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Samstag, 13. September 2025

Katzenleiter ...

Abends am 7. August 2025 war Flo noch etwas unentschlossen, wie sie sich den Abend gestalten wollte. Daher hielt sie wohl auf der Katzenleiter inne, um dann doch aufs Garagendach zu springen, und sich danach auf das warme Blech vom Oberlicht zu legen ...


Video: S.Schneider


Mittwoch, 20. August 2025

Ich bin noch nicht müde!

 Es war morgens am 29. Juli 2025 kurz nach 6 Uhr, als Krümeline gerade von der Nachtschicht nach Hause kam. Nach einem kurzen Frühstücks-Snack saß sie noch einen Moment im Hof-Fenster, und wollte danach wohl eigentlich endlich schlafen gehen. Doch dafür öffnete ich wahscheinlich zu früh die Gartentür. Denn plötzlich flitzte Krümeline raus und eilte zur Katzenleiter ...


Anscheinend gab es jedoch auf dem unteren Ast noch nicht genug zu sehen ...


Ob es in der Dachrinne vom Garagendach spannender ist?


Dieser Hochsitz ist allerdings nicht zu toppen:


Beim Abstieg konnte man ihr schon ansehen, dass sie ziemlich müde und vorsichtig war. Aber danach konne sie endlich gut schlafen ...

Fotos und Video: S.Schneider


Das ist unser 2. Beitrag zum heutigen Maunztag. 


Samstag, 29. Mai 2021

Wenn der Schneeball sich versteckt ...

Regenwetter hat auch seine guten Seiten, denn als ich heute früh auf dem Bett lag und zur Tischgruppe in den feucht-grünen Garten schaute, sah die große rostige Wasserschale auf der Säule mit dem darin stehengelassenen Totholz irgendwie ziemlich trostlos aus. 

Und da mich gestern so sehr für den Schneeball im 'Garten mit Ausblick' bzw. 'Ein Garten in der Steiermark' begeistern konnte, fiel mir endlich mal wieder mein blühfauler gefüllter Schneeball - Viburnum opulus 'Roseum' an der schwer zugänglichen Südseite ein. Und oh Wunder - er trug wundervolle markellose Blütenbälle! Aber sollte ich die nun wirklich für die Vase für ein kurzzeitges Vergnügen schneiden? Ich entschied mich dagegen. Auch wenn ich keine Idee habe, wer außer Schädlingen sich auch noch an seinen Blüten und Blättern vergnügt.

Doch heute kam mir nun die passende Idee die total versteckten Schneeball-Zweige für die Schale im Garten zu schneiden. Denn bei ihrem weit überhängenden Wuchs hätte ich sie spätestens nach der Blüte ohnehin aus dem Grenzgebiet schneiden müssen ...

Wundervolle weiße Blütenbälle an 3 Stengeln, die in diesem recht schattigen Bereich richtig gut zur Geltung kommen. Und die rostigen Schmetterlinge haben jetzt scheinbar eine Aufgabe.


Fotos: S.Schneider


Und da es bei der heutigen Linkparty auf dem Blog 'Ein Fachwerkhaus im Grünen' um auffällige Farben geht, schicke ich diesen schlicht weiß-grünen Post dort hin. Denn nie zuvor wäre ich auf die Idee gekommen hier auf der Säule zu dieser Zeit weiße Blütenbälle zu dekorieren. Noch im letzten Jahr gab es hinter der Tischgruppe einen extrem pinkig-roten Rhododendron. Doch der war nun nach über 25 Jahren leider komplett eingegangen. Ich hätte seinen Bereich mehrmals im Jahr unter Wasser setzen müssen - was ich aber wegen der Zeckengefahr nicht mehr so oft gemacht habe. Und so ergab das Entweder/Oder nach 3 trockenen Sommer sein Ende ...

Sonntag, 16. Mai 2021

Willst du runter?

 

Nein, das Bild haben wir nicht vergessen zu drehen ...

