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Samstag, 3. Oktober 2026

Wenn wieder alles anders kommt ...

 Dieses glückliche Krümel-Foto mitten im Karton-Gebirge meines Erzgebirge-Zimmers ist nachmittags am 24. September 2026 entstanden:

Krümeline genießt es, dass bei uns endlich die Balkon-Saison 2026 eröffnet ist. Und jetzt das große Räumen in ihren Gemächern wieder beginnt.

Foto: S.Schneider


Es war bis dahin für uns alle ein schwieriges Jahr. Und schon zu Beginn der Weihnachtszeit 2025 zeichnete sich ab, dass es wohl einige Veränderungen bei uns geben würde. Doch dazu schreibe ich später einmal noch etwas mehr ...

Auf jeden Fall haben wir die schönen Septembertage teilweise gemeinsam auf dem Balkon verbracht, einen Teil der Figuren aus der Museums-Ausstellung endlich verpackt, und auch einige neue Pläne geschmiedet. Doch auch dazu werde ich später noch einiges schreiben.


Fest steht jedoch, dass ich ohne die Wiedervereinigung von Ost und West sicherlich nicht so interessante und unterhaltsame Kontakte zur ehemaligen DDR hätte. Jedoch schon lange nicht mehr zu der Familie meines Vaters, der im März 2003 verstorben ist ... 

Dafür besteht zu seiner damaligen Lebensgefährtin - einer geborenen Dresdnerin - seit über 23 Jahren noch immer ein besonderer Kontakt. Mindestens zur Weihnachtszeit, zu unseren beiden Geburtstagen sowie zu Ostern findet ein reger Austausch übers Telefon statt. Ob wir es jedoch schaffen sie nochmals in Dresden zu besuchen, ist leider inzwischen sehr fraglich geworden. Denn auch unsere Mobilität hat in den über 23 Jahren stark abgenommen. Damals waren sie und wir noch sehr gut zu Fuß unterwegs, so dass sie uns in einer sehr persönlichen Führung ihre Heimatstadt näher gebracht hatte. Denn als gelernte Mauerin, war sie nach dem Krieg am Wiederaufbau des Zwingers beteiligt. Und später - als sie bereits verrentet war - besuchte sie mit der Digitalkamera fast täglich die Baustelle der Frauenkirche bis zu ihrer Wiedereröffnung. So gehörte zu jedem ihrer weihnachtlichen 'Care'-Pakete - die wir von ihr seit 2003 erhielten - neben einem neu gekauftem Elfpunkteengel auch ein von ihr selbst gestalteter Kalender mit ganz unterschiedlichen aktuellen Dresdenmotiven. Später wandelte sich der Paketinhalt zu erzgebirgischen Figuren anderer Hersteller, und seit einigen Jahren dann sogar zu Meissen-Vasen, um die Firma in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu unterstützen. Doch der Dresdner Stollen blieb als gute alte Tradition über all' die Jahre bis jetzt erhalten.

Vermutlich wäre niemals im Laufe der Jahre eine so umfangreiche Sammlung erzgebirgischer Figuren bei mir entstanden, wenn ich nicht 3x im Jahr Elfpunkteengel, Blumen- oder Osterkinder und sogar einen Handwerker vom Dresdener Wiederaufbau von der Freundin meines Vaters in Päckchen zu besonderen Anlässen erhalten hätte. Denn in Zeiten des kalten Krieges wäre es undenkbar gewesen, das solche Figürchen per Post zu uns gelangten. Obwohl es wohl einige im Osten gab, die die begehrte erzgebirgische Exportware als Dankeschön - für die erhaltenen Weihnachtspäckchen von Verwandten oder Freunden mit Kaffee & Co - zu Weihnachten in den Westen schickten. Doch selbst mein Vater - der noch vor dem Mauerbau 'rüber genacht hatte' - mußte in den 70 bis 80er Jahren als Frührentner noch gute Kontakte haben, um von seinen Heimatbesuchen die 'Bück(e)ware' anderer Hersteller zu bekommen und dann im Auto über die Grenze zu schmuggeln ... 

