… hat sich die Natur ein Stück Erde zurück erobert:
Streng geometrisch hatten wir die Wohnflächen und
Wirtschaftwege in unserem geplanten Wildwuchsgarten
1996 aufgeteilt. Und zwischen den beiden fast 25qm
großen Betonflächen gab es einen dicken trennenden
Holzbalken. Denn etwas natürlicher sollte es schon
damals sein. Doch der ist nun auch schon seit Jahren
vergangen. Zunächst samte sich dort nur Allegras
Liebling-Quecke ein, aber inzwischen darf es hier
zeitweilig auch wie wild wachsen …
Immer noch ist die Quecke für unsere Katzenmädchen dabei.
Im Untergrund kämpft sich nun eine Walderdbeer-Blüte hervor,
die Knoblauchsrauke steht natürlich auch hier zur Zeit im
Mittelpunkt und Akeleien sowie der Wiesenkerbel stehen im
schattigeren Bereich erst in den Startlöchern.
Doch nach der Blüte soll es hier dann auch mal wieder etwas
niedriger sein …
Fotos: S.Schneider


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