Flo hat sich gerade entschieden die Katzenleiter vom Garagendach nach unten zu nehmen. Oder doch nicht? Eigentlich ist der Abend noch viel zu schön, um vom Dach runter zu gehen!

Foto: W.Hein


Samstag, 3. April 2021

Die Magnolie blüht!

 

Wie schön, dass es unsere Magnolie noch vor dem angekündigten kalten Osterwetter geschafft hat. Heute früh war es zwar empfindlich kühl, aber ihre Blüten haben bis jetzt noch keinen Schaden genommen. Und schon jetzt segeln die ersten weiße Blätter zu Boden. 

Am Dienstag öffneten sich ihre ersten Knospen, und wir haben uns am Mittwoch-Nachmittag den Luxus erlaubt den Blick zum Teich und zum Blütenmeer einfach zu genießen. Die anstehenden Gartenarbeiten durften ruhig weiter warten ...

Foto: S.Schneider


Ostern kann kommen!

 

Der Wiesenweg ist nun komplett mit dem alten Weidenschnitt vom Garagendach gemulcht. Der Bereich vorm Haus ist gefegt. Und die Fensterscheiben im Treppenhaus bleiben reif für den Frühjahrsputz. Denn der Ostersonntag ist ohnehin bei uns wieder ein Arbeitstag, und am Montag soll es leider wieder einmal ziemlich kalt und ungemütlich werden. Da macht der Blick in den feuchten Garten wahrscheinlich eh' nicht so viel Sinn. Außerdem ist es unseren 3 grauen Katzenmädchen vollkommen egal wie aufgeräumt bzw. sauber Haus & Garten sind. Nur der frischgemulchte Wiesenweg mit gut abgelagerten Korkenzieher-Häckseln, der macht ihnen jetzt richtig Spaß. Der letztjährige Versuch mit Lebensbaum-Mulch aus dem Garten meiner Mutter gefiel ihnen nämlich so gar nicht - sie mieden zeitweilig den Weg. Wahrscheinlich hatte dieser selbstgemachte Mulch für unsere Katzen einen viel zu intensiven Geruch. Aber jetzt ist ihre Wiesenwelt wieder in Ordnung. Und mit der Weidenstamm-Katzenleiter erschließen sie nun gern und oft die aufgeräumtere Garagendach-Ebene. Da liegen im Randbereich noch altes Totholz und reichlich Raschel-Laub für die Insekten rum. Das Dach und die alte Korkenzieherweide sind und bleiben also ein idealer Outdoor-Katzen-Spielplatz ...

Foto: S.Schneider


Da ist er ...

 ... der Ostertisch:

Eigentlich sollte die Osterdeko bei diesen 'tollen' Wetteraussichten ausfallen. Aber da es sich beim Aufräumen des Garagendaches plötzlich ergab, dass auch einige zarte Zweige der Korkenzieherweide geschnitten wurden, war es viel zu schade sie einfach achtlos in die Ecke zu stellen.

Also kamen endlich die Birkenäste zum Einsatz, die ich mir schon im letzten Frühjahr gesichert hatte, als die Birke im Garten meiner Mutter gekappt werden musste. Denn auf unserem zunächst nur gebogenen und dann zusammengekrachten Gartentisch lässt sich ja nicht mehr so einfach dekorieren. Doch heute konnte ich aus der Not eine Tugend machen: Die Zweige stehen unter Tisch in einem Einkochkessel. Und die Birkenstämme geben ihnen in dem großen Tischloch den nötigen Halt. Dazu kamen dann blitzschnell ein paar grün-blaue Plastikeier aus dem DekoGerümpel-Fundus. Und die Edelrost-Schale gefüllt mit total überlagertem Kaninchen-Heu. Die braunen Hasen fanden sich auch in einer meiner Rümpelkisten. Und zum Glück waren die aufgehobenen Eierschalen noch nicht um die Lenzrosen als Kalkgabe verkrümelt. Dann noch schnell die drei Entenküken fürs Foto-Shooting aus dem Haus geholt, und fertig war der Ostertisch.

