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Freitag, 16. August 2024

Mensch Gurke ...

 Jetzt haben wir am Mittwoch im www eine regionale Suchanzeige wegen dir veröffentlicht: 

Und gestern haben wir dich sicherheitshalber auch noch bei Tasso als vermisst gemeldet:

Jetzt hast du eigentlich genug Aufmerksamkeit bekommen, und könntest endlich mal wieder nach Hause kommen ...


Zumal im schlimmsten Fall jetzt Flo und Krümel gefunden werden:

Denn eigentlich wollte ich doch zu diesem Maunztag nur ein Video von Flo mit Krümel einstellen. Aber Du hast recht, in letzter Zeit kommst du bildmäßig zumindest hier etwas zu kurz ...


Samstag, 9. Mai 2020

Finja hat noch Zeit ...


Denn gestern kam sie erst um 8 Uhr morgens wieder nach Hause. 
Und auch sonst verbrachte sie die meisten Nächte dieser Woche 
lieber außer Haus. Doch heute scheint sie mal ziemlich erschöpft 
zu sein - mag aber anscheinend nicht mehr im Bett liegen.

Sie zieht eine der Kratzboxen als Liegeplatz vor, 
und schläft bald darauf dort einfach ein 

Foto: S.Schneider


Donnerstag, 7. Mai 2020

Erschöpft vom Tag ...



Bis auf ein paar kurze Snack-Momente im Haus war Flo 
von frühmorgens bis nachmittags um 17 Uhr unterwegs. 
Das machte ziemlich müde. Und so hatte Flo gar nichts 
dagegen noch ein Weilchen auf dem Arm die erhöhte 
Aussicht in den Garten zu genießen, um dann ins Haus 
getragen zu werden. Und nach einem Aufenthalt an 
der Futterbar schlief sie kurz darauf auf dem Bett ein.

Krümelchen kam nach ihrer letzten langen Nacht 
dann auch bald ins Haus. Und Finja blieb nach einem 
nur 7-stündigen Futter- und Schlaf-Zwischenstopp 
dann leider schon wieder verschwunden ...

Foto: S.Schneider


Nachtrag, Freitag, 8. Mai 2020:
Nach 8 Uhr konnten wir endlich wieder aufatmen. 
Finja kam hungrig aber wohlbehalten nach Hause, 
graste, fraß und verschwand im Kleiderschrank.



Donnerstag, 30. April 2020

Finja und die Reiselust



Endlich Regen. Daher hat Finja heut ausnahmsweise mal Zeit 
fürs Katzensofa im Bett. Und so schauen wir uns gemeinsam 
die Reiselust der kleinen weißen Maus zum Hexen-Tanzplatz 
auf dem Brocken an …

Foto: S.Schneider


Mittwoch, 22. April 2020

Schlaf nachholen



Die über 40 Stunden außer Haus haben Spuren hinterlassen …

Nachdem sie heute früh erst gegen 1:30 Uhr nach Hause kam, 
schlief sie bis auf wenige Snack-Momente fast 8 Stunden durch. 
Später saß sie einige Zeit unentschlossen im Raum und erst 
in der Mittagszeit vertrat sie sich etwas die Pfötchen im Garten.
Doch schon eine Stunde später nahm sie ihr Mittagsmahl ein 
und verkroch sich gleich drauf in ihre graue Schlafbox am Bett.
Irgendwann wechselte sie im Laufe des nachmittags dann 
auf die besonnte Fensterbank und blieb bis zum späten Abend 
dort hinter der Gardine verschwunden. Eigentlich war sie 
den ganzen Tag über ziemlich erschöpft.

Foto: S.Schneider


Nachtrag Donnerstag, 23. April 2020:
Nach Mitternacht lag sie wieder sehr entspannt auf der Decke 
am Fußende vom Bett. Sie fraß ganz in Ruhe ihr erstes Frühstück, 
während Flo und Krümel gegen 3 Uhr bereits wieder im Garten 
verschwanden. Bald darauf legte sich gerne neben mir unter 
die wärmende Leuchte ins Bett. Aber jedes Mal wenn Flo oder 
Krümel ihr nach einer der Gartenrunden auch nur etwas zu nahe 
kam, veranlasste das Finja zum Frauchen. Und nach einigen 
gefriergetrockneten Hühnchensnacks und einem kurzen Spiel 
im Altpapier vorm Bett musste ich sie dann kurz nach 6 Uhr 
in den Garten entlassen. 

