Jetzt fängt die Blütezeit unseres üppigen Kirschlorbeers
im Vorgarten wieder an. Seine erste vorwitzige Blütenrispe,
der Lebensbäume vor dem Küchenfenster zeigte, hatte es
damals eiskalt erwischt. Aber seit Februar konnte man ihm
fast beim Wachsen zusehen. Und seit Ende März öffneten
sich vereinzelte Blüten. Zwar sind die meisten Rispen im
Vorgarten noch geschlossen, aber vor dem Küchenfenster
entdeckte eine Biene diese versteckte Nahrungsquelle
im Abendlicht.
Und selbst ein Tagpfauenauge fand hier noch sein Abendmahl.
Doch bis es an den zahlreichen Blüten des Kirschlorbeers
wieder laut brummt und summt, wird es wohl noch ein
paar Tage dauern …
Fotos: S.Schneider



2 Kommentare:
Liebe Silke,
oh ja, der Kirschlorbeer ... bei uns summt es schon kräftig herum, alle warten darauf, daß sich die leckerne Blüten öffnen :O)
Tolle Biler hast Du da gemacht!
Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag!
♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥
@ Claudia
Ja, ich habe eben gesehen wie weit die Natur schon bei Euch ist! Gestern hatte sich wohl 1/4 der Blüten am Kirschlorbeer geöffnet und es tummelten sich schon mehr Insekten an ihm. Nur komischerweise auch am Lebensbaum daneben. Doch angeblich sind die Blüten der Thujen für Insekten vollkommen uninteressant. Doch bei uns werden genau diese Blüten seit dem Wochenende heftig umschwärmt …
Und angeblich ist der Kirschlorbeer ja ein ziemlich unnützes Gewächs für naturnahe Gärten. Aber das kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Höchstens wenn er zur falschen Zeit geschnitten wird und daher nicht zur Blüte kommt. Aber ich stehe weiterhin auf dem Standpunkt - die Mischung macht's. Und nicht nur für Krümelchen im Backofen-Korb ist es am Nachmittag vor dem Küchenfenster im Moment ein schönes Flug-Insekten-TV ;-)
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