Krümel frühmorgens auf dem Weg in den hinteren Garten.
Doch sie kam schon sehr bald zurück, denn die teilweise
recht stürmischen Böen sind hier auf diesem Frühlingsbild
überhaupt nicht zu erahnen.
Foto: S.Schneider
Unsere 5 grauen Katzenmädchen, dazu ein bisweilen ziemlich aufdringlicher schwarzer Nachbarskater, DekoGerümpel, Plüschtiere und andere Sammlungen, zwei Gärten und noch einiges mehr ...
4 Kommentare:
Hallo Silke,
das ist jetzt wirklich nur noch ein Catwalk. Da seid ihr aber in guter Gesellschaft, im Schlosspark Dennenlohe ist auch so mancher Steg kaputt oder man darf ihn nur in der Mitte betreten, haben wir gestern gesehen.
VG
Elke
@ Elke
Ja, wir arbeiten hart daran, dass der Steg noch seinen 20. Geburtstag erlebt - das wäre dann etwa in September/Oktober 2020 der Fall ;-) Für Kiefernholz mit nur etwas Holzschutzlasur (mit Umweltengel - Behandlung bis ca. 2008) ist das dann wirklich eine tolle Leistung. Danach - falls wir es in diesem Herbst/Winter dann endlich noch mit dem Austausch schaffen - darf das restliche morsche Holz dann an die Grenzen, um auswanderungswütige Pflänzchen daran zu hindern ...
Lange hatten wir überlegt, ob wir nun eine solidere/altengerechtere Steg-Konstruktion haben wollen. Aber bei fast 9 Jahre Begehbarkeit war der Entwurf eigentlich gar nicht so schlecht. Und zum Glück haben wir inzwischen ja auch den gemulchten Trampelpfad in der Wiese - auch wenn ich das in der warmen Jahreszeit wegen der Zecken ja nicht so doll finde, und dann nur noch in Gummistiefeln in den Garten kann. Aber die Zecken lauerten ja auch schon früher unter dem Steg und kamen bei Teicharbeiten dann freudig auf uns zugekrabbelt :-(
Mal abwarten, wann wir nun mal wieder mehr als einen Catwalk im Garten haben! Auf jeden Fall ist das Lochmuster für unsere Katzenmädchen sehr spannend - das sind nämlich die Gucklöcher für die Mäusejagd.
Der Steg ist wirklich schon ziemlich marode. Der Zahn der Zeit ...
Bei uns war das auch so mit den Böen, nicht immer konnte man das auf den Bildern erahnen ...
Da war noch Einiges von der hohen Weide heruntergekommen. Bisher hat sich darum auch niemand gekümmert und wird es dann wohl in diesem Jahr auch nicht mehr. ;-) Die Vögel brüten bald ... und der Nachbarzaun wird wieder ein niedriger .... d.h. es wird lange kahl bleiben ...
Liebe Grüße auch hier
Sara
@ Sara
Wie ich schon @ Elke schrieb, hatten wir nun schon vor Corona das Ziel die 20 Jahre mit dem alten Steg zu erreichen ;-) Ich hoffe nur, dass wir uns beim Überqueren bis dahin nicht noch den Fuß oder ein Bein brechen …
Aber jetzt mit Corona hat er gute Chancen, dass wir so so einer Aktion frühestens im Herbst kommen. Sollte sich die Welt im Sommer zumindest wieder etwas normalisieren, dann haben wir genug mit der Rettung unserer Firma zu tun. Und ob es im Herbst dann ein Luxus ist an Stegholz heranzukommen inkl. ökologisch vertretbarer Holzschutzmittel - da befürchte ich im Moment so einige Hürden/finanzielle Probleme.
Von daher bin ich froh, dass das mit den beiden Weiden in BS kurz vor knapp noch erledigt wurde. Und gestern kam auch die Rechnung. Sie war zumindest fair, aber es waren trotzdem mal eben ca 350,- € - dafür, dass ich noch 2 Nachmittage und Wolfgang auch nochmals am letzten Sontag 1 Stunde nachgearbeitet haben …
Das hat mir mal wieder bewiesen, wie wichtig es ist am Ball zu bleiben. Zum Glück haben wir unsere südliche Hasel jetzt im Griff. Und die ca. 8m hohe Hemlocktanne haben wir am letzten Wochenende auch gerade nochmal alleine gekappt. Eigentlich war sie für unsere Gartengeräte schon zu hoch. Jetzt reichen unsere Verlängerungsstangen wieder besser an sie ran. Und wir sollten die gen Himmel aufstrebenden Äste in der Spitze nun nicht wieder so dick werden lassen.
Und an unsere Korkenzieherweide an der Garage müssen wir nun auch dringend dran!
In Deiner Situation kann ich Dir nur nochmaliges 'Nachverdichten' empfehlen - zumal wenn Ihr nicht mehr so langfristig dort plant. Wie wäre es denn ein paar 2m lange Weidenzweige zu schneiden, ins Wasser zu stellen und die als Füllmaterial nach der Bewurzelung dort zwischen zu pflanzen. Die werden schnell grün und voll. Und notfalls kann man sie bei Bedarf kappen. Sonst könnte man solche Bäumchen auch in Eimern im Erdreich versenken und später wieder entfernen.
Ich hatte das mehrmals bei uns auf dem heißen Südhof als Begrünungsmaßnahme probiert. Nr da staut sich zu sehr die Wärme, so dass ich mit dem Gießen nicht hinterherkam oder sie mir dort sogar verbrannten … Aber je nach Wetter hielten sie dort trotzdem meist ein paar Jahre ...
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