Jetzt bin ich gespannt - und auch etwas angespannt, wann wir 
sie nach diesen fast 28 gemeinsamen Stunden nun wieder sehen.


Montag, 20. April 2020

Ausgeschlafen ...


Nachdem Finja mal wieder einen Tag Haus- bzw. Ausschlaf-
Arrest hinter sich hatte, war sie morgens schon vor 5 Uhr zu 
einem längeren Beschäftigungsspiel mit der Federangel bereit. 
Ausgiebig wurde vor dem Bett zwischen Altpapier, Filzboxen 
und dem Spieltunnel getobt und dann noch 3 Stunden ganz 
gemütlich im Bett unter der wärmenden Leuchte geschlafen. 

Erst um 8:40 Uhr verließ sie gut gesättigt den Raum
 und sprang bereits 15 Minuten später wieder über 
den südlichen Zaun …

Foto: S.Schneider


Nachtrag Mittwoch, 22. April 2020:
Gestern kam am Nachmittag mal wieder ein violettes Halsband 
von Finja allein zurück. Es wurde in dem uns bereits bekannten 
Garten 2 Straßen weiter Richtung Osten gefunden. Doch angeblich 
ist sie dort inzwischen auch nur noch auf der Durchreise. Wolfgang 
hatte sie in letzter Zeit manchmal schon noch weiter Richtung 
Süden entdeckt. Und wir vermuten, dass sie jetzt auch den nahe-
gelegenen Friedhof als Spielpatz für sich entdeckt hat 

Unsere Versuche sie gestern früh, nachmittags oder am Abend
 irgendwo in ihren bevorzugten Bereichen zu finden, schlugen 
mal wieder fehlt. Erst heute Nacht um 1:30 Uhr konnten wir 
endlich aufatmen. Dieses Mal kam sie nach über 40 Stunden 
ziemlich hungrig zurück, hatte danach aber Zeit sich ausgiebig 
zu putzen und liegt seitdem wieder zufrieden und erstaunlich 
schmusebedürftig unter der Leuchte im Bett. 

Foto: S.Schneider


Freitag, 10. April 2020

Hausarrest



Während wir mit Flo und Krümel im Garten saßen, 
hatte Finja nun mal wieder Hausarrest. Heute - kurz 
nach Mitternacht, kam sie endlich wohlbehalten aber 
sehr hungrig zurück. Und nach ca. 10 Stunden Schlaf 
im Kleiderschrank, war sie jetzt zwar einigermaßen 
ausgeruht, doch über 42 Stunden außer Haus sind 
ein neuer Rekord. Anscheinend war dieser Ausflug 
für sie diesmal wesentlich anstrengender. Und für 
uns war die Such- bzw. Wartezeit wie schon so oft 
extrem nervenaufreibend ...

Foto: S.Schneider


Montag, 6. April 2020

Heimkehrerin ...



Nach einer schlaflosen Nacht kam Finja um 7:18 Uhr Zuhause an. 
Wolfgang hatte wieder einmal auf dem verlassenen Grundstück 
der 'Villa Gurke' leise nach ihr gerufen, und bald darauf kam sie 
aus einem der östlichen Gärten freudig angehoppelt. Nach dem 
längeren Ritt durch die Siedlungs-Straßen wollte sie nun ganz 
schnell runter, um heimisch zu grasen.

Wie gern würden wir nun endlich wegen einer Hormon-Therapie 
mit Finja in die Tierklinik fahren, wo sie im Dezember 2018 nach-
operiert wurde. Aber in diesen unberechenbaren Corona-Zeiten 
ist es uns zu heikel an ihr nun Medikamente auszuprobieren 

Foto: S.Schneider


Nachtrag: Donnerstag, 9. April 2020:
Und wieder warten wir auf Finja. Gestern früh verließ sie 
kurz vor 6 Uhr nach dem Frühstück das Haus, und seitdem 
blieb sie verschwunden. Wolfgang begab sich gestern Abend 
wegen ihr noch auf Wanderschaft, aber an ihren typischen 
Aufenthaltsorten war sie leider nicht anzutreffen. 

Auch Krümel kam erst heute früh gegen 2 Uhr zurück, während 
Flo sich zur Zeit oftmals fast 12 Stunden außer Haus aufhält, um 
dann die anderen 12 Stunden vom späten Nachmittag bis zum 
frühen Morgen auf dem Bett zu verschlafen.


Samstag, 28. März 2020

Nicht ab durch die Mitte ...