An erzgebirgische Figuren, die in Weihnachtspäckchen von meinen Großeltern aus Riesa zu uns nach Braunschweig kamen, kann ich mich jedenfalls gar nicht erinnern. An Pakete mit einem Sandmännchen, PittiPlatsch oder Schnatterinchen zum Spielen jedoch schon. Sie befinden sich zwar auf dem Dachboden in Braunschweig bei meiner Mutter, bleiben mir aber noch immer in lebhafter Erinnerung. Denn als Grenzkind habe ich das DDR-Kinderfernsehen am Samstag mit Professor Flimmerich und am Sonntag mit Schneidermeister Nadelöhr in 'Zu Besuch im Märchenland' wirklich geliebt. Kaum ein Abend fand ohne das DDR-Sandmännchen statt. Und an Heiligabend bevorzugte ich die Wartezeit bis zur Bescherung mit dem Weihnachts-Kinderprogramm im DDR-Fernsehen zu verkürzen. Eigentlich war meine ganze Kinderzeit zu Weihnachten und Ostern sehr stark durch ostdeutsche Traditionen geprägt. Diese möchte ich nicht missen. Und bestimmt kommt die Liebe zu all' den vielfältigen Figuren verschiedener Jahrzehnte sowie den ganz unterschiedlichen Herstellern - die ich seit Februar 2008 phasenweise begeistert auf der Versteigerungs-Plattform betrachte - aus meiner Kinderzeit zwischen Ost und West. Erst als es an einem Samstagnachmittag im Sommer bei Professor Flimmerich einen Kinderfilm über Dinosaurier gab, in dem ein Dinosaurier als so hoch wie 3 Panzer geschätzt wurde, da war es bei mir mit der Idylle im DDR-Kinderfernsehen vorbei ...

Inzwischen haben sich durch einige Versteigerungen oder Käufe von erzgebirgischen Figuren, das Bloggerland und Instagram einige sehr schöne Kontakte in den 'neuen' Bundesländern ergeben, die mir die vergangene und vor allem auch die aktuelle Situation im Osten immer mal wieder aus einer sehr persönlichen Sichtweise näher bringen können.

Meiner Meinung nach wurde die Wende für viele Ostdeutsche damals mehr als unfair einfach ganz schnell nach westlichen Vorstellungen knallhart durchgezogen. Der Westen hatte davon wohl oftmals recht gut profitiert. Doch so manches, was im Osten wahrscheinlich gar nicht so schlecht war, wurde möglichst schnell wegrationalisiert oder privatisiert, und so einiges an wertvollen Traditionen ist im Osten dabei leider verloren gegangen. 

Jedenfalls, als ich im Frühjahr 1995 mal einen Tag lang als Interviewerin für ein Markforschungs-Institut in Halberstadt unterwegs war - das war mein allererster Besuch auf östlichem Boden - spürte ich hinter jeder Haustür ein großes Mißtrauen bzw. sogar die Angst, dass dort jemand fremdes vor der Tür stand, der nur mit dem Ziel kam mal eben schnell den 'dummen' Ossi auch wieder über den Tisch ziehen zu wollen. Manche meiner zufälligen Interview-Partner waren glücklicherweise doch noch nicht so frustriert, oder sogar einem Interview gegenüber recht aufgeschlossen, so dass sich eine interessante Unterhaltung während der Befragung ergab. Doch auch wenn ich an dem Tag die erfolgreichste Interviewerin der 'Drücker'-Kolonne war, so bleibt rückblickend ein merkwürdig negativer Beigeschmack: Denn Ziel der Interviews war nicht - wie in Ost und West als Türöffner verkündet - die Optimierung der redaktionellen Beiträge bestimmter Zeitschriften. Es ging einzig und allein um die Art der Wahrnehmung von Werbung zu verschiedenen Produkten in unterschiedlichen Printmedien. Im Endeffekt war ich damals also auch nur im Osten eingefallen, um damit Geld zu verdienen. Allerdings wußte ich an dem Morgen, als die Interviewer-Gruppe wie zuvor besprochen im Auto saß, noch nicht, dass es von Hannover aus gen Osten gehen sollte.

