Samstag, 6. April 2019

Am Abend noch gern besucht ...



Jetzt fängt die Blütezeit unseres üppigen Kirschlorbeers 
im Vorgarten wieder an. Seine erste vorwitzige Blütenrispe, 
damals eiskalt erwischt. Aber seit Februar konnte man ihm
fast beim Wachsen zusehen. Und seit Ende März öffneten 
sich vereinzelte Blüten. Zwar sind die meisten Rispen im 
Vorgarten noch geschlossen, aber vor dem Küchenfenster
entdeckte eine Biene diese versteckte Nahrungsquelle 
im Abendlicht.

Und selbst ein Tagpfauenauge fand hier noch sein Abendmahl.

Doch bis es an den zahlreichen Blüten des Kirschlorbeers 
wieder laut brummt und summt, wird es wohl noch ein 
paar Tage dauern 

Fotos: S.Schneider


2 Kommentare:

Claudia hat gesagt…

Liebe Silke,
oh ja, der Kirschlorbeer ... bei uns summt es schon kräftig herum, alle warten darauf, daß sich die leckerne Blüten öffnen :O)
Tolle Biler hast Du da gemacht!
Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag!
♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

SchneiderHein hat gesagt…

@ Claudia
Ja, ich habe eben gesehen wie weit die Natur schon bei Euch ist! Gestern hatte sich wohl 1/4 der Blüten am Kirschlorbeer geöffnet und es tummelten sich schon mehr Insekten an ihm. Nur komischerweise auch am Lebensbaum daneben. Doch angeblich sind die Blüten der Thujen für Insekten vollkommen uninteressant. Doch bei uns werden genau diese Blüten seit dem Wochenende heftig umschwärmt …
Und angeblich ist der Kirschlorbeer ja ein ziemlich unnützes Gewächs für naturnahe Gärten. Aber das kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Höchstens wenn er zur falschen Zeit geschnitten wird und daher nicht zur Blüte kommt. Aber ich stehe weiterhin auf dem Standpunkt - die Mischung macht's. Und nicht nur für Krümelchen im Backofen-Korb ist es am Nachmittag vor dem Küchenfenster im Moment ein schönes Flug-Insekten-TV ;-)