Natürlich kamen die Entenkinder bald darauf wieder mit ins Haus. Denn es wurde am Abend schon merklich kälter ...

Foto: S.Schneider

Blausternchen im Bad

 

Jetzt wurde es aber allerhöchste Zeit: Wenn im Garten so schön 
der Schneeglanz blüht, sollten auch endlich mal die Blausternchen ins Bad einziehen. Zumal ich mir damals - als ich sie im www entdeckte - auch gleich noch die passenden Eier dazu bestellte. Und Ostern ist bekanntlich meist so schnell vorbei ...

Doch die Blausternchen dürfen auch nach Ostern noch bleiben. Denn die gelb-schwarzen Brumseln vom letzten Jahr brauchen schließlich etwas Nahrung - wenn die Eier schon bald wieder weichen.

So ganz perfekt passte die Bad-Planung in diesem Jahr jedoch nicht: Die Schneeglöckchen blühten im Garten und Bad recht lange - fast von Januar bis Ostern. Während die Märzenbecher auf dem Hochbecken bereits Anfang März verblühten und nun schon seit einiger Zeit mit der Saatbildung beschäftigt sind. So mussten meine wundervollen Glas-Märzenbecher in diesem Jahr leider in ihren Schachteln verweilen und den Vorfrühling verschlafen ...

Fotos: S.Schneider


Donnerstag, 11. März 2021

Bei Wind und Wetter ...

 ... trotzdem gut zu sehen:

Eigentlich wäre jetzt sogar schon wieder Märzenbecherzeit. Aber da es einige Zeit brauchte, bis ich diese Glas-Schneeglöckchen in den weiten des www zufällig entdeckt hatte, sollen sie nun noch einige Tage in unserem Badezimmer blühen. 

Denn draußen gibt es zur Zeit kaum einen günstigen Wetter-Moment, um das blühende Schneeglöckchen-Feld unter der Magnolie hinter dem Teich zu besuchen. 

Und da ich noch dazu auf die Pollen unserer Haselsträucher im Garten gerade ziemlich allergisch reagiere, besuche ich nun lieber häufiger die Schneeglöckchen im Bad ...

Foto: S.Schneider


Dienstag, 8. Dezember 2020

Endlich ...

Flo hatte uns vor einigen Tagen mal wieder reichlich Kummer bereitet: Am Freitagabend dem 14. November schrie sie ganz plötzlich und ohne sichtbaren Grund auf. Kurz darauf erschien sie uns jedoch wieder normal. Leider hörten wir Samstagfrüh einen verzweifelten Aufschrei, als sie gerade durch das Bücherregal hinter den Fernseher krabbelte. Und als sie sich endlich aus dem Versteck befreit hatte, bewegte sie sich mit hochgezogenem linken Hinterlauf rückwärts. Der Schmerz war anscheinend so groß, dass sie sich auf die Seite fallen ließ und hilflos am Boden liegen blieb. Plötzlich stand sie auf, als wäre nichts gewesen. Sie wollte danach sogar in den Garten. Und als sie den Morgenspaziergang durch ihr Revier beendet hatte, sprang sie wieder vom Garagendach ca. 2,3 m in die Tiefe – auf die Betonplatten vom Treppenhaus. Danach verbrachte sie den größten Teil vom Samstag schlafend auf dem Bett.

Auch am Nachmittag mussten wir zusehen, dass sie zunächst ganz selbstverständlich vom Bett sprang. Aber nur wenige Schritte danach hob sie rückwärtslaufend wieder die linke Hinterpfote und wimmerte kläglich. Sie warf sich auf die Seite und blieb erschöpft liegen. Der schmerzende Bereich sah äußerlich unauffällig aus, aber anfassen durften wir ihr Beinchen nicht. 

