und bleiben also ein idealer Outdoor-Katzen-Spielplatz ...

Foto: S.Schneider


Wuselchen

 

Unermüdliches Krümelchen: Nachts oder erst frühmorgens kommt sie nach Hause, dann etwas Powernapping bis etwa 2 oder 3 Uhr. Zwischendurch kommt sie eventuell für einen Snack nach Hause. 
Oder frisst lieber Cäsars Resteschälchen - das zuvor ihres war - dann einfach vor dem Haus komplett leer. Wenn es hell wird, geht etwas schlafen für sie sowieso nicht mehr. Also flitzt die Kleine aufgeregt hin und her. Sie könnte sonst ja irgendwas verpassen! Erst gegen Mittag kippt sie dann meist total übermüdet um, damit sie spätestens am frühen Abend wieder draußentauglich ist ...

Foto: S.Schneider


Da ist er ...

 ... der Ostertisch:

Eigentlich sollte die Osterdeko bei diesen 'tollen' Wetteraussichten ausfallen. Aber da es sich beim Aufräumen des Garagendaches plötzlich ergab, dass auch einige zarte Zweige der Korkenzieherweide geschnitten wurden, war es viel zu schade sie einfach achtlos in die Ecke zu stellen.

Also kamen endlich die Birkenäste zum Einsatz, die ich mir schon im letzten Frühjahr gesichert hatte, als die Birke im Garten meiner Mutter gekappt werden musste. Denn auf unserem zunächst nur gebogenen und dann zusammengekrachten Gartentisch lässt sich ja nicht mehr so einfach dekorieren. Doch heute konnte ich aus der Not eine Tugend machen: Die Zweige stehen unter Tisch in einem Einkochkessel. Und die Birkenstämme geben ihnen in dem großen Tischloch den nötigen Halt. Dazu kamen dann blitzschnell ein paar grün-blaue Plastikeier aus dem DekoGerümpel-Fundus. Und die Edelrost-Schale gefüllt mit total überlagertem Kaninchen-Heu. Die braunen Hasen fanden sich auch in einer meiner Rümpelkisten. Und zum Glück waren die aufgehobenen Eierschalen noch nicht um die Lenzrosen als Kalkgabe verkrümelt. Dann noch schnell die drei Entenküken fürs Foto-Shooting aus dem Haus geholt, und fertig war der Ostertisch.

Natürlich kamen die Entenkinder bald darauf wieder mit ins Haus. Denn es wurde am Abend schon merklich kälter ...

Foto: S.Schneider

Schneeglanz in der Wiese

 

Es ist wirklich ein sonderbares Jahr: Die Krokusse kamen in der Wiese 
kaum zum Vorschein, aber plötzlich entfaltet sich ausgerechnet hier mitten im Gestrüpp zwischen Efeuranken und vertrockenem Gras ein wahrscheinlich schon älteres Schneeglanz-Zwiebelchen ...
 
Jahrelang hatten sie hier neben dem Steg absolut keine Chance, da 
die gefräßigen Schleimer immer schneller waren. Und nun steht es plötzlich da, wie ein kleines feines Ostergeschenk.

Foto: S.Schneider


Samstag, 30. Januar 2021

Schneeglöckchen im Schnee

 

Kaum erschienen bei uns am Wiesenrand die ersten gefüllten Schneeglöckchen, kam zum ersten Mal in diesem Winter über Nacht der Schnee. Und am nächsten Morgen war dann endlich auch mal unser Garten verzaubert ...

Foto: S.Schneider


Nachtrag, Mittwoch 3. Februar 2021:
Dieser Schnee war jedoch schon mittags wieder getaut. Aber schon bald zog auch bei uns einige Tage richtiger Winter übers Land. Der Teich war gefroren, und all' die Unordnung im 'Garten fast ohne Aufsicht' wurde herrlich weiß verpackt.

Seit gestern taut es nun wieder. Und das Grau-Braun mit einem Hauch von immergrünen Koniferen ist - wie schon so lange - die bei uns oft vorherrschende Winter-Farbe. Aber natürlich leuchten noch überall die roten kleinen Hagebutten, der Winterjasmin brachte bis zum Frost etwas Gelb in den Garten, und ein paar Lenzrosen in Töpfen haben schon einige Blüten entfaltet. 

