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Mittwoch, 27. August 2025

Unsere alte graue Hausdame

Heute gibt es zum Maunztag alte Smartphonebilder, die Wolfgang kurz vor dem Einzug von Flo und Finja am Sonntag dem 6. August 2017 gemacht hatte. Mittags lag Allegra ziemlich entspannt im Treppenhaus, während wir das Katzen-Kinderzimmer für Mittwoch vorbereiteten ...






Fotos: W.Hein

Erst am späteren Nachmittag, als wir mit dem Katzen-Kinderzimmer fertig waren, kam Allegra plötzlich mal wieder nach oben in den Raum. Nach sehr langer Zeit setzte sie sich in die Küchen-Fensterbank, schaute auf den Hof und genoß dort meine Nähe. 

War es doch ein Fehler sie so früh - oder überhaupt - mit kleinen Katzenkindern zu konfrontieren? Wollte sie nun ausgerechnet jetzt wieder bei uns im Wohn-/Schlafraum leben? Wollte sie doch nicht mehr nur in ihrer Kleiderkammer residieren? Denn genau dieses Verhalten hatte mich bereits wenige Wochen nach dem Maustod dazu bewogen nach Geschwisterkatzen zu suchen. Allegra und Wolfgang waren vom ersten Moment an ein so eingespieltes Team, dass ich mich immer nur als 2. Wahl fühlte.

Und während wir damals gemeinsam im Küchenfenster saßen, und ich sie freudig streichelte, sah ich auf der Fensterbank Flöhe.

Allegra hatte schon lange kein Spot-on mehr erhalten, da sie kaum noch draußen unterwegs war. Und es hatte sehr lange gedauert, bis ich damals endlich herausfand, woher sie kamen: Ende Juli 2017 gab es über mehrere Tage heftigen Regen - und so kam wahrscheinlich aus der Kanalisation eine Jungratte zu uns in den Garten. Angelockt von Allegras Katzenfutter kam sie durch die geöffnete Gartentür ins Haus, und flüchtete blitzschnell in den Keller als ich sie sah. Es dauerte einige Stunden, bis wir sie im Keller aufspürten und so in die Enge trieben, bis sie wahrscheinlich an einem Schock starb. Die Zeit reichte jedoch wohl aus, um uns einige Flöhe ins Haus zu bringen, die sich dann bald darauf auf Allegra und ihrer Umgebung breit machten. Zu allem Übel stellte sich später heraus, dass das verwendete Spot-on gegen diese Flöhe schon damals nicht mehr wirksam war ...


Donnerstag, 7. Februar 2019

Das sind wohl Igelzecken ...



Erst bei der Bildbearbeitung bestätige sich mein Verdacht, 
dass es sich bei diesen beiden winzig kleinen Zecken wohl um 
eine vollgesogene und eine noch hungrige Igelzecke handelt.
Denn trotz Brille konnte ich bei der hellen Zecke nur ein 
durchsichtiges weißes Plättchen erahnen. Und auch als ich sie 
in transparentem Klebeband fixiert hatte, war durch die 
Spiegelungen der Leuchte am Abend nichts genaues mehr 
zu erkennen. Aber nach diesem Erlebnis bin ich mir nun sicher, 
dass ich mindestens schon einmal Igelzecken-Besuch am Bein 
hatte. Denn im vollgesogenen Zustand lassen sich diese kleinen 
schwarzen Punkte ganz leicht abkratzen und hinterlassen 
dabei einen Blutfleck. Und darin können sich leider auch die 
gesundheitsgefährdenden Borrelien und FSME-Vieren befinden.

Die linke Zecke bemerkte ich zufällig über Finjas rechtem Auge,
 und das durchsichtige Etwas entdeckte ich dann ebenfalls rechts 
in ihrer Ohrmuschel. Wie ich schon befürchtet hatte, sind die 
ersten, noch etwas steifen Marienkäfer also ein guter Indikator 
für die beginnende Zeckenzeit 

Doch leider erhielten unsere 3 Mädchen erst vor einigen Tagen 
sicherheitshalber mal wieder einen Spot-on Flohschutz. Denn 
am Samstag hüpfte neben Flo unter der Leuchte ein Floh durchs 
Bett. Zum Glück konnte ich ihn gerade noch rechtzeitig erlegen. 
Und weitere Flöhe, Kotkrümel oder Eier konnten wir beim 
anschließenden Kämmen unser 3 Katzenmädchen nicht finden.