Als ich Kind war, wollte mir mein Vater so gerne seine Heimat zeigen, und mir auch meine Großeltern und seine Geschwister vorstellen. Doch davor hatte ich immer fürchterliche Angst. Denn ich kannte aus dem Fernsehen die teils harten Wagenkontrollen sogar mit Spürhunden und Waffen an den Grenzübergängen. Und da mein Vater gerade noch rechtzeitig vor dem Mauerbau aus dem Osten abgehauen war, befürchtete ich, dass man mich zur Strafe bei einem Besuch der DDR nicht wieder ausreisen lassen würde. So stand ich nur manchmal mit meinem Vater auf der westdeutschen Seite in Hitzacker oder im Harz mit direktem Blick auf die bedrohlchen Grenzanlagen, und wollte danach erst recht nicht zu Besuch in den Osten. Also blieb bis zur Erledigung der Formalitäten für die Beerdigung meines Vaters im März 2003 der Osten für mich ein fremdes Gebiet.


Dieser Post hat plötzlich mitten im Schreiben eine ganz andere Wendung genommen, als ich es heute früh geplant hatte. Denn eigentlich wollte ich doch nur dieses Foto von Krümeline oben im Balkonzimmer zwischen all' den Erzgebirge-Kartons posten, um zu zeigen, dass es bei uns allmählich hoffentlich wieder etwas aufwärts geht. Und daran hat meine teils über 50 Jahre alte Sammlung erzgebirgischer Figuren einen nicht unerheblchen Anteil. Doch diese Sammlung ist eben auch eng mit der Wende verbunden, so dass daraus meine eigene, ganz persönliche Sichtweise zum Tag der Deutschen Einheit entstanden ist.


Freitag, 31. Oktober 2025

Wenn es kein Plüschmäuse-Haus gibt ...

 Wie so oft fängt ein Post bei uns mit 'eigentlich' an: 

Denn das alte restaurierungsbedürftige Puppenhaus meines Urgroßvaters steht zwar nun im Treppenhaus für eine große Halloween-Mäuseparty bereit, doch bis jetzt sind wir leider nicht dazu gekommen es entsprechend zu bestücken. Also bleibt heute wohl nur der Link zu vergangenen Zeiten zum Beispiel aus 2018 ...

Allerdings haben wir uns nach dem Aufruf bei Christiane vom Blog 'Neue Doseninhalte' am Maunztag dazu entschlossen zu Halloween dort mitzumachen. Christiane hatte am 20. Oktober schon einige interessante Party-Locations gepostet. Den Prompt ihrer gezeigten Werke haben wir dann einfach mal für den Firefly übernommen:

Erstelle ein Halloween-Bild von Mäusen, die zusammen mit einem Teddybären und einer Plüschkatze in einem dekorierten Puppenhaus feiern, mit gruseligem Licht, realistisch.

Create a Halloween picture of mice celebrating with a teddy bear and a plush cat together in a decorated dollhouse, spooky light, realistic.

Uns schlug Firefly zu dem Text 4 Varianten vor:





Doch da müßte noch mehr rauszuholen sein. Daher dieser Prompt:

In einem großen Puppenhaus im Kinderzimmer mit zwei Etagen und einer großen Treppe feiern viele kleine Mäuse mit einer schwarzen Katze eine wilde Halloween-Party. Alle Gäste sind als Hexen, Monster und Vampire verkleidet und tanzen ausgelassen durch die Räume. Das Haus ist mit Kürbissen, Kerzen und Spinnenweben dekoriert und überall steht leckerer Kuchen und Kekse.


