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Mittwoch, 19. März 2025

Wieder ein Grasekätzchen

 Früher war es Allegra, die im Winter die Teichlandschaft inspizierte, um dort die ersten frischen Halme zu suchen ...

So wie hier am 14. Februar 2013

Auch wenn sie im Haus genug Katzengras zum Knabbern hatte, ...

so mußte sie trotzdem die Halme im Steinfeld probieren ...

Und am 23. Februar 2025 konnte ich nun Krümel dabei beobachten, wie sie die scharfkantige Segge auf dem Hochbecken anknabberte, dann zum Wasser lief, um sich die ersten Spitzen der Sumpfschwertlilie genauer anzusehen, an der Spornblume vor der Bank schnupperte und dann das Steinfeld ziemlich genau inspizierte:


Video: S.Schneider


Und auch, wenn diese Szenen am Teich so gar nicht zu der festlichen Katzen-Gesellschaft zum aktuellen Maunztag passen, so schicke ich unsere Grasekätzchen trotzdem dort hin ...

Donnerstag, 20. Februar 2025

Allwetterkatze

Am 17. Februar hatten wir morgens noch -7°.

Da muß sogar eine Flo etwas länger überlegen, ob sie dann wirklich schon in den Garten will.

Und der vereiste Steg ist ihr auch nicht so ganz geheuer ...

Wie gut, dass es nach dem einstündigen eisigen Spaziergang eine warme Fensterbank gibt.

Foto und Videos: S.Schneider


Freitag, 14. Februar 2025

Schnee über Nacht

 Flo mußte heute früh etwas länger überlegen, wohin sie ihr Gartenspaziergang nun führen sollte ...


Und etwa nach einer Stunde hat sie genug von der weißen Pracht:
Jetzt ganz schnell rein und unter der Bettdecke aufwärmen ...

Videos: S.Schneider

Schneevergnügen

 Am 11. Februar gab es morgens mal wieder etwas mehr Schnee. Und das verlockte Flo zu einer kleinen verspielten Rutschpartie ...

Video: S.Schneider


Dienstag, 4. Februar 2025

Hörspiel für Flo

 Wenn die Sonne scheint, und die Vögel zwitschern, hat Flo im Garten endlich wieder mehr zum Lauschen ...

Dienstag, 26. Dezember 2023

Weihnachtswetter ...

 


Der Teich zu Weihnachten - und es regnet mal wieder ...

Video: SchneiderHein

Samstag, 6. Februar 2021

Winter-Vasen

 Lange Zeit fühlte sich der Winter bei uns eher nach Frühling an ...

Doch bei den angekündigten Wetterprognosen wurde es nun Zeit für eine Winter-Deko. Also wurden schnell die weiße Geburtstags- und die türkis-blaue Weihnachtsvase hervorgeholt. Dazu drei Schneekristalle aus Bisquitporzellan an einigen kahlen Zwetschgenzweigen. Und so sah es am Morgen drinnen ähnlich frostig wie draußen aus.

Foto: W.Hein


Samstag, 30. Januar 2021

Schneeglöckchen im Schnee

 

Kaum erschienen bei uns am Wiesenrand die ersten gefüllten Schneeglöckchen, kam zum ersten Mal in diesem Winter über Nacht der Schnee. Und am nächsten Morgen war dann endlich auch mal unser Garten verzaubert ...

Foto: S.Schneider


Nachtrag, Mittwoch 3. Februar 2021:
Dieser Schnee war jedoch schon mittags wieder getaut. Aber schon bald zog auch bei uns einige Tage richtiger Winter übers Land. Der Teich war gefroren, und all' die Unordnung im 'Garten fast ohne Aufsicht' wurde herrlich weiß verpackt.

Seit gestern taut es nun wieder. Und das Grau-Braun mit einem Hauch von immergrünen Koniferen ist - wie schon so lange - die bei uns oft vorherrschende Winter-Farbe. Aber natürlich leuchten noch überall die roten kleinen Hagebutten, der Winterjasmin brachte bis zum Frost etwas Gelb in den Garten, und ein paar Lenzrosen in Töpfen haben schon einige Blüten entfaltet. 

