Aber das Schöne daran ist - davon sieht man fast nix:
Gut, ich hätte die schwarzen Sammelkörbe vor dem Hochwald-
'Kompost' lieber ineinander stapeln und auch noch links hinter
dem Wachholderstamm verstecken können. Dort steht nämlich
der Shredder und reichlich geschichtetes Gestrüpp. Früher war
der Arbeitsbereich noch wesentlich unauffälliger. Doch seitdem
Friederike 2018 unsere alte herrliche Kiefer fällte, und dann
zumindest im Winter nun leider ziemlich licht. Aber die Hasel
hinter der Totholz-'Kompost'-Umrandung arbeitet hart daran,
dass sich die entstandene Lücke bald wieder etwas füllt ...
Foto: S.Schneider

2 Kommentare:
Oh ja, das sieht nach viel Arbeit aus, aber ich bin auch sicher, daß die vorhandenen Gewächse die Lücke bald wieder schliessen werden :O)
Alles Liebe!
♥️ Allerliebste Grüße,Claudia ♥️
@ Claudia
Im letzten Jahr tat sich dort noch nicht so viel, da ja die 3 Fichten noch teilweise benadelt waren. Die hatte unser Nachbar erst im Winter runtergenommen. Nun bin ich gespannt, wie sich die alte Hasel, die kleinere Grenzhasel, der bis jetzt immer zu dunkel stehende Ahorn und Nachbars Wildkirsche sich entwickeln. Leider braucht der dort auch vorhandene Taxus ja ziemlich lange bis er so eine riesige Lücke immergrün auffüllt …
Diese Shredderarbeit ist zum Glück geschafft - da hat sich Wolfgang einige Stunden mit Rosen und anderem Gestrüpp einige Stunden am Samstag gequält. Aber nun ist die Lagerfläche schon wieder voll ;-) Wir haben endlich den blaugrauen Grenz-Wachholder gekappt. Nun stehen/liegen da 4 fast 2m hohe Spitzen. Aber die hebe ich sicherheitshalber noch als Winterschutz auf. An anderen versteckten Stellen im Garten gibt es schließlich auch noch Shredderhaufen.
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