Freitag, 10. Mai 2019

30 Besucher am Bärlauch und Seidelbast


So schön und wichtig der nächtliche Landregen auch ist, 
er bringt nun wieder andere altvertraute Probleme mit sich:

Links eine Bärlauchblüte und rechts sogar ein Grashalm.

Sie sind klein, jung, voller Elan und haben viel Hunger.

Hier, im Schutz der Hedi Grimm am feuchten Wiesengrund 
schmeckt ihnen zur Zeit der Bärlauch ganz besonders gut.
 Die frischen Triebe vom Seidelbast sind ebenfalls beliebt. 
Und auch Löwenzahn ist vor ihnen nicht mehr sicher. Nur 
der Storchschnabel mundet anscheinend wirklich nicht.

Heute früh waren es zwar 'nur' noch 30 kleine und einige 
größere Schleimer, die ich in meiner Schale versammelte. 
doch ganz schön viel 

Fotos: S.Schneider


2 Kommentare:

Ein Garten in der Steiermark hat gesagt…

Oje, Du Arme. Wir haben noch keine Schnecken. Hoffe, dass das noch so bleibt. LG

SchneiderHein hat gesagt…

@ Ein Garten in der Steiermark
Das wünsche ich Euch für Eure Gartenvielfalt auch! Aber leider schleppt man sich bei der Neuanlage durch die ganzen Töpfe unbemerkt auch viele Schädlinge ein. Und wenn man dann auch noch liebevoll wässert und mulcht, damit alles gut anwächst, dauert das mit dem Schneckenproblem wohl meist gar nicht so lange: Wir haben 1996 und 1997 viel gepflanzt und im August 2002 war das Nacktschnecken-Problem da. An einem Dauerregentag saßen dann 7 gefräßige Nacktschnecken an einer Eisenhut-Rispe. Und nach und nach verschwanden immer mehr Stauden - trotz 9.000 gesammelter und vernichteter Schnecken in 1 1/2 Jahren ...