Daher wäre es jetzt viel zu viel Chemie, wenn wir ihnen nun 
noch zusätzlich ein Spot-on gegen Zecken verabreichen würden.

Wie gut, dass unsere Streunerin, mir die Entfernung der 
beiden Zecken so gar nicht übel nahm und danach einfach 
neben mir im Bett liegen blieb.

Aber bei diesem frühlingshaften Wetter ist nun auch die 
unbeschwerte Katzenzelt-Zeit schon wieder vorbei. Und 
wenn die 3 grauen Draußentiere in ca. 3 Wochen wieder 
ihren Zeckenschutz tragen, dann sind die gefährlichen 
Spinnentiere auch gern auf Wanderschaft: Sie nehmen 
trotz Zeckenschutz den Katzenbus vom Garten ins Haus 
und steigen vorzugsweise im Bett zu uns um. Denn unter 
den 75 Watt-Glühlampen ist es ihnen dann viel zu warm, 
und überall im Haus riecht es für sie so appetitlich nach 
unbehandeltem Mensch. Daher bin ich heilfroh, dass wir 
für unsere Katzenmädchen überwiegend helle Liegeplätze 
und nur noch weiße Bettwäsche besitzen. Denn so fallen 
die kleinen Krabbler meist noch rechtzeitig auf 

Fotos: S.Schneider


Mittwoch, 19. September 2018

Was für ein Tag ...



Und wieder blinzelte morgens malerisch die Sonne durchs Wäldchen, 
so dass sie mich verlockte ganz schnell aufzustehen. Unsere Teilzeit-
Freigängerinnen waren heute jedoch so von den Gartenabenteuern 
der letzten Tage geschafft, dass sie den erwachenden Morgen
 ausnahmsweise fast verschliefen.

Und bevor es dann endlich in den Garten ging, mussten wir zunächst 
einmal dringend den Floh- & Zeckenschutz unserer 3 Katzenmädchen 
erneuern. Denn gestern hatte Krümelchen abends eine sehr aktiv
Zecke mitten auf dem Plüschkissen unter der wärmenden Leuchte 
in der Kleiderkammer. Und gestern bemerkten wir im Garten auch 
einen gut genährten Igel, der sich an den gefallenen Zwetschgen 
unter der Buchsbaumgruppe labte. Ob das die Mutter mit dem 
winzigen Igelkind war, die unsere Nachbarin vor einigen Tagen
 in ihrem Garten umherwandern sah? Glücklicherweise haben wir 
zur Nordseite eine sehr durchlässige grüne Grenze, so dass Igel 
auch nach dem zerstörerischen Besuch von 'Friederike' in unseren 
jetzt leider baumloseren Gärten trotzdem noch genug Nahrung 
finden können. Vor einigen Tagen hatte ich nämlich zufällig gelesen, 
dass Igel in diesem Jahr unter dem extrem trocken Sommer leiden. 
Laut 'TAG.24 - OstwestfalenLippe' mangelt es schon seit Juli 2018
in dem Artikel des Nabu Niedersachen vom 23. August 2018 
damit wohl weniger Probleme zu geben. Eher sind es bisweilen 
zu fürsorgliche 'Naturschützer' in ihren zu aufgeräumten Gärten, 
die den noch recht kleinen aber sehr erkundungsfreudigen 
Igelkindern viel zu gern ihre Hilfe anbieten wollen 

Kurz vor 8 Uhr öffnete sich nach dem Spot-on für die Katzenmädchen 
und uns die Treppenhaustür. Endlich ist es wieder dieses besondere 
Morgenlicht, das auch mich nun wieder verlockt mit der Kamera in 
den Garten zu gehen. Der Sommer war mir einfach zu dunkelgrün 
und viel zu wild in unserem Wildwuchsgarten. Inzwischen ist schon 
ein kleiner Teil der Rosen & Sträucher ausgelichtet und manche Wege 
sind wieder begehbar. Aber wahrscheinlich ist es vor allem die tiefer 
stehende Sonne, die nun wieder zauberhafte Licht- & Schattenspiele 
inszeniert.

Und plötzlich saß Finja - genau wie früher die kleine Maus, 
in diesem so malerischen Licht am Ende des morschen Steges.

