Ich kann sie gar nicht oft genug zeigen - unsere Douglasie
links am Steg und die riesige Blutbuche an der Nordgrenze
August 1995 geerbten Wäldchens. Damals sagte Wolfgang
beim ersten Betreten des großen Gartens: 'Ich glaub' ich steh'
vorm Wald'. Und wie wichtig dieses Wäldchen für diesen
Garten wurde, das haben wir erst nach und nach erfahren,
als wir im Frühjahr 1996 mit der Gartenplanung begannen.
Irgendwann werden wohl auch diese alten und überhaus-
hohen Bäume immer mehr unter der Trockenheit leiden
oder einem Sturm zum Opfer fallen. Aber noch freue ich
mich jeden Tag über diese wundervollen Himmelsstürmer.
Foto: S.Schneider

2 Kommentare:
Die sind auch wirklich ganz wunderschön! Ich hoffe, dass sie noch viele Jahre stehen bleiben können!
@ Centi
Bei der Douglasie hoffe ich ja, dass sie mit der Trockenheit besser klarkommt als die Fichten und Kiefern. Denn angeblich sind Douglasien ja die trockenheits-unempflindlicheren Nadelbäume für die neuen aufzuforstenden deutsche Wälder. Aber auch unsere alte Douglasie hat in den letzten Jahren immer mehr Äste verloren und trägt seit Jahren erschreckend viele Zapfen.
Und bei der Blutbuche hat unser Nachbar vor einigen Tagen einige dicke vertrocknete Äste entfernt. Und auch die reichlich tauben Bucheckern im letzten Herbst machten uns Kummer. Denn eigentlich müssten doch beide Bäume ans Grundwasser heranreichen. das befindet sich etwa in 5 bis 6m Tiefe ...
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