Eigentlich ist Gelb eine Fehlfarbe in unserem damals überwiegend in weiß-blau geplanten Wildwuchsgarten. Doch, da wir diese gelben Sumpfschwertlilien 1995 mit dem Garten übernommen haben, haben sie noch immer als Erinnerungspflanzen einen festen Platz im Teich.
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Freitag, 16. Mai 2025
Es wird wieder gelb
Video: W.Hein
Sonntag, 23. Juni 2024
Entspannung mit Rosen
Wir hatten mal einen Rosengarten. Heute müssen sich viele der weißen Rosen gegen die Wucherpflanzen im Wildwuchsgarten durchsetzen. Und dennoch gibt es immer noch Momente, wo sie uns mit ihrer Pracht überraschen. Wobei es eine Hedi Grimm mit ihrem freien Standort am Wiesenrand noch sehr einfach hat.
Die White Flight blüht dagegen inzwischen eher im Verborgenen – seit sie vor vielen Jahren neben der Teichmauer fast komplett runtergefroren war.

Für unser neues Entspannungsvideo 'Relaxing with Roses & More' haben wir uns aber auch wieder ein paar Rosen aus dem Zweitgarten in Braunschweig ausgeliehen. Das gilt auch für die purpurne Clematis.
Das "More" im Video bezieht sich auf die Begleitstauden und Sträucher zu den Rosen, wie dieser Hartriegel, der zeitgleich zur Rosa Dupontii in etwa drei Metern Höhe blüht. Und "More" sind auch die Insekten, die wir an den Blüten beobachten können. Auch wenn es früher einmal viel mehr Blütenbesucher waren.
Eine dicke dunkle Holzbiene vergnügt sich mit ein paar Wildbienen an der Wicke in der Ligusterhecke im Vorgarten.
Die eigentlichen Stars im Video sind aber die Rosenkäfer, auch wenn sie bisweilen ganz schön ruppig mit den Rosen umgehen.
Die hier gezeigten Fotos sind alles Screenshots aus dem Film.
Und hier geht es zum Video auf YouTube:
Idee: SchneiderHein
Mittwoch, 2. Juni 2021
Schnittlauch auf dem Dach
Als ich am Sonntag dem 6. Juni 2021 morgens zufällig diesen Post auf dem Blog 'Ein Fachwerkhaus im Grünen' entdeckte, raffte ich mich nach meinem spontanen Kommentar endlich dazu auf auch auf diesem Blog unsere Spontanbegrünung zu posten. Denn bisher habe ich das Gründach nur auf 'Wildwuchs unter Aufsicht' gezeigt. Aber das wird wohl noch etwas dauern, bis die Bilder dort wieder sichtbar sind.
Endlich - nach Jahren der Trockenheit - sieht unser Gründach zur Zeit wieder so herrlich frischgrün mit unzähligen violetten Blüten aus. Und das sogar auf der gesamten Dachfläche über unserem Treppenhaus!
Was ein kleiner - irgendwann einmal auf dem Balkon eingepflanzter Kräutertopf mit Schnittlauch - im Laufe der Jahre so 'anrichten' kann ...
Da freuen sich nicht nur die Insekten.
Foto: S.Schneider
Sonntag, 17. Mai 2020
Ein Rosenkäfer auf Wanderschaft
Vor einigen Wochen sah ich bereits einen Rosenkäfer.
Doch der lag leider tot auf der Betonfläche zwischen
den Blumenkübeln. Bisweilen schwirrten seitdem einige
wenige umher, aber so viele, wie ich vor Jahren mal
gleichzeitig an unserem blühenden Weißdorn sah, sind
mir dort nie wieder begegnet. Und mir scheint, dass
Denn jetzt ist seine Blütezeit so gut wie vorbei, während
Nun ist dieser Rosenkäfer anscheinend auf Nahrungssuche
und dabei etwas verwirrt …
Denn um 14:30 Uhr entdeckte Wolfgang ihn zufällig
am schattigen Wiesenrand zu seinen Füßen auf der
fast verblühten Knoblauchsrauke, …
und nach 15 Uhr erklomm er ein Blatt vom Löwenzahn.
Früher entdeckte ich mal ab und an einen Rosenkäfer auf
der Hedi Grimm am Steg, aber sie braucht noch einige
Tage. Und so lange wird er hier wohl kaum verweilen.
Was mich heute auch wieder verwunderte sind die
gräulichen Strich-Gebilde auf seinem Panzer. Ob da
vielleicht ein Weißdorn-Besuch seine Kratzspuren
hinterlassen hat, oder ist das ein Pilzbefall?
Fotos: W.Hein
Samstag, 2. Mai 2020
Auf der Flucht nach vorn ...