Foto: S.Schneider


Nachtrag Freitag, 21. September 2018:
Der Mittwochmorgen gehörte dann in die Kategorie 'total kaputt, 
aber glücklich'. Denn seit Sonntag macht die Arbeit in Haus & Garten 
sowie auf dem leider noch total unordentlichen heißen Südhof mit 
dem noch nicht so begrünten Totholz-Sockel wieder richtig Spaß
Es gibt zwar überall fürchterlich viel zu schneiden, zu rupfen, 
zu roden, zu retten und zu sortieren, so dass Rücken, Hände und 
Gelenke mir mal wieder ganz massiv meine körperlichen Grenzen 
aufzeigten, aber das war es mir wert. Und der Blick durch das 
Wäldchen zum Ende des Steges mit einer Katze im Sonnenschein, 
stimmte mich endlich wieder einmal zufrieden und zuversichtlich. 
Das könnte nun doch - nach über 20 Jahren, mein jetzt dringend 
zu überarbeitender Garten werden, den wir zusammen mit 
unseren 3 Katzenmädchen genießen wollen.

Doch dann kam alles ganz anders: Finja war - wie schon häufiger, 
am Nachmittag verschwunden. Am Abend kam sie nicht zum Fressen, 
und während Flo & Krümel schon müde im Haus schliefen, übernahm 
ich ab 23:30 Uhr die Nachtwache ... 

Denn schließlich war Finja 2 Tage nach ihrem ersten Geburtstag 
am 3. Juni 2018 auch schon einmal länger on Tour. Damals hörte 
ich sie nachts am Holzzaun unserer südlichen Nachbarn. Sie kam 
erst gegen 3 Uhr mit einer Schnittwunde über dem rechten Auge 
ziemlich verstört nach Hause. Da war sie 18 Stunden unterwegs - 
oder wahrscheinlich fast die ganze Zeit irgendwo eingesperrt. 
Vielleicht konnte sie sich irgendwann in der Nacht dann endlich 
selbst befreien. Uns bewies das jedenfalls, dass sie genau weiß, 
wo sie Zuhause ist. 

Doch auch am Donnerstag in der Früh gab es leider noch immer
kein vertrautes Geräusch einer heimkommenden Katze. Und auch 
das ständige Rufen im Garten und auf der Straße brachte tagsüber 
keinen Erfolg. Flo & Krümel waren ebenfalls ziemlich verunsichert. 
Wieder wurde es dunkel, und die meisten Nachbarn waren informiert, 
dass unsere Graukatze mit dem leuchtend orangefarbenen Halsband 
vermisst wurde. Erschöpft schlief ich dann - nach über 21 Stunden 
des Wartens - irgendwann ein. Und plötzlich, gegen 21:30 Uhr 
war sie am Donnerstagabend endlich wieder da. Etwas unsicher 
und sehr sehr hungrig 


Samstag, 28. Oktober 2017

Annäherung ...



Gegen 9:45 Uhr hat sich Allegra wieder von ihrem Bodenkissen 
im Schiffskeller erhoben und bekommt nun einige Snacks auf 
ihrem Sideboard in der 'Kleiderkammer' serviert. Seit einigen 
Monaten nimmt sie das Futter am liebsten auf einem ihrer drei 
Plüschkissen auf. Die mit aufgenommen Flusen scheinen sie 
dabei überhaupt nicht zu stören. Und da wir gleich im Anfang 
für Maus & Allegra vier solcher großen grauen Kissen angeschafft 
hatten, werden sie nun alle paar Tage getauscht und gewaschen. 
Das hat sich übrigens auch bei unserem Flohproblem ab Anfang 
August als sehr hilfreich erwiesen 

Doch lange konnte Allegra nun nicht mehr die traute Zweisamkeit 
in ihrer 'Kleiderkammer' genießen, denn unsere kleine Ausbrecher-
königin war einfach nicht mehr im Raum zu halten. Und außerdem 
musste schnellstmöglich die Fliegengittertür, die das Kinderzimmer 
bisher von Allegras Seniorenresidenz im Erdgeschoß einigermaßen 
werden. Denn im Treppenhaus, Schiffskeller, Bad und den total 
verstaubt bzw. verspinnwebten und herrlich vollgestellten Keller-
räumen gibt es so viel zu entdecken. Und nicht zu vergessen - 
das andere Gras, dass wir den drei Mädchen bisher ganz bewußt 

Doch schon bald stürmte die kleine und meist ziemlich 
unerschrockene Flo zum Fenster in der Kleiderkammer 
und schaute sich die wild wuchernde Welt vor dem 
Hochbecken an. Wie gut, dass der Stuhl zum Sideboard 
einen kurzen Moment lang von Wolfgang besetzt war 

Denn kaum war die Aufstiegshilfe für Allegra wieder frei, 
überlegte Flo, ob sie trotz der dort oben auf dem Kissen 
thronenden Allegra mal einen Sprung auf das Sideboard 
wagen könnte ...