… über den Steg:

Finja wählt lieber den rechten Weg: Zwischen Wiese 
und Treppenhaus zur Garage, dann zum Sessel vor Grenze
hinter dem Nachbarschuppen ein Sprung über den Maschen-
drahtzaun und weiter über die Beton-Rennstrecke gen Osten 
vor der Holzwand. Das war um 10:30 Uhr 

Gegen Abend zog Wolfgang dann 2x vergeblich aus, um 
Finja mal wieder in der Nachbarschaft zu suchen. Doch erst 
weit nach Mitternacht wurde es ihr nach dem wundervollen
 warmen Frühlingstag draußen vielleicht zu kalt. Oder ihr - 
uns immer noch nicht bekanntes - menschliches Nachtquartier 
hat inzwischen mehr Bedenken wegen der möglichen Corona-

Foto: S.Schneider


Sonntag, 15. März 2020

Frühlingsgefühle ...



Das bange Warten hatte zum Glück ein Ende. 
Um 6:55 Uhr kam Wolfgang mit Finja heim. Er 
brauchte nur ganz kurz hinten an der östlichen
Grundstücksgrenze der 'Villa Gurke' nach Finja 
zu rufen und hörte schon in weiter Ferne der 
anderen Gärten ihr feines Stimmchen. Freudig 
kam sie angehoppelt, fand einen Weg über 
die Zäune und ließ sich auf den Arm nehmen. 
Nach über 27 Stunden on Tour war sie endlich 
mal wieder bereit, um aus dem riesigen Spiel-
paradies zwischen den beiden Parallelstraßen 
abgeholt zu werden. Weder am gestrigen Mittag, 
Nachmittag und auch nicht am späten Abend 
reagierte sie auf Wolfgangs Rufen. Entweder 
sie ist Selbstversorgerin, oder sie hat eine uns 
leider immer noch nicht bekannte Futterquelle 

Nach einem längeren Aufenthalt an der Futterbar 
verzog sie sich zunächst in den SchrankSpäter 
genoß sie den Tag in der sonnigen Fensterbank 
und ruhte sich von all' ihren Abenteuern aus.

Als wir am Abend gegen 20 Uhr von dem Besuch 
bei meiner Mutter zurückkehrten, waren alle drei 
Katzenmädchen relativ entspannt. Und natürlich 
wollten sie alle bald darauf nochmals raus. Aber 
nach unserer vorhergegangenen unruhigen Nacht 
erfüllten wir diesen Wunsch nur Flo und Krümel.
Und Finja genoß einige Zeit traute Dreisamkeit.

Foto: S.Schneider


Nachtrag Dienstag, 17. März 2020:
Und nun warten wir schon wieder seit 24 Stunden 
auf Finjas Rückkehr. Gestern um 4:38 Uhr war der 
kleine graue Katzenbauch gut mit Feuchtfutter und 
gefriergetrockneten Hühnerhäppchen gefüllt. So
abgefüttert konnte ich sie guten Gewissens in die 
morgendliche Dunkelheit des Frühlingsgartens 
entlassen. 

Gegen 7 Uhr morgens scheint es im Moment für Finja 
eine gute Heimkehrzeit zu sein. Denn kaum begab 
sich Wolfgang kurz vor 7 Uhr - leider ohne Handy - auf 
die Suche nach ihr, stand Finja plötzlich ganz aufgeregt 
vor unserer Gartentür. Und 5 Minuten später verschwand 
sie schon im Schrank.

In diesen sich täglich ändernden Umständen durch Corona 
wird es wohl bald spannend für uns wie lange wir Finja 
überhaupt noch in den nahegelegenen Siedlungsstraßen 
suchen dürfen. Denn vermutlich wird ja auch demnächst 
in Deutschland eine Ausgangsperre verhängt. Und im 
Gegensatz zu Gassigängern mit ihren Hunden, ist so ein 
mehrmals am Tag stattfindender Katzen-Suchspaziergang 
dann sicherlich äußerst ungewöhnlich. Ob es auch dafür 
dann eine Ausgangs-Ausnahmegenehmigung gibt?