Kaum habe ich das Steinsame-Feld geschnitten,
befinden sich die vorderen Triebe schon wieder
auf Expansionskurs …
Aber das ist auch kein Wunder, denn von hinten
erobert die Knoblauchsrauke immer mehr das Feld.
Ihre Zeit ist nun bald vorbei, aber noch nie habe
ich so oft an der Knoblauchsrauke Aurorafalter und
vor allem auch emsige Wollschweber gesehen.
Und an windstillen sonnigen Tagen wechseln
Fotos: S.Schneider
Montag, 27. April 2020
Weißdorn im Gewirr ...
Nein, so war das wirklich nicht geplant, als ich vor einigen Jahren
auf die Idee kam, die Ranken vom Schlingknöterich in die Liguster-
hecke zu leiten, damit nach der Ligusterblüte unsere grüne Hecke
vor dem Beet der 'vergessenen Gemüse' auch im Sommer blüht …
Unten am Bildrand ist etwas vom Rosa multiflora-Liguster-Gemisch
zu erahnen. Dahinter liegt ein schmaler Wirtschaftsweg, dann folgen
einige alte ausufernde Buchsbäume - die die Zünsler gerade munter
unter sich aufteilen - und dahinter beginnt der Weißdorn vor der
Ostgrenze. Und da ich seit der Aufräum-Aktion - nach Friederikes
stürmischem Besuch im Frühjahr 2018 - nicht mehr in diesen Bereich
vorgedrungen war, hat sich der Schlingknöterich hier natürlich
überall ausgetobt.
Vor einigen Wochen hatte ich mir zumindest mal einen ganz
schmalen Zugang zu diesem total verwilderten Beet verschafft,
und hatte dann auch etwas mit dem Knöterich gekämpft. Aber ich
konnte nicht alle Ranken aus den Grenzsträuchern herausziehen,
und so musste ich zunächst einmal viele der alles umschlingenden
Triebe einfach kappen. Jetzt ist das Bild des weißen Wasserfalls
durch reichlich braunes und vertrocknetes Gestrüpp gestört.
Aber es kommen hoffentlich auch mal wieder andere Jahre. Nur
durch Corona und ihre Folgen wird die eigentlich in diesem Jahr
für den Garten reservierte Zeit nun leider schon wieder ganz
anders verplant.
Doch den Rosenkäfer stört all' das nicht. Der zog vor einigen Tagen
dort schon ganz gemütlich seine Runden. Und ich hoffe, er bringt
bald viele seiner Kollegen mal wieder mit. Denn in einem sonnigen
Gartenjahr war unser Weißdorn ein sehr beliebter Versammlungsort
für unzählige Rosenkäfer ...
Fotos: S.Schneider
Sonntag, 26. April 2020
endlich eingefangen
Schon vor einer Woche sahen wir eine rote Libelle
am Teich umherschwirren. Aber damals wollte sie sich
nicht von uns fotografieren lassen.
Und dieses Foto ist nun auch nur ein Zeitzeugnis
für das Wildwuchs-Gartentagebuch. Denn die Vergleiche
wann was zu welcher Zeit in unserem Garten erscheint,
wird von Jahr zu Jahr spannender ...
Foto: S.Schneider
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Totholz,
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Wildwuchs unter Aufsicht,
Zeitgeschehen
Mittwoch, 8. April 2020
Kirschblüte
Am Montag öffneten sich morgens die ersten Knospen
unserer Sauerkirsche, und durch das warme Wetter
sind ihre Blüten 2 Tage später schon ziemlich weit.
Doch eifrig brummender Insektenbesuch schaut trotz
des fast windstillen Wetters auch in diesem Jahr
leider nur recht selten bei ihr vorbei …
Foto: S.Schneider
erstaunlich schnell erholt ...
Noch vor wenigen Tagen sah der weiß-blaue Beinwell
vor dem Friederike-Hochbeet ziemlich erbärmlich aus.
Denn alle Blüten waren verfroren. Doch nun stellt dieser
wundervolle und sehr wuchsfreudige Bodendecker den
Fluginsekten schon wieder einige neue Blüten bereit.
Foto: S.Schneider
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Mittwoch, 1. April 2020
alle Blüten verfroren
Bisher kannte ich den creme-roten Beinwell als extrem frühe
Frühjahrsstaude, die in milden Wintern kaum Blätter verlor,
und in manchen Wintern bereits im Februar die erste Knospen
oder sogar schon Blüten zeigte. In diesem Jahr war er nun
im März sehr üppig und beköstigte so manches Fluginsekt ...
Daher war ich am Nachmittag sehr erstaunt, als ich an der Ostgrenze
plötzlich nur noch braune Blüten an ihm sah. Den Blättern hatten
die letzten frostigen Nächte anscheinend nicht geschadet, aber das
creme-rote Blütenmeer hatte der Frost im Laufe der letzten Nächte
total zerstört.