Und glücklicherweise nahm Allegra die Anwesenheit 
von Flo in ihren Gemächern heute erstaunlich gelassen.

Nur als Wolfgang der unternehmungslustigen Flo 
eine Schranktür für eine kurze Stippvisite öffnete, 
wurde es unserer Madame dann doch zu viel. Und 
sie musste nachschauen, was da unter ihr geschah.

Ich möchte nicht wissen, wie es Allegras Blutzuckerspiegel 
in dem Moment erging. Zumal die beiden anderen Mädchen 
derweil ständig zwischen Treppenhaus und Schiffskeller 
hin und her flitzten oder sogar mal von außen auf der 
Fensterbank standen und neugierig zum Kleiderkammer-
fenster hineinschauten 

Und dann setzte sich Flo auch noch auf Allegras Bodenkissen!

Unsere alte graue Dame nahm nun sicherheitshalber 
auf dem hinteren Kissen Platz, um das aufdringliche 
kleine graue Wesen besser im Blick zu behalten.

Doch eine Flo war nun schon viel zu erschöpft und schaute 
 mit nur noch leicht geöffneten Augen ihren umhertollenden 
Schwestern beim Spielen und erkunden zu.

Aber die große graue Dame, die auch noch dazu faucht, 
wenn man ihr zu nahe kommt, das war Flo im Rücken 
dann wohl doch nicht so geheuer 

Aber kurz nach 10 Uhr gab es dann diese idyllische Szene.

Floh schlief ziemlich lange tief und fest auf Allegras Kissen. 
Gleich unter der braunen Stelle, wo Allegra nun mehrmals 
am Tag ganz intensiv mit dem Köpfchen markieren muss. 
Denn spätestens ab hier beginnt schließlich ihr Revier ...

Fotos: S.Schneider


hoch hinaus



Wehe wenn sie losgelassen! Oder besser hochgehoben …
Denn nachdem Flo nun auch wieder im Treppenhaus 
on Tour war, wollte sie jetzt auch endlich mal den sonst 
noch für sie unerreichbaren Arbeitstisch und das Umfeld 
ganz genau erkunden.


Fotos: S.Schneider

Ja, wir haben noch immer reichlich Rumpelecken 
durch Floh-, Giardien- & Zeitprobleme. Aber inzwischen 
sind wir auf einem guten Weg: Bei Allegra finden wir 
seit einigen Tagen keinen Flohkot mehr bei der täglichen 
Flohkämm-Schmusezeit. Und auch Floh-Larven oder Eier 
haben wir schon länger nicht mehr auf ihrem Sideboard 
Behandlung von Feala hat nun auch endlich ihren fiesen
 Durchfall beseitigt, so dass alle 4 Katzen morgen die längst 
schon wieder anstehende Wurmkur erhalten können - 
bevor der nächste Spot-on Flohschutz notwendig wird.
Aber leider stehen die Chancen recht gut, dass wir 
nach Fealas 2. Impfung dann in die nächste Giardien-
Behandlungs-Runde einsteigen müssen. Und solange 
macht es gar keinen Sinn die Gardinen im Kinderzimmer 
wieder aufzuhängen und Decken, Kissen, Körbchen & Co 
dort zu verteilen. Denn dann beginnt die nächste Wisch-, 
Wasch- & Einfrierphase 


Dienstag, 24. Oktober 2017

Das hat sich Feala gerade ausgesucht ...



Es gibt zwar noch ein paar schönere Bilder aus der Staffel 
mit Finja & Flo in der grauen Transportbox von Feala. Aber 
wenn unsere jüngste Katze es schon schafft sich am Laptop 
genau das Foto auszuwählen und dann noch in Photoshop 
hochzuladen, dann sollte dieses Motiv ihrer 'großen' Halb-
schwestern jetzt auch bearbeitet und hier gepostet werden.