Freitag, 13. März 2020

Im Kartongebirge


Während Flo und Krümelchen schon wieder 
im sehr feuchten Garten unterwegs waren, …

musste sich Finja im Kartongebirge der restlichen Karnevals-
Kulissen im Treppenhaus vergnügen. Denn bei Finja hatte ich 
zu viele Bedenken, dass sie trotz des feucht-kalten Wetters 
mal wieder abends nicht nach Hause kommt 

Foto: S.Schneider


Dienstag, 18. Februar 2020

Dem Schrank entstiegen


Nachdem Finja die letzten 2 Tage fast 12 oder gar 13 Stunden 
verschwunden blieb, wollten wir ihr heute nun mal wieder 
Hausarrest verordnen. Doch kurioserweise machte sie morgens 
gar keine Anstalten das Haus zu verlassen. Nach ihrer gestrigen 
Rückkehr - kurz vor Mitternacht - stand sie nachts nur ein Mal 
kurz auf, um etwas zu fressen. Den Vormittag verschlief sie 
versteckt hinter der Tür in der 4. Etage vom Kleiderschrank.

Erst gegen Mittag hatte sie sich anscheinend einigermaßen 
ausgeschlafen. Und wie so oft, nahm sie vor ihrer Mahlzeit 
zunächst einen kleinen frischen Grassnack. Danach genoß 
sie den ganzen Nachmittag die abgeschiedene Ruhe hinter 
Abend hatte sie dann endlich auch mal wieder Zeit 
für uns ...

Foto: S.Schneider


Montag, 17. Februar 2020

Kaum ist sie da, ...



… ist sie auch fast schon wieder weg.

Das Wetter scheint unsere Finja jetzt leider wieder 
häufiger nach draußen zu locken. Denn heute Nacht 
klingelte sie erst nach 1 Uhr an der Gartentür. Dann 
ein kurzes Powernapping im Schrank und später noch
ein Weilchen unter der wärmenden Leuchte im Bett. 
Doch bereits gegen 10 Uhr stand sie nach einem 
kurzen Snack wieder maunzend an der Gartentür. 

Hätten wir zu dem Zeitpunkt geahnt, dass wir 
nochmals fast 14 Stunden auf sie warten mussten, 
hätte sie bereits morgens einen längeren Ausschlaf-
Hausarrest bekommen. Aber das Frühjahr lockt halt 
nicht nur uns jetzt wieder häufiger und länger 
vor die Tür …

Foto: S.Schneider


Montag, 30. Dezember 2019

30. Dezember 2019




Es wird bunt …

Während ich abends am 2. Weihnachtstag beim ganz gemütlichen 
Schlendern durchs www bereits erste Menue- & Deko-Vorschläge 
für Silvester fand, fing bei uns die entspannte und stimmungsvolle 
Weihnachtszeit an diesem Tag erst richtig an: 

Wir hatten am Nachmittag einen verspäteten Schlemmer-
'Heiligabend' mit echtem Kerzenschein im weihnachtlichen 
Wohnzimmer meiner Mutter, und machten es uns nach 
der Rückkehr aus Braunschweig dann so richtig bequem. 

'Unser 1. Weihnachtstag' - am letzten Freitag - hätte mit 
dem ganz leichten Nachfrost und herrlichem Sonnenschein 
ein so wundervoller Tag werden können. Aber die Weihnachts-

Erst nach über 30 Stunden kurz nach 10 Uhr - an unserem 
'2. Weihnachtstag' - der ja eigentlich nur ein ganz normaler 
Samstag war, brachte Wolfgang unsere hormongesteuerte 
Finja endlich wieder nach Hause zurück. Ob sie inzwischen 
einen gemütlichen Zweitwohnsitz in einem warmen Haus 
bei netten Menschen gefunden hat, das haben wir leider 
immer noch nicht herausgefunden. Aber vielleicht verbringt 
sie selbst bei leicht frostigen Temperaturen ihre Nächte 
 lieber in irgendwelchen Schuppen oder Wintergärten. 
Jedenfalls war unsere hungrig-nervöse Spät-Heimkehrerin 
nach einem Grassnack und einer ausgiebigen Mahlzeit 
an der Futterbar sofort unter der wärmenden Leuchte 
im Bett verschwunden und verschlief den restlichen Tag.

Und wir hatten danach dann endlich die nötige Ruhe 
für die Umsetzung weiterer Weihnachtsideen. Wolfgang 
werkelte an seinem Weihnachtshaus im Treppenhaus. 
Und ich wollte nun endlich doch noch all' die bunten 
gesammelten Glas-Ornamente auch in der diesjährigen 
Weihnachtsdeko verwenden. Denn der dafür zunächst 
seit einigen Tagen besetzt. Aber im Katzenfenster - 
hoch oben an der Gardinenstange - bot sich zum Glück 
ein katzensicherer Platz 

Foto: W. Hein


noch nicht so recht ein Ende finden mag, gibt es dort nun  


Freitag, 20. Dezember 2019

20. Dezember 2019




Wärmender Ingwertee

Welch ein Glück: nach einem ausgedehnten Spaziergang 
erfrischt und mit glühenden Wangen nach Hause zu kommen, 
die kalten Finger an einer Tasse heißen Tee wärmen und 
es sich so richtig gemütlich machen. 

