Samstag, 2. Mai 2020

Wo früher mal Holz lag ...


… hat sich die Natur ein Stück Erde zurück erobert:

Streng geometrisch hatten wir die Wohnflächen und 
Wirtschaftwege in unserem geplanten Wildwuchsgarten 
1996 aufgeteilt. Und zwischen den beiden fast 25qm 
großen Betonflächen gab es einen dicken trennenden 
Holzbalken. Denn etwas natürlicher sollte es schon 
damals sein. Doch der ist nun auch schon seit Jahren 
vergangen. Zunächst samte sich dort nur Allegras 
Liebling-Quecke ein, aber inzwischen darf es hier 
zeitweilig auch wie wild wachsen …

Immer noch ist die Quecke für unsere Katzenmädchen dabei. 
Im Untergrund kämpft sich nun eine Walderdbeer-Blüte hervor, 
die Knoblauchsrauke steht natürlich auch hier zur Zeit im 
Mittelpunkt und Akeleien sowie der Wiesenkerbel stehen im 
schattigeren Bereich erst in den Startlöchern.

Doch nach der Blüte soll es hier dann auch mal wieder etwas 
niedriger sein …

Fotos: S.Schneider


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