Nachdem die Katzenmädchen morgens die Betonfläche
ausgiebig inspiziert haben, führt sie ihr Weg dann oftmals
die süd-östliche Grenze, um bald darauf in einem der
Foto: S.Schneider
Nachtrag, Freitag 24. Mai 2019:
Und während Flo und Krümel dann spätestens gegen Mittag
zum Fressen im Haus vorbeischauten, blieb Finja mal wieder
verschwunden. Nach einer unruhigen Nacht, zog Wolfgang
am nächsten Morgen wieder aus die Streunerin zu suchen.
Aus der 'Villa Gurke' kam beim Rufen ein zaghaftes Mau aus
dem Teppich unter dem morschen Dach. Und bald darauf,
als Finja hervorkam, sich ihr Geschirr umlegen ließ, und
die beiden sich gemeinsam auf den Heimweg begaben, war
unsere Freigängerin nach über 25 Stunden endlich zurück.

2 Kommentare:
Ach ja, sie beschert Euch wohl immer wieder schlaflose Nächte - hört das nie auf?!?
@ Mascha
Ohne 3. OP wird es wohl leider nicht ruhiger mit ihr werden. Von unserer neuen Tierärztin haben wir nun erfahren, dass wohl lieber auch bei jeder Katzen-Kastration die Gebärmutter mit entfernt werden sollte. Wahrscheinlich leiden doch mehr Katzen am Ovarrest-Syndrom, als bekannt ist. Nur die davon betroffenen Katzen laufen wahrscheinlich als Freigänger dann irgendwann weg bzw. werden durch ihren überbordenden Hormonhaushalt irgendwann überfahren. Und solche Wohnungskatzen werden wahrscheinlich irgendwann mit ein oder zwei Jahren als Problemkatzen weitergereicht …
Jedenfalls ist die Nachfolgerin unseres Tierarztes mit diesem Thema recht gut vertraut, und hat selbst eine Katze, die deswegen Nachoperiert werden musste. Ich hoffe, auf Dauer lässt sich das Problem noch lösen. Aber Finja schon jetzt noch einer weiteren OP zu unterziehen, das möchten wir nicht. Zumal das hormonauslösende Eierstock-Gewebe wahrscheinlich noch gar nicht zu identifizieren ist. Und auf die Gabe von Hormonen - so wie die Katzenpille, möchten wir auch möglichst verzichten. Denn bei Allegra war das wahrscheinlich einer der Auslöser für ihre Diabetes ...
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