Also war das mal wieder ein Fall für den Tierarzt. Die uns fremde Praxis, die am Samstag noch bis 16 Uhr reguläre Sprechstunde hatte, konnte uns aber erst für Sonntag um 10 Uhr einen Notdienst-Termin geben. Und bedingt durch die Corona-Beschränkungen hätten wir dort die verängstigte Flo in der Transportbox draußen vor der Kliniktür übergeben müssen, um dann telefonisch ihr zeitweise auftretendes Bewegungsproblem zu schildern. Eine mögliche Diagnose mit Behandlungsvorschlag hätten wir ebenfalls nur draußen wartend über das Telefon erhalten. Es ergab sich glücklicherweise am späten Nachmittag, dass Wolfgang ein kurzes Video von Flo während einer Schmerzattake aufnehmen konnte. Aber je mehr wir abends im Internet recherchierten, schien Flo sich ein komplexeres Bewegungsproblem eingehandelt zu haben: Wir tippten auf eine Kniescheibenverrenkung. Doch da der Schmerz auch am Sonntag nur zeitweilig und recht kurz auftrat, sagten wir den Notdienst-Termin lieber ab. 

Am Montag bekamen wir in der uns vertrauten Praxis erst abends bei unserem neuen Tierarzt einen Termin. Auch dort ist wegen Corona nun einiges so ganz anders. Denn zur Zeit darf nur noch eine Bezugsperson den kleinen Patienten in den Untersuchungsraum begleiten. Doch das kurze Video war für erste Diagnose-Überlegungen recht hilfreich. Der Tierarzt vermutete einen Muskelfaserriss oder gar Kreuzbandriss. Erst in der weiteren Unterhaltung kamen wir auf den Katzen-Kampfschrei zu sprechen, den Wolfgang Freitagmorgen im Garten gehört hatte, als Flo noch on Tour war. Sicherheitshalber sah er sich das Beinchen nochmals genauer an und fand tatsächlich eine winzige verschorfte Wunde am Oberschenkel. Also bekam Flo zum 5. Mal in ihrem noch recht kurzen Leben schon wieder ein Antibiotikum verordnet. Und ein Schmerzmittel sollten wir ihr etwa 10 Tage lang geben.

Die Eingabe der Medikamente verlief vollkommen problemlos. Denn das Antibiotikum für 5 Tage roch für Flo so verführerisch gut, dass sie am nächsten Morgen sogar schon auf dem Küchentisch ihre Tablette - verpackt in einen weichen Snack - sehnsüchtig erwartete. Und das Schmerzmittel brauchten wir ihr abends nur über eine neue Sorte Tockenfutter zu geben. Trotzdem dauerte es über eine Woche, bis sie sich wieder schmerzfrei bewegen konnte ...

Und da wir vor vielen Jahren die Kleine Maus nach dem tiefen Fall - beim Sprung vom Garagendach zum höhergelegenen Gründach - meist von der Kante des Garagendaches abholen mussten, dachten wir bei der verletzten Flo nun sofort an die Anschaffung einer Katzenleiter. Denn trotz der Schmerzen sprang sie auch weiterhin vom Dach in die Tiefe, und das war sicherlich nicht förderlich für den Heilungsprozess.

Nachdem wir mal wieder das www zu Rate gezogen hatten, kam ich jedoch auf eine schnelle, günstige und vor allem zum Garten passendere Idee: Unsere Korkenzieherweide hinter der Garage hatte unter dem ersten Spätsommersturm gelitten. Denn während wir damals morgens noch ganz gemütlich vom Bett aus in den Garten schauten, bog sich plötzlich ein dicker mit Efeu bewachsener Weidenast immer mehr vor dem Treppenhaus nach unten. Bei stürmisch-feuchter Witterung mussten wir den Ast schnell entfernen, bevor er unkontrolliert herunterkrachte. Die Stelle, wo der alte Baum anscheind morsch geworden ist, konnten wir durch den dichten Efeubewuchs noch nicht erkennen. Aber es stand seitdem fest, dass auch der ausladende Ast über dem Garagendach entfernt werden musste, um zumindest die Bruchstelle zu entlasten und den Efeubewuchs somit zu erhalten. Flo zuliebe stieg ich also aufs Dach, um nach und nach die dünneren Äste zu entfernen. Am Ende blieb ein etwa 3m langes schweres Aststück, dass wir mit vereinten Kräften über die Leiter in den Garten rutschen ließen. Für den besseren Stand wurde mittels alter Lichterkettenzuleitungen noch ein weiteres Weidenstück in der Gabelung des Astes festgebunden, und fertig war die improvisierte Katzenleiter.