In a large dollhouse in the children's room with two floors and a large staircase, lots of little mice are celebrating a wild Halloween party with a black cat. All the guests are dressed up as witches, monsters, and vampires and are dancing wildly through the rooms. The house is decorated with pumpkins, candles, and spider webs, and there are delicious cakes and cookies everywhere.





Da gab es schon viel mehr Action.


Allerdings fehlt uns noch das gruselige Umfeld:


Im realistischnen Stil: Im Wald steht ein großes, baufälliges, schon verfallenes, gruseliges Puppenhaus mit zwei Etagen und einer großen Treppe. Dort feiern viele kleine Mäuse mit einer großen schwarzen Katze eine wilde Halloween-Party. Alle Gäste sind als Hexen, Monster und Vampire verkleidet und viele tanzen ausgelassen in Ringelreihen durch die Räume. Das Haus ist überall mit Fratzen-Kürbissen, Spinnennetzen dekoriert und von flackernden Kerzen beleuchtet. Das Buffet im Paterre bricht fast unter Last von leckerem Kuchen und Käse und bunten Süßigkeiten zusammen. Einige Mäuse haben sich hier schon pappsatt gefressen.


In a realistic style: In the forest stands a large, dilapidated, already decaying, creepy dollhouse with two floors and a large staircase. There, many little mice are celebrating a wild Halloween party with a big black cat. All the guests are dressed up as witches, monsters, and vampires, and many are dancing exuberantly in circles through the rooms. The house is decorated everywhere with jack-o'-lanterns and spider webs and lit by flickering candles. The buffet on the ground floor is almost collapsing under the weight of delicious cakes, cheese, and colorful candies. Some mice have already eaten their fill here.





Prompts: C.D. und W.Hein mit Adobe Firefly


Und diese muntere Halloween-Gesellschaft schicken wir als ersten Beitrag zum Halloween-Freitag ...


Donnerstag, 16. Oktober 2025

Vorfreude auf Halloween

Christiane vom Blog 'Neue Doseninhalte' hat wirklich recht, dass es nun zu ihrem Maunztag genug mit alten kranken und sterbenden Katzen wäre ...

Doch, da Wolfgangs Laptop sich am Sonntag nachmittags entschloß ihn plötzlich und unerwartet zu verlassen und dabei wichtige Daten mit sich riss, funtioniert bei uns vieles noch nicht so wie ursprünglich geplant. Also nützt es mir zur Zeit auch nix, wenn ich Einblicke in unsere Halloween-Kisten fotografiere. Ich bekomme die Bilder zum Posten zur Zeit leider nicht auf meinen Laptop.

Also habe ich eben mal unsere Blogs 'DekoGerümpel', 'Bären in Haus & Garten' und auch diesen hier durchstöbert, wo wir neben reichlich niedlich verkleideten Plüschmäusen auch einige Halloween-Katzen fotografiert haben:

Mit dieser Maus mit dem Namen 'Batters' fing eine ganz neue Sammel-Leidenschaft wohl in 2009 an. Ich entdeckte sie zufällig vor Halloween in einem Versteigerungs-Portal.

Irgendwann war es plötzlich eine größere Mäuse-Gruppe, die bei uns Halloween und auch die Walpurgisnacht feierte.

Durch meine Liebe zu Metall-Gerümpel gesellte sich auch eine Blechkatze dazu.

Mal fanden die Umzüge dann im Garten statt, ...

zum Beispiel wenn man sich an der Blechkatze traf.

Und natürlich haben Katzen zu Halloween für Mäuse einen ordentlichen Gruselfaktor, so dass sie als Dekor auf Kleidung und Zepter nicht fehlen dürfen ...

Oder unsere verkleideten Plüschtiere ...

waren zum großen Einsacken auf der Straße unterwegs.

Und danach wurden die Mäuse vertilgt.

Kleinere verkleidete Katzen waren draußen ...

und drinnen irgendwann mit dabei.