Was nun die nächste frostige Winterzeit mit sich bringt, wird sich zeigen. Allerdings fürchte ich bei den zur Zeit angekündigten ziemlich tiefen Temperaturen ab dem Wochenende um den verschleppten Flo-Fisch, die im Mai neu hinzugekommenen drei Fische und die vier Babyfische, die zwischen Weihnachten und Neujahr plötzlich im Teich zu entdecken waren ...

Und wie es dann all' den vorwitzigen langen Rosentrieben, der Baumpäonie, dem knospigen weißen Seidelbast, und der sich gerade entfaltenden Prunkspiere ergeht - ich fürchte, dann wird vieles unter dem Wetter leiden.

Doch wann und ob all' das hier zeitnah gepostet werden kann, steht noch in den Sternen. Denn am Sonntag nach Weihnachten setzte sich unsere kleine Flo so ungünstig auf meinem Laptop, dass ich ihn erst vor einer Woche vom Service zurück bekam. Und da es sich um ein Modell von 2015 handelt, ist das Betriebssystem inzwischen so veraltet, dass bei dem 'alten' Gerät das www nun nur noch begrenzt funktioniert. Zum Glück lässt sich der Laptop demnächst noch etwas updaten. Aber es ist schon wieder eine Frage der Zeit, wie lange er bei den ständig steigenden Anforderungen als Arbeitsrechner dann noch mithalten kann. Denn mein früherer Laptop von 2012 ist technisch schon so gut wie ausgemustert. 'Schöne' neue 'nachhaltige' Welt ...


Samstag, 26. Dezember 2020

Unser hängendes Bäumchen

 Während allmählich immer mehr geschmückte Weihnachtsbäume im www gezeigt werden, ist es jetzt endlich mal an der Zeit ...

auch unser hängendes Bäumchen im Lichterglanz vorzuführen.

Foto: S.Schneider


Im letzten Jahr war der alte Apfelast aus dem Garten meiner Mutter mit Ketten und Pfauen geschmückt. Danach kam erst sehr spät im Jahr die Vogel- und dann die Osterzeit. Nachdem die Eier bald wieder im Karton verschwunden waren, blieben die alten Vögel zurück. Und erst so um den 2. Advent verzogen sich die bunten Vögel ins Winterquartier. Die inzwischen schon ziemlich morschen Zweige erstrahlten nochmals im hellen Lichterglanz. Doch nur alte knorrig-brüchige Apfelzweige und transparente Kabel - das erschien uns im kühlen Treppenhaus dann einfach viel zu nackt. Aber zum Glück schlug der alte Efeu-Apfelbaum seit Friederikes verheerendem Besuch so gut wieder aus, dass es reichlich herabhängende Efeuranken vom Stamm zu ernten gab. Jetzt ist der Zweig so gut begrünt, dass die apfelgrüne Deko aus den vielen Glitzervögeln und kleinen Kugeln hoch oben im Treppenhaus fast nicht mehr sichtbar ist ...

Um einen besonderen Vogel zur Weihnachtszeit geht es heute auch bei der Linkparty 'Winterglück' auf dem Blog ein 'Fachwerkhaus im Grünen'. Denn dort hat das Rotkehlchen seinen großen Auftritt.

Dienstag, 8. Dezember 2020

Endlich ...

Flo hatte uns vor einigen Tagen mal wieder reichlich Kummer bereitet: Am Freitagabend dem 14. November schrie sie ganz plötzlich und ohne sichtbaren Grund auf. Kurz darauf erschien sie uns jedoch wieder normal. Leider hörten wir Samstagfrüh einen verzweifelten Aufschrei, als sie gerade durch das Bücherregal hinter den Fernseher krabbelte. Und als sie sich endlich aus dem Versteck befreit hatte, bewegte sie sich mit hochgezogenem linken Hinterlauf rückwärts. Der Schmerz war anscheinend so groß, dass sie sich auf die Seite fallen ließ und hilflos am Boden liegen blieb. Plötzlich stand sie auf, als wäre nichts gewesen. Sie wollte danach sogar in den Garten. Und als sie den Morgenspaziergang durch ihr Revier beendet hatte, sprang sie wieder vom Garagendach ca. 2,3 m in die Tiefe – auf die Betonplatten vom Treppenhaus. Danach verbrachte sie den größten Teil vom Samstag schlafend auf dem Bett.