Nur für Flo war das Ding leider so gar nix. Sie wollte nach einem längeren Gartenspaziergang nur noch zurück ins Haus. Doch sie wurde sicherheitshalber zu einem Zwangstest verdonnert. In der Hoffnung, dass sie diese natürliche Leiter später trotzdem für sich entdecken würde.

Es kam jedoch ganz anders: Nach Krümelchen fand der Nachbarskater Cäsar einige Tage später diesen bequem Weg. Und Finja benötigte noch bis zum 28. November, um die Katzenleiter endlich auch für sich zu entdecken. Doch Flo sprang weiterhin lieber vom Garagendach ...

... bis heute!

Und da es ihr dort gut gefiel, stieg sie 
wieder auf und dann nochmals ab ...

Fotos: W.Hein


Montag, 18. Mai 2020

Sonntag, 17. Mai 2020

Ein Suchbild ...



Jetzt kommt die Zeit, wo das Grün in unserem Wildwuchsgarten 
Kurz bevor Frederik Maus nun wieder für einige Monate abtaucht, 
hier sein letztes Suchbild zwischen den Spornblumen am Teich.

Foto: S.Schneider


Ein alter Apfelast



Seit Mittwoch liegt der abgestorbene knorrige Apfelast 
aus dem braunschweiger Garten nun schon provisorisch 
Krümelchen hat ihn eventuell erst heute bemerkt, oder 
er ist inzwischen ein wichtiger Katzen-Infoplatz … 

Noch fehlen mir für die Überbrückung der großen Lücke 
im Tischgestell ein paar weitere Totholz-Bauteile, damit 
neben unseren grauen Katzenmädchen auch wieder 
etwas Deko auf dem morschen Tisch Platz findet.

Aber vielleicht sind Efeu und Hopfen auch viel zu schnell 
und überwuchern in Windeseile das Tischgestell …


Fotos: SchneiderHein


Montag, 11. Mai 2020

weiße wehrhafte Rose



Heute kamen wir unserer weißen Südhof-Rose, die sich 
am Totholz-Haussockel anscheinend recht wohl fühlt - 
mal ganz nah.

Ihre Blütengröße schwankt zwischen 1,5 bis 2,5 cm 
und ihre Blüten scheinen so ohne Vergleichsmöglichkeit 
einer Rosa multiflora recht ähnlich zu sein.

Ihr Laub ist frischgrün und wirkt wesentlich heller 
als es die Fotos erahnen lassen. Die Knospe beginnt 
zartgelb, und im Vergleich zu einer Rosa multiflora 
hat sie vereinzelt leicht gebogene Stacheln, die sie 
wahrscheinlich später einmal zum Klettern nutzt.

Woher sie kam, und wer ihre Eltern sind, das bleibt 
wohl immer ein Geheimnis. Und vermutlich gehört sie 
zu den einmalblühenden Wildrosen. Aber wenn sie 
den oberen Bereich des gemulchten Totholz-Haufens 
irgendwann zusammen mit den dort schon ansässigen 
rosa Wicken füllt, wäre ein Hof-Plan nach sehr vielen 
Jahren endlich in Erfüllung gegangen …

Fotos: W.Hein


Freitag, 8. Mai 2020

Und plötzlich ist es ganz anders ...


Den federleichten Sprung auf den Gartentisch hatte sich Flo 
 so wohl nicht vorgestellt. Aber gestern war sie viel zu müde, als 
sie endlich nach Hause kam. So hatte sie dieses Ereignis verpasst 
und musste sich nun mit der neuen Situation arrangieren …

Also rauf auf den Schwebebalken.