Und so sah 2013 dann mal meine DekoGerümpel-Vorfreude 

... im 'Engelrahmen' zur Halloween-Zeit aus.

Und, als uns diese Halloweenkarte mal per Post erreichte, mußte die arme berittene Katze natürlich mit ins Bild.

An diesem besonderen Tag ... 

hatte es die schwarze Katze nie leicht.

Im April 2016 holte ich das alte - von meinem Ur-Großvater im Krieg - selbstgebaute Puppenhaus vom Boden, mit dem meine Mutter und dann später ich gespielt hatten. In dem Zustand mit abgerissenen Tapeten und gebrochenen Fensterscheiben war es die perfekte Party-Location für Walpurgis,

und Halloween.

Im Oktober 2022 fand die Halloween-Feier dann bei perfektem Herbstwetter auf dem Balkon vor unserem Gründach statt.

Und dort hatte eine Katze dann doch mal eine sehr bedrohliche Rolle ...

Fotos: SchneiderHein


Und wer sich nun noch einige der Geschichten oder die Deko zu unserem Halloween der vergangen Jahre anschauen möchte, findet hier den entsprechenden Link zum Plüschtier-Blog oder zu der dazu passenden Deko. Nur der Blog 'DekoGerümpel' ist auch nach 7 Jahren leider noch immer nicht wieder geöffnet ...


Donnerstag, 3. Juli 2025

Flo und die Hitze

 Inzwischen hat es sich nach den letzten Jahren an sehr heißen Sommertagen bewährt den grauen Mädels ein feuchtes Handtuch zur Abkühlung anzubieten. Normalerweise liegt auf einer wasserfesten wachstuchähnlichen Unterlage in den heißen Sommermonaten ein feuchtes Geschirrhandtuch bei uns auf dem Parkett. Doch diesmal fühlte sich Flo bereits am 1. Juli am Nachmittag im Hausschatten wohler, so dass sie ein gebrauchtes und etwas müffelig-feuchtes Händetuch aus der Küche bekam. Das war genau das, was sie wollte. Nur leider stand ich mit dem Smartphone und dem Aufnahmewinkel noch so auf Kriegsfuß, als sie sich in dem Tuch einwickelte. Also hier nun nur eine spätere Abkühl-Variante: 


Video: S.Schneider


Den Mittwochs-Maunztag auf dem Blog 'Neue Doseninhalte' habe ich heute mal wieder auf einen Donnerstag verschoben. Irgendwie kam immer etwas dazwischen. Auch wenn es meine Mutter mit ihrer Mobilität in Haus & Garten nach dem Sturz - vor noch nicht einmal 2 Wochen- schon wieder ziemlich übertreibt ...


Montag, 5. April 2021

bunter Eierteller

 

Farbenfrohe Eier an einem grauen Schmuddelwetter-Tag ...

Eigentlich sollten sich die alten mit Weidenkätzchen bemalten Eier aus dem Erzgebirge hier im Gartenfenster an frischen Zweigen tummeln, 
aber dann kam mal wieder alles so ganz anders als geplant. Nun 
liegen sie seit ihrer Ankunft in einem stilisierten Osternest und bringen österliche Freude auf unserem früheren Küchen- und jetzt nur noch Homeoffice-Arbeitstisch. 

Zunächst hatte ich nur ein 15 Eier-Set für die Färbefabrik bestellt, erhielt jedoch nur 14 Stück. Doch da, sie mir so gut gefielen, wollte ich noch weitere 30 dieser alten Eier haben. Und so fragte ich bei dem Verkäufer schriftlich nach, ob versehentlich ein einsames Ei vor dem Versand aus dem Paket gehüpft sei. Das Ei fand sich tatsächlich an und spontan rief die Verkäuferin bald darauf an, um den Verbleib vom verloren Ei und den erneuten Versand abzuklären. So sind es also keine normalen Ostereier, sondern Eier mit Geschichte ...

Foto: S.Schneider