Wie gut, dass sich die überall ausgesamten Knoblauchsrauken
noch zurückgehalten haben. Ihre Knospen stehen stellenweise
auch schon fast in den Startlöchern.
Und zum Glück blüht der weiß-blaue höhere Beinwell
im Beinwell-Feld noch nicht - dort zeigt er erst Knospen.
Während er an geschützteren Stellen schon vor 2 Wochen
sehr vorwitzig war. Aber da hatte ich heute noch nicht
zu ihm geschaut, denn der Nachmittag war ziemlich
grau und kalt …
grau und kalt …
Fotos: S.Schneider
Sonntag, 29. März 2020
roter Abendhimmel
Während Krümelchen mal wieder ihre Abendrunde drehte,
war ich ganz fasziniert vom Abendlicht im Küchenfenster.
Kündigt so ein Himmel fiesen Nachtfrost an? Morgens sollen
wir angeblich -5°C bekommen. Ob das in diesem Jahr die
ersten geöffneten Kirschlorbeer-Blüten besser überstehen?
Die Bienchen freuten sich jedenfalls am Samstag über die
weißen Blütenkerzen und schauten auch an den noch nicht
geöffneten Knospen häufiger vorbei ...
Foto: S.Schneider
Sonntag, 22. März 2020
merkwürdiges Weidenkätzchen
Was ist das für ein sehr sonderbares Weidenkätzchen
in unserem vorderen Hochbecken? In etwa 3m Höhe
über dem Grund zeigt es an nur 3 aufstrebenden Trieben
ganz wenige Kätzchen. Darf man dieses Weidenkätzchen
gar nicht zurückschneiden, damit es nach all' den Jahren
endlich zur mal Blüte kommt? Oder braucht ein Kätzchen-
strauch erst ein gewisses Alter? Jedenfalls frage ich mich
so langsam - wo will das riesige Weidenkätzchen mit
unserem Hochbecken hin? Eine frühe Bienenweide hatte
unserem Hochbecken hin? Eine frühe Bienenweide hatte
ich mir jedenfalls irgendwie ganz anders vorgestellt …
Foto: S.Schneider
pralle Sauerkirsch-Knospen
Doch, 1/3 unserer alten Sauerkirsche lebt noch!
Im Herbst sah nicht nur die Blutbuche im Nachbargarten
ziemlich besorgniserregend aus, auch unsere mindestens
50 Jahre alte Sauerkirsche hinter der Teichmauer machte
mir viel Kummer. Denn immer mehr Ruten schienen ganz
plötzlich zu vertrockenen. Doch jetzt zeigt sich zumindest
im vorderen Teil des Baumes wieder Leben. Und wenn sie
sich nun noch bis Freitag - nach den frostigen Nächten -
mit ihrer Blüte geduldet, dann erfreuen sich vielleicht
auch die Fluginsekten an ihren Blüten …
Foto: S.Schneider
Dienstag, 17. März 2020
zwischen Beinwell und Buchs
Seitdem der weiß-blaue Beinwell mit der Blüte begann,
ist das Beinwell-Feld für eine Flo fürchterlich spannend.
Brummen und summen hört sich nach Spielzeug an …
Foto: S.Schneider
Ich zähle 9 ...
Ich konnte es kaum fassen, mindestens 9 Marienkäfer
auf einen Streich. Sie sonnten sich zwischen den frischen
Blättchen der Knoblauchsrauke und den vertrockneten
Steinsame-Ranken. Ob sie zusammen ihr Winterquartier
und dies nun gleichzeitig verließen?
Foto: S.Schneider
Samstag, 14. März 2020
Mit reichlich Verspätung ...
Schon oft habe ich in den letzten Wochen diese Szene mit
dem rostigen fliegenden Vogel im ziemlich kahlen Wachholder
jasmin wirkte es sogar im Sonnenschein einfach nur trist und
ziemlich grau. Doch jetzt ist es endlich so weit, dass auch der
Wachholder wieder mehr Farbe und grüne Blättchen bekommt.
Er hatte wohl wirklich extrem unter dem heißen und vor allem
unter dem so trockenen Sommer gelitten. Und auch im Januar
reichte die Feuchtigkeit trotz zusätzlichem Wässern des Kübels
anscheinend noch nicht aus. Doch jetzt können zumindest die
erste Hummel und ein erster Zitronenfalter an ihm naschen.
Denn die hatte ich plötzlich am Nachmittag auf dem warmen
Südhof gehört bzw. endlich mal gesehen …
Jetzt geht es wirklich rasend schnell. Denn trotz
leichtem Nachtfrost schieben schon einige Akeleien
ihre Blütenstengel zwischen den Blättern hervor.
Die Knospen der Sauerkirsche über der Teichmauer
werden nun auch jeden Tag dicker. Und die rosa
Zierkirsche im Nachbargarten steht in voller Blüte.