Balance halten …

und sich erst einmal umsehen.

Es wird Zeit, dass ich unseren grauen Mädchen nun mit 'Hausmitteln' 
irgendwie einen provisorischen Katzentisch bastele. Denn im Moment 
haben wir keine Lust unter den aktuellen Corona-Bedingungen neues
Tischplatten-Material in einem Baumarkt zu besorgen …

Fotos: S.Schneider


Donnerstag, 7. Mai 2020

hin und her



Tatsächlich, für Krümelchen ist es nur ein Katzensprung …

von der Ecke des Gründachs auf den Weidenstamm.

Nix interessantes im Efeu zu entdecken.

Also ein Katzensprung zurück, und …

dann gleich weiter auf dem Treppenhausdach. 
Irgendwo wird schon ein Abenteuer warten ...

Fotos: S.Schneider


Mittwoch, 6. Mai 2020

Jetzt schon?


Als ich heute der knurrigen Finja  ausnahmsweise mal wieder 
das Katzenfenster öffnete, um sie auf den Südhof zu entlassen, 
hängte ich mich dabei weiter als üblich aus dem Fenster. Und 
direkt darunter sah es am Totholz-Haussockel trotz der kurzen 
Regenzeit noch immer ziemlich durstig und vertrocknet aus. 

Doch weiter rechts Richtung Küchenfenster, da blitzte es 
ungewöhnlich weiß im Totholz-Gewirr. Über einige Knospen 
der dort angesiedelten Wildrosen hatte ich mich schon vor 
einiger Zeit gefreut. Aber plötzlich und unerwartete blühte 
es hier bereits.

Ob das Sämlinge, Stecklinge oder auch gepflanzte Rosen sind, 
das kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen. Denn immer 
wenn irgendwo bei meiner Mutter oder bei uns im Garten 
Rosenkinder auftauchten, habe ich versucht sie mit etwas Erde 
im Totholz-Haufen anzusieden. Und ebenso habe ich reichlich 
gesammelte Hagebutten willkürlich verteilt. Also ein wirklich 
wildes Rosen-Experimentierfeld, das hoffentlich trotz der 
schwierigen Wetterbedingungen unseren häßlichen und oft 
sehr heißen Südhof irgendwann einmal komplett begrünt …

Fotos: S.Schneider


Sonntag, 3. Mai 2020

Am Brennesselweg


Heute ergab sich mal eine schönere Szene, um unser
'aus den Fugen geratenes' Brennessel-Feld zu zeigen:

 Krümel vorneweg als Suchbild, und Flo hinterher. 

Rechts - neben der Hochbeet-Umrandung, sind die alten 
vertrockneten Stengel der gekappten Brennesseln vom 
letzten Jahr gerade noch zu erkennen. Wir hatten sie 
leider viel zu lange stehen gelassen, da unsere Nachbarin 
die Samen ernten wollte. Aber dann kam immer wieder 
etwas dazwischen. Und nun haben wir den Salat, an den 
wir nur herankommen, wenn wir durchs Beinwell-Feld 
hinter dem Efeu-Ast trampeln ...

Foto: S.Schneider


graue Idylle


Nach dem Spaziergang über den Hochbeetrand zur hinteren Ecke 
gab es zwar zunächst einmal etwas Katzenkloppe, aber dann …

… waren die getrennten Sitzplätze geklärt, und

... Flo und Krümel genossen gemeinsam die Aussicht.


Bis es Flo dort irgendwann doch zu langweilig wurde …

Fotos: S.Schneider


Grau im Grünen ...



Wenn unsere grauen Katzenmädchen hinten im Garten sind, 
dann halten sie sich vorzugsweise auf den Stämmen vom 
Friederike-Rosen-Hochbeet auf. Ein erhöhter Sitzplatz in 
all' den Variationen von Grün.

Foto: S.Schneider