Donnerstag, 31. Januar 2019

Aufgestanden ...



Bei diesem Wetter mit leichten Nachtfrösten legt sich 
die Blüte von Helleborus dumetorum nachts meist nieder 
und steht morgens wieder auf. Sie wohnt noch im Topf 
und steht seit einigen Tagen etwas geschützter unter 
dem Treppenhausdach. Notfalls - bei strengen Frösten, 
kann sie auch einige Zeit in der dunklen Garage stehen. 
Und falls es jetzt doch tagsüber wärmer wird, werde ich
 sicherheitshalber den umsteckten Winterschutz aus 
Buchsbaumzweigen entfernen. Denn schnell bilden 
sich Krankheitskeime.Und reichlich Blattlausbesuch 
hatte sie sogar bis zu den frostigeren Tagen …

Foto: S.Schneider


2 Kommentare:

Ein Garten in der Steiermark hat gesagt…

Wunderschön - so schlicht und zart

SchneiderHein hat gesagt…

@ Ein Garten in der Steiermark
Ich bin richtig froh, dass ihr die Kälte bekommt. Ihre allerste Blüte hatte sie Anfang Dezember. Aber da war sie so verlaust, dass sie darunter litt. Nun kann ich nach vielen Jahren Topfdasein bald besser abschätzen, wo sie am Besten im Lenzrosenweg steht.
Ich hoffe nicht, dass sie auch Schneckenfutter wird. H. multifidus hat darunter häufiger zu leiden. Hoffentlich kommt sie wieder zur Blüte - sie ist wesentlich filigraner als dumetorum und trägt viele Blütenglöckchen - so ähnlich wie foetidus.