Die Knospen der Sauerkirsche über der Teichmauer
werden nun auch jeden Tag dicker. Und die rosa
Zierkirsche im Nachbargarten steht in voller Blüte.
Fotos: S.Schneider
Dienstag, 11. Februar 2020
Viel zu früh dran
Auf wen wartest du denn an diesen stürmisch-kalten Tagen?
Das ist eine von 4 geöffneten Blüten am weißen Seidelbast.
Im letzten Jahr blühte er allerdings auch ausgerechnet an
kalten, ziemlich verregneten oder gar stürmischen Tagen.
Doch das war erst Anfang März. Und trotzdem erschienen
dann Anfang Mai einige grüne Früchte und im Juni glasige
gelbe Beeren …
Am Wiesenrand ist der kleine Strauch im Moment
unter der Hedi Grimm noch gar nicht zu erahnen.
Und für die Fluginsekten hoffe ich, dass das auch
noch ein Weilchen so bleibt!
Fotos: S.Schneider
Im letzten Jahr blühte er allerdings auch ausgerechnet an
kalten, ziemlich verregneten oder gar stürmischen Tagen.
Doch das war erst Anfang März. Und trotzdem erschienen
dann Anfang Mai einige grüne Früchte und im Juni glasige
gelbe Beeren …
Am Wiesenrand ist der kleine Strauch im Moment
unter der Hedi Grimm noch gar nicht zu erahnen.
Und für die Fluginsekten hoffe ich, dass das auch
noch ein Weilchen so bleibt!
Fotos: S.Schneider
Freitag, 7. Februar 2020
Das wird ein hartes Jahr ...
Nicht nur der 'gemeine Lenzrosen-Locher' hat bei dieser
sehr frühen Helleborus orientalis rechts am Weg wieder
ganz schnell und oft zugeschlagen. Auch die Blattläuse
haben sie in diesem Gartenjahr leider frühzeitig entdeckt.
Dafür wäre ein etwas längerer und auch härter Winter
doch mal ganz hilfreich gewesen. Denn die schon jetzt
Foto: S.Schneider
Montag, 3. Februar 2020
Und die sind auch schon wieder da ...
Aber zu diesem vielseitigen Aprilwetter passt es ja auch,
dass sich schon jetzt Blattläuse an den frischen Trieben
unserer Hedi Grimm am Wiesenrand vergnügen.
Und erste Marienkäfer waren schließlich schon Mitte Januar da.
Nun müssen sie also nur noch zusammenfinden. Doch vielleicht
kommen nach dem Dauerregen ja auch ein paar Vögel vorbei!
Foto: S.Schneider
Sonntag, 26. Januar 2020
Abends werden die Faulen fleißig ...
Na gut, abends ist vielleicht etwas übertrieben, aber erst
gegen 15:30 Uhr lockte mich der dezente Sonnenschein
doch noch in den Garten. Und da es zum Glück nicht ganz
Abgesehen davon, dass kopfüber im Beet stehen und dann
bodenbündig Ranken abschneiden nicht zu meinen Lieblings-
beschäftigungen im Garten gehört, war das noch das kleinste
Problem. Wie schon erwartet, hatte sich die Quecke wieder
sehr gut vermehrt. Und noch wilder hatte es die Brombeere
in der gut gemulchten Fläche getrieben. Ich war also eher
mit dem Ausstechen und Ausgraben unliebsamer Wurzeln
beschäftigt, als mit dem Rückschnitt all' der vertrockneten
Steinsame-Ranken. Über eine Stunde brauchte ich, damit
zumindest ein Teil des Beetes dann so aussah. Und da sich
gegen 17 Uhr mein Rücken meldete, und es immer mehr
dämmerte, vertagte ich den Kampf mit den unliebsamen
Pflanzen auf die nächsten Tage. Denn besonders gut gefällt
es der lästigen Quecke und den fiesen Brombeerausläufern
natürlich mitten in und auch hinter den Rosen. Und etwas
weiter links - hinter dem Eulenstamm, brauche ich wohl
mindestens einen milden Winter- oder Frühlingstag, um
wieder etwas mehr Ordnung zu schaffen. Wie gut, dass wir
das abgeschnittene bzw. aussortierte Gestrüpp und
können die versehentlich gestörten und mit entfernten
Insekten zwischen den Pflanzenteilen ganz schnell
ein neues geschütztes Winter-Quartier finden. Denn
wie in jedem Jahr beim Rückschnitt dieses Feldes
begegnete mir auch heute wieder ein Marienkäfer.
Und während ich im Garten werkelte, war Wolfgang
damit beschäftigt endlich das neue Titelbild aus
nachzuarbeiten. Denn seit dem 13. Januar wissen wir,
dass es auch noch einen 10. Kalender geben soll ...
Foto: S.Schneider
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