… so könnte, wie sie wollte:
Das ist mal wieder so ein typischer Gartenkonflikt.
Denn diese - wohl von den Eichhörnchen gepflanzte -
kleine Eiche steht mitten in der Wiese. Noch macht
sie hier eine gute Figur. Nur irgendwann muss sie
Foto: S.Schneider

9 Kommentare:
So blöd es klingt, mein Experte sagt mir, dass er auf Oregonahorn tippt.
Ich kann mir nicht vortstellen, aber er kann es auch nicht so genau sehen.
Vielleicht wäre ein einzelnes Bild möglich.
Liebe Grüße Eva
@ Eva
Da habe ich gleich mal nachgeschaut, aber das passt von der Blattform nicht: https://www.baumportal.de/oregon-ahorn.htm
Ich mag mich aber jetzt auch nicht mehr auf eine Eiche festlegen, denn die beiden Eichen im Nachbargarten sind zur Zeit gritze-grün - das macht mich jetzt auch stutzig. Und Ahorn-Varianten wandern bei uns im Garten auch überall ein. Dann warte ich mal ab, ob das Kind noch einen anderen Namen findet …
Nur schade, dass das Bäumchen dort nicht bleiben kann. Und der letzte ausgegrabene Sämling aus der Wiese ist mir leider im Topf ziemlich schnell eingegangen :-(
@ Eva - Teil 2
Also ich habe eben unter Baumkunde gesucht und bin der Meinung, dass das die Blätter der Stiel-Eiche sind. Nur die Laubfärbung finde ich zu dieser Jahreszeit sonderbar, aber sie passt zur Herbstfärbung: https://www.baumkunde.de/Quercus_robur/
Sehr schön. Ich tu mich immer schwer damit, Pflanzen auszureißen. Das gilt insbesondere für kleine Bäumchen, aber der Platz, den man hat, ist nun mal eingeschränkt und man muss tun, was man tun muss. Auch wenn es noch so schwer fällt...
@ Ein Garten in der Steiermark
Ich weiß noch nicht wann sie weichen muss. Gern würde ich sie ja topfen und später umsetzten. Nur einerseits habe ich zur Zeit viel zu viele Töpfe. Und im Nachbargarten stehen schon an unserer Nordgrenze 2 Eichen. Das wird irgendwann wirklich zu viel. Zumal ich auch noch 3 getopfte Birken habe, und so mancher ausgesamte Ahorn in den Flächen bleiben darf, ebenso Wildkirschen, Holunder und Haselnuß, und die Scheinakazie treibt munter Ausläufer. Auf den Kauf weiterer Bäume sollte ich jedenfalls lieber vezichten ;-)
Das ewige Dilemma. Ich stehe oft vor einem kleinen Sämling von Eiben, Ahorn, Tannen usw..
Aber ich habe keinen Waldgarten und nicht unendlich Platz. Einige Bäumchen wanderten inzwischen auf das gegenüberliegende Brachland. Aber wahrscheinlich stören sie dort auch irgendwann.
So ist das leider.
LG Anette
Das Ausgangsbild ist allerdings eine kleine Eiche. Nur einem von 1 Million Eichensprösslingen gelingt es, zu einer großen Eiche zu werden.
@ Anette
Und ich stehe jetzt vor dem Zwiespalt, dass sich unser altes Wäldchen immer mehr durch die trocknen Sommer auslichtet, und ich vor allem auch die 5 alten Apfelbäume vermisse, die uns nach und nach eingegangen sind. Aber andererseits wachsen bei uns jetzt auch mal wieder einige Pflanzen, die in dem trockenen Schattengarten gar keine Chance mehr hatten. Denn ohne Wässern ging fast nix mehr. Und Wässern bedeutet dann auch wieder mehr Schnecken und Zecken. So ist das immer eine schwierige Gradwanderung zwischen Natur zulassen und eingreifen. Denn meist haben die Pflänzchen am selbstgewählten Standort ja eine bessere Überlebenschance … Da muss die Eiche weichen, denn etwas halbschattige Wiese möchte ich noch behalten. Und spannend ist ja leider auch, wann der Eichenprozessionsspinner bei uns ankommt. Dann würden wir schon genug Probleme mit den beiden Grenzeichen im nördlichen Nacbargarten haben ...
@ Renate
Dann sollte ich das Baumkind wohl doch bald topfen und vielleicht später zu den beiden Eichen an die Nordgrenze pflanzen. Aber ob ich das noch erlebe, dass daraus ein ansehnlicher Baum wird - ? Die größere Eiche neben der Blutbuche im Nachbargarten wurde wohl Anfang der 90er von der Tochter gepflanzt. Ansehnliche Bäume brauchen halt ihre Zeit ...
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