Nach etwa 4 Stunden waren die 2 Korkenzieherweiden
und die Birke im Garten meiner Mutter gekappt:
Bei der Birke hoffe ich, dass ich nun wieder rechtzeitig
die aufstrebenden jungen Triebe mit der Verlängerungsstange
und dem Sägeaufsatz in ca. 5m Höhe herunterholen kann.
Bei der Korkenzieherweide an der Südgrenze hatte ich
vor dieser Aufnahme schon etwas nachgearbeitet. Denn
meinem Wunsch die Weide in 4m Höhe als Kopfweide mit
der Kettensäge komplett zu rasieren kamen die Gärtner
leider nicht nach. Sie ließen vor allem Richtung Süden
zur Grenze, und in der für mich schlecht zu erreichenden
Mitte des Baumes einige etwa 5cm dicke Äste stehen, die
sie jedoch in einer Höhe von 70cm kappten. Ohne Leiter
würden dann die vielen neuen Triebe, die überall besig
aus diesen stehengebliebenen Ästen nach oben streben,
kaum noch für mich zu kürzen sein. Nun kann ich aus
den jungen Trieben wieder einige wenige auswählen, die
dem Baum irgendwann seine knorrig-gewundene Form
aus diesen stehengebliebenen Ästen nach oben streben,
kaum noch für mich zu kürzen sein. Nun kann ich aus
den jungen Trieben wieder einige wenige auswählen, die
dem Baum irgendwann seine knorrig-gewundene Form
im Wildwuchsgarten auch jedes Jahr handhaben ...
Und da sich im Laufe der Arbeiten immer mehr herausstellte,
dass die Gärtner eine so ganz andere Vorstellung vom Kürzen
einer Korkenzieherweide haben, gab ich mich vorerst mit
diesem Zustand bei der zweiten Weide zufrieden. Einige der
aufstrebenden ziemlich dicken Äste werde ich in den nächsten
Tagen nun lieber selbst noch direkt am Hauptstamm entfernen.
aufstrebenden ziemlich dicken Äste werde ich in den nächsten
Tagen nun lieber selbst noch direkt am Hauptstamm entfernen.
Fotos: S.Schneider
Mich erinnerte diese Art der 'professionellen' Baumschnitt-
Technik an den Post 'Gartenvokabeln: Der Hausmeisterschnitt'
auf dem Blog 'Günstig Gärtnern' …



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