Seit über 6 Jahren führt die Traubenkirsche - prunus padus,
nun schon ein Topfdasein, und seitdem ist sie im Garten
ein Wanderpokal. Aber jetzt hat sie endlich gute Chancen
nach der Blüte an die grünen Grenze im Norden zu ziehen.
Doch zunächst erfreuen wir uns nochmals an ihrer Blüte
neben der Hedi Grimm am Steg.
Fotos: S.Schneider


2 Kommentare:
Wirklich schön! Dass die im Topf schon so lange gedeiht!
Ich hab ja eine Birke und auch Flieder im Topf, auch schon jahrelang.
Traubenkirschen mag ich auch, sah ich wieder vielfach in der Natur, aber im Garten kann ich hier leider nicht alles haben.
@ Sara
Dieses Jahr übertrifft sie sich auch selbst :-) Aber neben ihr ist das weißfruchtige Pfaffenhütchen in die Wiese gepflanzt - da sah ich gestern die ersten Gespinste. Da wird die Gespinstmotte der Traubenkirsche sicherlich auch bald den Strauch 'zieren'. Von daher bin ich froh, dass sie nun einen Platz bekommt, wo dieser 'Schmuck' nach der Blüte nicht so sehr auffällt. Nur zur Zeit habe ich mir den Weg - um sie nach dem Pflanzen ausreichend zu wässern - noch nicht erobert. Bei den Wetterprognosen sollte sie lieber bis dahin noch ein Topfdasein führen. Aber ansonsten versuche ich möglichst bald alle Töpfe auszupflanzen. Im Land stehen sie bei den bevorstehenden wahrscheinlich heißen und trockenen Sommern auf Dauer vielleicht doch etwas besser als im Topf … Nur, soweit ich weiß, mag sie es die Traubenkirsche gern etwas feuchter. Das kann ich ihr dort leider nicht bieten - nur Platz für ihre Ausläufer hätte sie da.
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