Freitag, 4. Dezember 2020

Grün ist die Hoffnung ...


Für Krümeline ist grünes Organza nur ein Spieltuch, 
und die Farbe des Stoffes ist ihr dabei ganz egal ...

Foto: SchneiderHein


Eigentlich heißt es 'Alles neu macht der Mai' aber bei uns
war es die Zeit des Stillstandes - und nicht nur auf dem Blog.
Nun entstehen nach vielen Wünschen, einigen Hoffnungen 
und vielfältigen Ideen vielleicht mal wieder konkretere Ziele.
Da trifft es sich gut, dass uns der Sinn jetzt nach noch viel mehr 
Grün steht. Denn Grün ist die Hoffnung, und davon können wir 
in der nächsten Zeit ganz gut eine große Portion gebrauchen.

Übrigens gibt es zumindest für Fans unserer drei grauen 
Katzenmädchen einige alte und neue Bilder. Aber diese Fotos 
befinden sich zur Zeit leider nur auf dem Instagram-Account ...


6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

na endlich - wieder ein lebenszeichen.
genau vorgestern hatte ich mir vorgenommen nochmal zu mailen . . .

ich drücke euch alle ganz dolle, das kann nie schaden.

von der schlei winke.
carola

heinwerken hat gesagt…

@ Carola
Wie schön, dass Du Dich nochmals meldest :-) Als ich endlich bereit zum 'piep' sagen war. War mein Rechner mit Deiner Mailadresse zusammengebrochen. Wolfgangs Rechner, auf dem die Mails an mich auch auflaufen, den hatte er im Spätsommer mit einem Glas Kaffee ertränkt. Und die Postunterlagen waren seit Auflösung des Büros irgendwie im Homeoffice-, neuen Geschäftssitz- / Küchen-Chaos untergegangen. Erst am Samstag hatte ich sie wieder freigeschaufelt ...
Mehr später einmal. Zur Zeit gibt es endlich - nach einem sehr langen tiefen Sommerloch - wieder mit mehr Elan einiges zu tun.
Ich wünsche Dir/Euch eine schöne Vorweihnachtszeit!
Silke - mit dem vorläufig ausgeliehen Account von Wolfgang

Ein Garten in der Steiermark hat gesagt…

Schön, dass Du/Ihr wieder da seid. Ich habe Deine Post schon vermisst :-) Ich freue mich auf die Vorstellung Deiner Projekte und auf Dein Gartenwissen... Ich habe schon viel von Dir gelernt...

heinwerken hat gesagt…

@ Ein Garten in der Steiermark
Schön, dass unsere grüne Wildnis im Bloggerland wohl doch irgendwie fehlte ;-) Aber mir fehlte die Motivation und es lagen genug andere Steine im Weg, die wir nicht mal eben an den Teich legen konntet, so wie es bei Euch der Fall war ...
Individuelles Gartenwissen hat sich in den inzwischen schon 37 Jahren angesammelt - das stimmt schon. Nur im Moment möchte ich behaupten 'Projekt gescheitert, aber der Garten lebt trotzdem'. Für Tiere und Pflanzen ist Raum, aber vom früheren Wohngarten haben wir uns nach diesem Sommer noch weiter entfernt. Was wir jetzt noch zurückerobern können - das steht in den Sternen. Auf jeden Fall wäre es nun viel Arbeit, Zeit und auch einiges an Geld, was wir dafür wieder investieren müssten. Ob sich das noch für die nächsten 5 bis 7 Jahre lohnt? Die Ziele werden kleiner und hoffentlich dadurch erreichbarer. Aber nach diesem Corona-Jahr sind unsere Planungen sowieso nur noch unter Vorbehalt.
Ich kann/werde in Zukunft wohl eher über das vielfältige Scheitern berichten. Aber schließlich begann unsere Garten-Neuanlage ja auch vor fast 24 Jahren ...

Ein Garten in der Steiermark hat gesagt…

Ich finde nicht, dass Dein Projekt gescheitert ist. Ich seh mir Deinen Garten sehr gern an... Ich finde, er ist wie eine verwunschene Märchenlandschaft... Aber ich kann Dich schon verstehen. Uns hat die Ackerwinde zur Verzweiflugn gebracht. Binnen kürzester Zeit hat sie sich in einem Beet so ausgebreitet und die Pflanzen dort fast erwürgt und erdrückt. Ich habe leider nicht jeden Tag Zeit, um mich um den Garten zu kümmern. Als ich wieder Zeit hatte, war es schon fast zu spät... Nun passe ich auf und reiße jeden Trieb konsequent aus... Ich freu mich auf neue Berichte und Fotos über Dein Projekte - und vergiss nicht, Grün ist die Hoffnung...

heinwerken hat gesagt…

@ Ein Garten in der Steiermark
Die wilden Ecken habe ich schon lange nicht mehr gezeigt - und über den Sommer sind sie noch wilder geworden. Aber ich habe die Hoffnung, dass wir die Pflanzen zumindest wieder in ihre Schranken weisen, so dass einige Flächen mal wieder begehbar werden. Nur der Steg ist und bleibt wohl noch länger ein Catwalk ...
Oh ja, Ackerwinde soll auch so ein Kraut sein! Leider haben wir den Hopfen nicht rechtzeitig geschnitten, so dass die saat nun nochmals in alle Winde verteilt wurde. Und bei den Brenesseln war das wohl leider auch der Fall. Zunächst wollte unsere Nachbarin die Saat ernten, hatte aber leider den Zeitpunkt verpasst. Jetzt ist das Beinwellfeld damit verseucht. Eigentlich wollte ich den Beinwell nun endlich im nächsten Jahr in einen leicht beschatteten Bereich umsiedeln, aber wahrscheinlich nehme ich dann auch die Brennesseln mit :-((
Ja, für solche Unkräuter muss man leider konsequent am Ball bleiben. Aber in diesem Jahr hatte ich ab Mai reichlich andere unerfreuliche Dinge im Kopf. Und da wäre ich an solch meditativer Strafarbeit einfach nur verzweifelt ;-)