Auch am Nachmittag mussten wir zusehen, dass sie zunächst ganz selbstverständlich vom Bett sprang. Aber nur wenige Schritte danach hob sie rückwärtslaufend wieder die linke Hinterpfote und wimmerte kläglich. Sie warf sich auf die Seite und blieb erschöpft liegen. Der schmerzende Bereich sah äußerlich unauffällig aus, aber anfassen durften wir ihr Beinchen nicht. 

Also war das mal wieder ein Fall für den Tierarzt. Die uns fremde Praxis, die am Samstag noch bis 16 Uhr reguläre Sprechstunde hatte, konnte uns aber erst für Sonntag um 10 Uhr einen Notdienst-Termin geben. Und bedingt durch die Corona-Beschränkungen hätten wir dort die verängstigte Flo in der Transportbox draußen vor der Kliniktür übergeben müssen, um dann telefonisch ihr zeitweise auftretendes Bewegungsproblem zu schildern. Eine mögliche Diagnose mit Behandlungsvorschlag hätten wir ebenfalls nur draußen wartend über das Telefon erhalten. Es ergab sich glücklicherweise am späten Nachmittag, dass Wolfgang ein kurzes Video von Flo während einer Schmerzattake aufnehmen konnte. Aber je mehr wir abends im Internet recherchierten, schien Flo sich ein komplexeres Bewegungsproblem eingehandelt zu haben: Wir tippten auf eine Kniescheibenverrenkung. Doch da der Schmerz auch am Sonntag nur zeitweilig und recht kurz auftrat, sagten wir den Notdienst-Termin lieber ab. 

Am Montag bekamen wir in der uns vertrauten Praxis erst abends bei unserem neuen Tierarzt einen Termin. Auch dort ist wegen Corona nun einiges so ganz anders. Denn zur Zeit darf nur noch eine Bezugsperson den kleinen Patienten in den Untersuchungsraum begleiten. Doch das kurze Video war für erste Diagnose-Überlegungen recht hilfreich. Der Tierarzt vermutete einen Muskelfaserriss oder gar Kreuzbandriss. Erst in der weiteren Unterhaltung kamen wir auf den Katzen-Kampfschrei zu sprechen, den Wolfgang Freitagmorgen im Garten gehört hatte, als Flo noch on Tour war. Sicherheitshalber sah er sich das Beinchen nochmals genauer an und fand tatsächlich eine winzige verschorfte Wunde am Oberschenkel. Also bekam Flo zum 5. Mal in ihrem noch recht kurzen Leben schon wieder ein Antibiotikum verordnet. Und ein Schmerzmittel sollten wir ihr etwa 10 Tage lang geben.

Die Eingabe der Medikamente verlief vollkommen problemlos. Denn das Antibiotikum für 5 Tage roch für Flo so verführerisch gut, dass sie am nächsten Morgen sogar schon auf dem Küchentisch ihre Tablette - verpackt in einen weichen Snack - sehnsüchtig erwartete. Und das Schmerzmittel brauchten wir ihr abends nur über eine neue Sorte Tockenfutter zu geben. Trotzdem dauerte es über eine Woche, bis sie sich wieder schmerzfrei bewegen konnte ...

Und da wir vor vielen Jahren die Kleine Maus nach dem tiefen Fall - beim Sprung vom Garagendach zum höhergelegenen Gründach - meist von der Kante des Garagendaches abholen mussten, dachten wir bei der verletzten Flo nun sofort an die Anschaffung einer Katzenleiter. Denn trotz der Schmerzen sprang sie auch weiterhin vom Dach in die Tiefe, und das war sicherlich nicht förderlich für den Heilungsprozess.

