Sonntag, 10. Mai 2020

Und er lebt doch noch!



Großes Aufatmen - als der Flo-Fisch am späten Nachmittag 
wieder zwischen Krebsscheren und Schilfgürtel auftauchte.

Unsere kleine Flo war wahrscheinlich wegen des grau-kalten 
Wetters, das sich gegen Mittag einstellte, schlecht gelaunt. 
Und fürchterlich müde war sie nach all' diesen sommerlichen 
Frühlingstagen sowieso. Also klingelte sie um die Mittagszeit 
an der Gartentür und wollte eigentlich rein. Doch als ihr 
Wolfgang die Tür öffnete, kam der flo-typische 'Rehsprung' - 
sie machte einen Luftsprung und dabei eine 180° Drehung.
Dann lief sie zum Teich, schaute kurz ins Wasser, holte 
mit der Pfote aus und hatte blitzschnell ihren Goldfisch 
an Land. Von drinnen hörte ich nur ein 'Och nöö Flo!' Denn 
dieses Mal zappelte der Fisch gar nicht mehr, als Wolfgang 
ihn zurück ins Wasser warf.

Und eigentlich sollte der einsame Goldfisch nun endlich 
 Gesellschaft von drei Fische bekommen. Nur wollten wir 
damit noch bis nach den Eisheiligen warten …

Foto: S.Schneider


4 Kommentare:

Claudia hat gesagt…

Oh wie schön, da wird sich der Flo-Fisch aber freuen, wenn er bald Gesellschaft bekommt!
Ich wünsche Euch einen schönen und freundlichen Wochenteiler!
♥️ Allerliebste Grüße,Claudia ♥️

Centi hat gesagt…

Der ist hartnäckig! Fein, dass er bald Kumpels kriegt. :-)
LG
Centi

SchneiderHein hat gesagt…

@ Claudia
ich hoffe er erlebt das noch … Denn ich war wirklich froh, als Wolfgang ihn vorhin sah. Durch das kältere Wetter war er nämlich seit Sonntagnachmittag dann abgetaucht und nicht mehr unter den Krebsscheren zu erkennen. Und vorhin, als Wolfgang Flo zum x-ten Mal an diesem Morgen in den Garten entließ, rannte sie gleich wieder zum Fisch ;-(
Übrigens hatte sie ihn beim letzten Mal sogar auch im Mäulchen, wie mir Wolfgang vorhin erst erklärte. Es ist wirklich erstaunlich, was der bis jetzt alles überlebt hat!

SchneiderHein hat gesagt…

@ Centi
So ganz sicher bin ich mir da echt noch nicht - siehe @ Claudia ...