Dienstag, 28. Mai 2019

Die war lecker!



So schnell schreitet das Gartenjahr voran …

Am 11. April sorgte ich mich, dass die so erwartungsvoll 
blühenden Fugenfüller auf der Betonfläche wohl wegen 
des kühlen Wetters keinen Insektenbesuch bekämen, und 
nun gibt es die ersten drei roten Walderdbeeren.

Eine habe ich genascht, eine lasse ich für Wolfgang 
und bei dem regen Betrieb auf der Betonfläche findet sich 
sicherlich ein Tierchen, dem die dritte mundet …

Fotos: S.Schneider


7 Kommentare:

Claudia hat gesagt…

Oh ja, die ersten Früchtchen schmecken immer besonders gut , liebe Silke!
Guten Morgen und danke für das schöne Bild, das mir jetzt Lust auf Erdbeeren macht :O)
Ich wünsche Dir einen schönen und freundlichen Wochenteiler!
♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

SchneiderHein hat gesagt…

@ Claudia
Kaum gepostet und Du bist schon da ;-)
Ich war gestern wirklich erstaunt, dass es schon so weit sein soll. Aber der sonnige Platz zwischen den Fugen ist natürlich auch ideal. Und der Geschmack war wirklich ganz anders als bei den gekauften, die es zur Zeit gibt. Da warte ich gern noch einige Zeit auf die richtig reifen ...

Karen (Allegrias Landhaus) hat gesagt…

Die erste eigene Erdbeere schmeckt doch immer am Besten, oder? Letztes Jahr hatte ich welche in der Zinkwanne auf der Terrasse, dort gefiel es ihnen nicht. Sie haben sich abgeseilt und wachsen nun unten im Weinpergolabeet. Mal sehen, ob ich von dort ernten kann oder die Schnecken schneller sind.
Liebe Grüße
Karen

SchneiderHein hat gesagt…

@ Karen
Gestern früh, als sie dort versteckt unter den Blättern noch nicht gesehen hatte, war eine Weinbergschnecke ganz in ihrer Nähe. Die hatte aber wohl kein Interesse :-) Eine Nacktschnecke fand dafür gestern am Nachmittag die Wasserminze toll. Das hatte ich ja schon öfters, dass sich Nacktschnecken dann gern am Teich aufhalten und die Wasserpflanzen - sogar die schwimmenden Krebsscheren - anknabbern.
In unserem früheren Erdbeerfeld war zunächst der Waldmeister, dann kam das Habichtskraut und nun wohnt da der Beinwell - leider zusammen mit der Brennessel. Die Walderdbeeren leben nun nur noch am Rand bzw. mitten in den Fugen auf der Fläche. Wolfgang hatte schon vor Jahren das mal als 'auf der Flucht' bezeichnet …
Inzwischen sind sie auch am Haus angekommen und vielleicht fühlen sie sich auch auf dem Südhof wohl. Aber je nach Wetter sind bei uns die Schnecken oftmals auch schneller. Hoffentlich hast Du auch Glück die Erste zu sein!

Calendula hat gesagt…

Solche Fugenfüller haben wir auch... nur die sind noch nicht so weit, die haben gerade mal die ersten "unreifen Ansätze".

SchneiderHein hat gesagt…

@ Calendula
Der Platz ist auch ziemlich ideal, den sie sich ausgesucht haben. An anderen Stellen ist es bei uns auch noch nicht so weit.

Sara von Buelsdorf hat gesagt…

So weit sind unsere Erdbeeren noch nicht, die sind noch grün! *erstaunt!*