Was nun die nächste frostige Winterzeit mit sich bringt, wird sich zeigen. Allerdings fürchte ich bei den zur Zeit angekündigten ziemlich tiefen Temperaturen ab dem Wochenende um den verschleppten Flo-Fisch, die im Mai neu hinzugekommenen drei Fische und die vier Babyfische, die zwischen Weihnachten und Neujahr plötzlich im Teich zu entdecken waren ...

Und wie es dann all' den vorwitzigen langen Rosentrieben, der Baumpäonie, dem knospigen weißen Seidelbast, und der sich gerade entfaltenden Prunkspiere ergeht - ich fürchte, dann wird vieles unter dem Wetter leiden.

Doch wann und ob all' das hier zeitnah gepostet werden kann, steht noch in den Sternen. Denn am Sonntag nach Weihnachten setzte sich unsere kleine Flo so ungünstig auf meinem Laptop, dass ich ihn erst vor einer Woche vom Service zurück bekam. Und da es sich um ein Modell von 2015 handelt, ist das Betriebssystem inzwischen so veraltet, dass bei dem 'alten' Gerät das www nun nur noch begrenzt funktioniert. Zum Glück lässt sich der Laptop demnächst noch etwas updaten. Aber es ist schon wieder eine Frage der Zeit, wie lange er bei den ständig steigenden Anforderungen als Arbeitsrechner dann noch mithalten kann. Denn mein früherer Laptop von 2012 ist technisch schon so gut wie ausgemustert. 'Schöne' neue 'nachhaltige' Welt ...


Donnerstag, 31. Dezember 2020

10 Jahre ist es her ...


... dass dieser Stern zur Winterzeit bei uns im Treppenhaus leuchtete.

... dass Maximus sowie das alte Engelpaar mit der Post zu uns reisten. 

Fotos: S.Schneider vom 31.12.2010


Zu dem Zeitpunkt war mir schon ziemlich klar, dass sich meine Großmutter still und leise am frühen Morgen im Alter von fast 104 Jahren auf den Weg begeben hatte. Doch weder meine sie pflegende Mutter noch der gerufene Pflegedienst waren sich morgens wirklich ganz sicher. Und da noch dazu Silvester war, hatte der ärztliche Bereitschaftsdienst den notwendigen Termin einfach so vergessen. Daher blieb meine Großmutter noch bis zum frühen Abend in ihrem vertrauten Bett - und der genaue Zeitpunkt wurde nie festgestellt ...

Nur das Wetter ist heute wesentlich milder, als es vor 10 Jahren war. Damals blieben wir an Weihnachten und zwischen den Jahren lieber wegen der möglichen Glatteis-Gefahr zu unserem Schutz Zuhause. Nun ist es die bestehende Corona-Gefahr, warum meine Mutter an Weihnachten und in der Zwischenzeit nahezu alleine war.

Freitag, 4. Dezember 2020

Grün ist die Hoffnung ...


Für Krümeline ist grünes Organza nur ein Spieltuch, 
und die Farbe des Stoffes ist ihr dabei ganz egal ...

Foto: SchneiderHein


Eigentlich heißt es 'Alles neu macht der Mai' aber bei uns
war es die Zeit des Stillstandes - und nicht nur auf dem Blog.
Nun entstehen nach vielen Wünschen, einigen Hoffnungen 
und vielfältigen Ideen vielleicht mal wieder konkretere Ziele.
Da trifft es sich gut, dass uns der Sinn jetzt nach noch viel mehr 
Grün steht. Denn Grün ist die Hoffnung, und davon können wir 
in der nächsten Zeit ganz gut eine große Portion gebrauchen.

Übrigens gibt es zumindest für Fans unserer drei grauen 
Katzenmädchen einige alte und neue Bilder. Aber diese Fotos 
befinden sich zur Zeit leider nur auf dem Instagram-Account ...


Dienstag, 7. April 2020

Ein einsamer Schmetterling ...



Seit heute darf er wieder flattern.

