Schon auf der Betonfläche war ich sehr verwundert
über die zahlreichen abgeworfenen Nadeln der Douglasie.
Oder waren es vielleicht die Nadeln der sterbenden Fichten
aus dem nördlichen Garten? Anscheinend hatten Wind und
Regen sie über die Fläche gepeitscht. Allerdings war mir
das Regenwetter der vergangen Tage gar nicht so extrem
vorgekommen. Und eigentlich waren auch keine verwehten
oder zu Boden gedrückte Stauden zu sehen. Nur bei der
blauen Akelei am Wiesenrand gab es einen ganz anderen
Darum konnte ich mir im ersten Moment auch gar nicht erklären,
warum der Weg Richtung Osten - entlang der Brombeerhecke,
plötzlich so unordentlich aussah. Aber als ich endlich nach oben
schaute, war alles klar …
Foto: S.Schneider

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