Jedenfalls ist das der beste Beweis, dass nur eine dieser grauen
Wohnraumhöhlen hier schon länger nicht mehr ausreicht. Und 
da die drei Schwestern hoffentlich noch wachsen werden, und 
diese Box bei allen drei Mädchen gleichermaßen beliebt ist, 
kommen bald auch noch Nummer 2 und 3 per Post ins Haus. 
Dann gibt es vielleicht so eine Art Reihenhaus-Siedlung oder 
einen Wohnblock. Nur bis wir das Floh-Giardien- und nun 
wahrscheinlich auch noch das  Kokzidien-Problem nicht gelöst 
haben, müssen die Mädchen noch etwas um diesen sehr 
beliebten Liegeplatz ringen oder sich halt einigen ...

Foto: W.Hein 


Donnerstag, 12. Oktober 2017

kleines Grau auf Orange ...



Die Nachmittagssonne hat die kleine Feala wohl wachgekitzelt.

Jetzt muss sich die kleine Dame erst einmal gründlich putzen.

Und dann steht Besuch vor der Tür …

Fotos: S.Schneider


Nachtrag Montag, 16. Oktober 2017:
Inzwischen ist sehr viel passiert. Seit Samstag gegen 4 Uhr 
wurde - zwar noch mit leichtem Sicherheitsabstand, aber
trotzdem schon gemeinsam mit uns und der Katzenangel 
ausgelassen und lange gespielt. Bereits am Nachmittag 
war unser kleiner fast furchtloser Krümel dann zusammen 
mit den beiden 'großen' Mädchen bei schönstem sonnigen 
Herbstwetter auf dem Hof. Und seit Samstagabend duldet 
Flo die selbstbewußte viel kleinere Feala sogar neben sich 
an der Futterbar. Seit Sonntag wird nun auch ohne uns 
gespielt und getobt. So kommen wir dem Trio-'Infernale' 
schon recht nah. Und wenn wir den drei Mädchen jetzt 
noch in den nächsten Tagen die fiesen Giardien austreiben 
können, und die Flöhe endlich besiegen, dann steht einem 
herrlichen Herbst hoffentlich nichts mehr im Wege 


Montag, 11. September 2017

fast kaputtgespielt ...



Das war anstrengend ...

Inzwischen sind die 10 übervollen Ikeataschen aus meinem Auto
mit der gewaschenen - und hoffentlich noch flohfreien Wäsche
vorläufig katzenkindersicher auf dem Bett vertäut. Ständig hatten 
wir Mühe die beiden verspielten Katzenmädchen aus den Taschen 
und unter dem Abdecklaken hervorzuziehen. Doch nun sind wir 
endlich damit fertig, und Finja & Flo sind mal mächtig erschöpft 
vom Rumtollen.

Foto: S.Schneider


Sonntag, 10. September 2017

Jetzt auch mit Wohnklo ...


Nun ist die Senioren-Residenz im EG fast perfekt:

 Jedenfalls scheint Allegra schon lange darauf 
gewartet zu haben, dass wir ihr endlich in ihrem 
geräumiges Katzenklo aufstellen 

Inzwischen stehen unserer alten grauen Dame im Keller 
3 solcher Großraum-Rollkisten, eine weitere großzügige 
Plastikbox und eine normale Katzentoilette mitten in 
einem Durchgang zur Verfügung. Und trotzdem zieht sie 
zeitweilig den Gully in der Waschküche vor oder sucht 
sich einen Platz zwischen Katzenklo und Abfluss mitten 
auf den Fliesen. Doch wenn die Tür zum Bad geöffnet ist, 
nutzt die bisweilen verwirrte alte Dame auch gern mal
die Duschplatte oder markiert zwischendurch im Garten 
den Wiesenrand. Das Treppensteigen ist zur Zeit für sie 
wahrscheinlich noch das geringere Problem. Mehr macht 
ihr jedoch anscheinend die zeitweilig auftretende
Vergesslichkeit zu schaffen.

Und da wir durch das Flohproblem im EG unsere
 Kleiderkammer nun ohnehin noch nicht wieder für 
Kleidung nutzen können, erhielt unsere alte Dame 
dort heute früh ihr 6. Katzen-Rollklo in einem extra 
mit PVC abgesicherten Bereich. 

Denn leider gestaltet sich die Vergesellschaftung 
der Katzenkinder mit unserer grauen Dame wohl doch 
etwas schwieriger als gedacht 

Foto: S.Schneider