Nachdem wir mal wieder das www zu Rate gezogen hatten, kam ich jedoch auf eine schnelle, günstige und vor allem zum Garten passendere Idee: Unsere Korkenzieherweide hinter der Garage hatte unter dem ersten Spätsommersturm gelitten. Denn während wir damals morgens noch ganz gemütlich vom Bett aus in den Garten schauten, bog sich plötzlich ein dicker mit Efeu bewachsener Weidenast immer mehr vor dem Treppenhaus nach unten. Bei stürmisch-feuchter Witterung mussten wir den Ast schnell entfernen, bevor er unkontrolliert herunterkrachte. Die Stelle, wo der alte Baum anscheind morsch geworden ist, konnten wir durch den dichten Efeubewuchs noch nicht erkennen. Aber es stand seitdem fest, dass auch der ausladende Ast über dem Garagendach entfernt werden musste, um zumindest die Bruchstelle zu entlasten und den Efeubewuchs somit zu erhalten. Flo zuliebe stieg ich also aufs Dach, um nach und nach die dünneren Äste zu entfernen. Am Ende blieb ein etwa 3m langes schweres Aststück, dass wir mit vereinten Kräften über die Leiter in den Garten rutschen ließen. Für den besseren Stand wurde mittels alter Lichterkettenzuleitungen noch ein weiteres Weidenstück in der Gabelung des Astes festgebunden, und fertig war die improvisierte Katzenleiter.

Nur für Flo war das Ding leider so gar nix. Sie wollte nach einem längeren Gartenspaziergang nur noch zurück ins Haus. Doch sie wurde sicherheitshalber zu einem Zwangstest verdonnert. In der Hoffnung, dass sie diese natürliche Leiter später trotzdem für sich entdecken würde.

Es kam jedoch ganz anders: Nach Krümelchen fand der Nachbarskater Cäsar einige Tage später diesen bequem Weg. Und Finja benötigte noch bis zum 28. November, um die Katzenleiter endlich auch für sich zu entdecken. Doch Flo sprang weiterhin lieber vom Garagendach ...

... bis heute!

Und da es ihr dort gut gefiel, stieg sie 
wieder auf und dann nochmals ab ...

Fotos: W.Hein


Montag, 18. Mai 2020

grüne Morgenidylle



Eine Flo genießt den frühen Morgen auf dem Steg.

Foto: S.Schneider


Vogelschau


Auch wenn wir schon lange wegen unserer drei 
grauen Katzenmädchen keine Vögel mehr füttern,
so gibt es bei uns trotzdem reichlich Flugverkehr.

Ein Krümelchen ist jedenfalls oft mit dem Vogel-TV beschäftigt. 
Und leider war abends eine Blaumeise nicht schnell genug. Oder 
ob ihr Jagderfolg an der diesjährigen Blaumeisen-Krankheit lag?

Foto: S.Schneider


Sonntag, 17. Mai 2020

Ein Suchbild ...



Jetzt kommt die Zeit, wo das Grün in unserem Wildwuchsgarten 
Kurz bevor Frederik Maus nun wieder für einige Monate abtaucht
hier sein letztes Suchbild zwischen den Spornblumen am Teich.

Foto: S.Schneider


Ein alter Apfelast



Seit Mittwoch liegt der abgestorbene knorrige Apfelast 
aus dem braunschweiger Garten nun schon provisorisch 
Krümelchen hat ihn eventuell erst heute bemerkt, oder 
er ist inzwischen ein wichtiger Katzen-Infoplatz … 

Noch fehlen mir für die Überbrückung der großen Lücke 
im Tischgestell ein paar weitere Totholz-Bauteile, damit 
neben unseren grauen Katzenmädchen auch wieder 
etwas Deko auf dem morschen Tisch Platz findet.

Aber vielleicht sind Efeu und Hopfen auch viel zu schnell 
und überwuchern in Windeseile das Tischgestell 


Fotos: SchneiderHein


Sessel mit Aussicht



Nicht nur der Tisch ist zusammengebrochen, auch einer 
der alten Gartensessel geht immer mehr aus dem Leim. 
Aber Flo gefällt dieser Sitzplatz mit Weitblick ...

Foto: S.Schneider


Samstag, 9. Mai 2020

mauslos


Flo hatte extra nochmals im Schiffskeller nachgeschaut. 
sich das so schön vorgestellt im Schmutzwäsche-Haufen 
mit dem kleinen Mäuschen im Haus zu spielen ...

Jetzt saß sie ziemlich unentschlossen auf dem Wiesenweg. 
Etwas dösen oder doch lieber auf zu neuen Abenteuern? 
Denn mit ihrer mitgebrachten Beute war Krümelchen unter 

Foto: S.Schneider


Von oben herab ...


… lässt sich die von Flo ins Haus verschleppte Maus 
vielleicht etwas leichter in der Wiese wieder finden:






Aber flinke Mäuse finden in all' dem Grün 
auch gute Verstecke …

Fotos: S.Schneider