Er und seine beiden Geschwister blieben bis zum Januar 
sehr gut im Wachholder über dem Hochbecken versteckt. 
Und als ich dann im zeitigen Frühjahr dort die Segge und 
das Schilf schnitt, war der dritte Schmetterling plötzlich 
verschwunden. So überwinterten dann nur zwei von ihnen 
in der wettergeschützten Garage. Und als sie heute endlich 
zusammen ausfliegen sollten, bewies mir das Nylonband 
am zweiten Schmetterling, dass so ein durchsichtiges Band 
leider auch bröseliges Microplastik ist. Ich werde es durch 
dünnen Draht ersetzen müssen …

Foto: S.Schneider


Sonntag, 22. März 2020

sehr ungewöhnlich ...



Der Winterjasmin ist in diesem Jahr viel zu spät dran, 
doch dafür blühen die gelben Buschwindröschen nun 
plötzlich recht früh und sehr üppig.

Jedenfalls als ich den alten großen Waschzuber Ende der 90er 
mal spontan mit einigen bewurzelten Winterjasmin-Ablegern 
vom nördlichen Nachbarzaun bepflanzte, kamen auch sogleich 

In einigen Jahren verwunderte mich dann der Winterjasmin 
mit seiner sehr frühen Blüte - teils schon Ende November. 
Doch dafür verfror er auch häufiger mal komplett im Januar. 
In den letzten Jahren hatte er anscheinend aus seinen Fehlern 
gelernt und legte meist erst etwas später im Frühjahr los. 
Dafür waren nach und nach fast alle Winterlinge im Kübel 
verschwunden. Einerseits wahrscheinlich durch die gefräßigen 
Nacktschnecken, und andererseits litten sie anscheinend in 
den letzten Sommern zu sehr unter der Hitze und Trockenheit 
vor der mittags besonnten Teichmauer.

Aber nach dem Düngen und einigen Wassergaben im Januar -
 und vor allem durch den ungewöhnlich feuchten Februar - 
ist diese gelbe Pflanzgemeinschaft nun doch noch da. Nur 
erscheinen die Blüten jetzt zu ganz anderen Zeiten 
als früher einmal geplant …

Foto: S.Schneider


Dienstag, 17. März 2020

Sehr früh dran ...



Doch, die grüne Rose Viridiflora hat tatsächlich schon 2 Knospen!
Im letzten Jahr entdeckte ich erste Knospen an ihr am 18. Mai ...

Jetzt wird es also spannend, wie kalt es in den nächsten Tagen wird. 
Aber es gab auch schon Jahre, da blühte sie sogar noch im Dezember 
oder gar Januar. Allerdings wurde dieser Übermut auch schon einmal 
vom Wetter bestraft. Da wurde sie vom plötzlichen Frost eiskalt 
erwischt und fror dann fast bodenbündig runter …

Fotos: S.Schneider


Samstag, 14. März 2020

frostige Schönheit



Väterchen Frost und Sonnenschein …
Helleborus argutifoius, Yucca und etwas Himalaya-Zeder.

Foto: S.Schneider


Freitag, 13. März 2020

Sonnenregen am Fensterplatz



Und Krümelchen verschläft ganz gelassen dieses kurze 
aber heftige Unwetter in ihrem Backofen-Körbchen …

Foto: S.Schneider


Im Kartongebirge


Während Flo und Krümelchen schon wieder 
im sehr feuchten Garten unterwegs waren, …

musste sich Finja im Kartongebirge der restlichen Karnevals-
Kulissen im Treppenhaus vergnügen. Denn bei Finja hatte ich 
zu viele Bedenken, dass sie trotz des feucht-kalten Wetters 
mal wieder abends nicht nach Hause kommt …

Foto: S.Schneider


Es wird wieder heller



In wenigen Minuten war der Teich durch den Starkregen 
so gut gefüllt, dass er Richtung Hochwald überlief. Bei 
diesem Blick durch die Gartentür regnete es nur noch 
etwas nach. Und erstaunlicherweise zeigte sich sogar 
schon wieder die Sonne. Ich dachte das Aprilwetter 
hatten wir schon im Februar ...