Hier das Rezept für einen wärmenden Ingwertee: 
Ingwerwurzel in dünne Scheiben schneiden. Mit einem Liter 
kochendem Wasser überbrühen, fünf Minuten ziehen lassen 
und dann durch ein Sieb in eine Thermoskanne gießen. 
Das tut gut!


Ja, nach der gestrigen Zwiebelsuppe könnte ich es heute 
vielleicht einmal mit Ingwertee versuchen, um meinem 
noch immer nicht verschwinden wollenden Herbsthusten 
die gelbe Karte zu zeigen …

Aber es war nicht das kalte Winterwetter, das bei mir 
wahrscheinlich zum x-ten Rückfall führte, sondern das 
herrliche Frühlingswetter am Dienstag. Als ich nach 
einigen sonnigen Gartenfotos in Katzenbegleitung 
noch einen längeren Plausch über den Gartenzaun 
über die im nächsten Frühjahr nachzuverdichtende 
grüne Grenze mit unserer nördlichen Nachbarin hielt. 
Dabei hatte ich mich vielleicht etwas verkühlt, und 
übte mich gestern dann leider trotz des wundervollen 
fast windstillen und warmen Wetters überwiegend 
im Betthüten. 

Aber zumindest schaute ich gestern im richtigen Moment 
kurz in unseren Teich am Haus: Denn in dem Teich wohnt 
nun tatsächlich wieder ein Fisch! Vor einigen Monaten war 
eine Flo nämlich fremdfischen und brachte ihren Fang ganz stolz 
zu uns in den Schiffskeller. Wolfgang ergriff damals blitzschnell
 das zappelnde Tier und beförderte es in den Teich. Und danach 
war der Goldfisch nicht mehr zu sehen. Doch inzwischen lichtet 
 und gestern zog der rot-glänzende Fisch mit einigen kleinen 
Schuppen-Fehlstellen recht gemütlich seine Bahnen ganz dicht 
unter der Wasseroberfläche. Nun brauchen wir also mindestens 
einen Gesellschafter für ihn, oder müssten herausfinden, wo 
unsere Flo fremdfischen geht …

Es wäre also allerhöchste Zeit es dem Fisch im Gartenteich 
gemütlicher zu machen. Nur das wäre mit meiner Erkältung 
nun gar keine gute Idee das Schilf zu schneiden und einige 
Blätter sowie abgeknickte Halme aus dem Teich zu entfernen. 

Es wird schon spannend, ob wir an diesem Wochenende 
Denn bei diesem Frühlingswetter brauchen wir eigentlich 
keine Weihnachtsdeko im Garten. Da wären die Zweige 
in ein paar Wochen als Winterschutz für die viel zu 
voreiligen Pflanzen sicherlich hilfreicher.

Und da ich im Moment nicht so ganz fit bin, war ich glücklich, 
als Wolfgang mir heute gegen 2 Uhr das Adventskalender-Foto 
abnahm. Denn wir warten schon wieder auf Finja. Sie ist seit 
gestern gegen 14 Uhr außer Haus. Das Wetter ist anscheinend 
viel zu schön, um drinnen zu verweilen. Und durch das sonnig-
warme Wetter spielen die Hormone wohl vieler Tiere schon 
wieder verrückt. Denn die Vögel singen teilweise so fröhlich 
wie im Frühjahr. Da ist es schwer in Winterstimmung 
zu kommen …

Daher ist diese eher winterliche Szene aus dem Erzgebirge 
mit den über viele Jahre zusammengesammelten russischen 
Musikern und Gabenbringern auch nur eine Kurzzeit-Deko. 
Inzwischen sind all' die Figuren und Bäume schon wieder 
in ihren Kartons verpackt und warten auf bessere Zeiten. 
Denn das verspielte Krümelchen würde sicherlich auch 

Foto: W.Hein


das Türchen Nummer 20 erstaunlicherweise unheimlich 
gut zu unserem Fisch-Thema - auch wenn es sich bei 
dem angebotenen Stück um ein Säugetier handelt. Aber 
da halte ich mich jetzt mal zurück. Denn für die schon 
seit Jahren geplante Hafen-Spelunke im Puppenhaus 
meines Urgroßvaters, ist das Teil leider viel zu groß