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 11. März 2020

Helleborus im Rahmen


Gestern schien die Nachmittagssonne wieder so herrlich 
in den Raum, so dass ich mir nun endlich die Zeit nahm 

Denn bei meiner Mutter blüht schon länger die Zeichnung 
der Helleborus niger als Lehrtafel an der Wand. Und da ich 
dieses Christrosen-Blatt ebenfalls als naturkundliche Tafel 
in meinem Buch 'Kräuter und Stauden' entdeckte, wurde es 
nun allerhöchste Zeit sie hervorzuholen. Schließlich lagen 
die Christrosen-Flowerbells auch schon seit Wochen bereit, 
aber bisher stand mir noch nicht so recht der Sinn nach 
frühlingshafter Deko:

Nun kann man zwar feststellen, dass die Blütezeit der Christrosen 
schon längst vorbei ist. Aber wenn man nicht so genau hinschaut, 
dann könnte es auch eine der vielen Niger-Kreuzungen sein, die 
auch in diesem Frühjahr - im Garten meiner Mutter - noch immer 
herrlich in Töpfen blühen. Und die zartgelben - als Christrosen 
bezeichneten - Flowerbells sehen für mich ohnehin mehr nach 
gelblich-grünen Lenzrosen-Glöckchen aus. Und die haben im 
Wildwuchsgarten eben erst ihre Hauptsaison eingeläutet ...

Foto: S.Schneider


Samstag, 7. März 2020

Frühlingsblüten im Sonnenschein


Kaum war das Leberblümchen ausgepackt, bekam es 
seinen Platz im Gartenfenster. Denn die Saison der 
Märzenbecher ist ja leider bei uns im Wildwuchsgarten 
schon länger beendet ...

Hier im umfilzten Kartenhalter-Stein hat es nun Licht, Luft 
- und so das Wetter will - auch ab und an Sonnenschein …

Die Zeit der blühenden Winterlinge ist zwar schon längst vorbei. 
Aber hoch oben über den Deko-Rahmen hat diese Aquarell-Studie 
zur Zeit noch einen idealen Platz. Denn vor dem sonnigen Gelb 
der Winterlinge sitzen 3 kleine pickende Küken als Ostervorboten. 
Eine Etage tiefer wohnt noch die Eule im Fichtenwald. Auf der 
Zwischenebene haben sich jetzt mal die Katzen-Schutzengelchen 
eingefunden. Und im mittleren Kasten gesellte sich Urtes zierlich
 Schneeglöckchen-Karte zu meinem Geburtstagsmädchen im Reif.
Darunter haben 2 ganz alte Engel zueinander gefunden. Und 
der schuhputzende Heinzelmann verweilt noch immer mit den 
Katzen im unteren Holzrahmen. Also eine wilde Übergangs-
mischung von Weihnachten bis zur Oster-Vorfreude ...

Fotos: S.Schneider


Die bleiben dran!


In den meisten Gärten wird jetzt wohl überall zur Rosenschere 
und den Astschneidern gegriffen, um mit den Rosen zu kämpfen. 
Bei uns im Wildwuchsgarten ist das nur teilweise der Fall. Bei 
einigen Sträuchern kappe ich nur ganz leicht die Spitzen, um die 
Blütenbildung anzuregen. Aus Rosa brunonii - einem inzwischen 
ausbreitungswütigen Wildrosen-Rambler in der südlichen Hasel - 
mussten wir leider schon vor einigen Wochen so manche sehr
dicke Ranke entfernen, um die meterlangen Stämme der Hasel 
überhaupt heraus sägen zu können. Denn der alte verzweigte 
Haselstrauch wurde im Laufe der Jahre von dieser sehr wehr-
haften Rose perfekt als Klettergerüst genutzt. Sehr handzahm 
ist dagegen Rosa multiflora - die Büschel-Rose:

Ihre weichen fast stachellosen Ranken flechte ich 
immer wieder gerne in Gehölze ein.

Und gerade jetzt, wo sich abzeichnet, dass der alte rote 
Rhododendron hinter der Tischgruppe - der Ende der 60er 
gepflanzt wurde, nun wohl sein Lebensende erreicht hat, 
erfreue ich mich an der Wuchsfreude der Rosa multiflora. 
Hier hat sie jetzt immer mehr Entfaltungsraum und noch 
dazu für ihre weichen Zweige ein perfektes Klettergerüst 
im absterbenden Gestrüpp. Und die immer noch nicht 
von den Vögeln geernteten Hagebutten darf sie hier 
auch weiterhin gern behalten ...

Fotos. S.Schneider