Samstag, 9. Februar 2019

Mehr als verdoppelt ...



… haben sich die gefüllten Schneeglöckchen aus dem 'patchgarden'. 
Allerdings brauchten die 7 Reise-Zwiebeln dazu auch fast 5 Jahre. 
Und selbst am Wiesenrand haben sie es bei uns nicht leicht. Denn 
Und bei genauerer Betrachtung fehlen auch diesen Glöckchen 
schon ein paar Teile ihrer Röckchen. Aber trotzdem konnte ich 
heute 16 Glocken bzw. weiße Spitzen zählen. Der Tipp mit den 
Hornspänen hat sich also bewährt. Daher habe ich heute auch 
gleich wieder zum Eimer mit den Hornspänen gegriffen, um 
all' die Schneeglöcken-Flächen damit zu versorgen. Denn der 
Weg bis zum üppigen Schneeglöckchen-Feld ist noch weit 

Foto: S.Schneider


Und wie ich eben nochmals auf dem Blog 'Genießer Garten
nachgelesen habe, bin ich mit meinen Hornspänen eigentlich 
schon wieder viel zu spät dran. Im Herbst wäre es wesentlich 
günstiger gewesen.


4 Kommentare:

Ein Garten in der Steiermark hat gesagt…

Ich liebe Schneeglöckchen - bei uns sind sie noch versteckt...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Ein Garten in der Steiermark
Wenn die Schnecken sie nicht auch so sehr mögen würden, dann würde ich sicherlich auch mit einer Sammlung beginnen. So beschränke ich mich auf viele Nivalis im vorderen Bereich des Gartens, eine Ecke am Teich mit Elwesii und den gefüllten Nivalis gleich am Haus im vorderen Wiesenbereich. Die Woronowii sind mir leider mal in einem fiesen Frühjahr im Topf erfroren. Nach denen suche ich nun wieder, denn die sollen auch noch mit an den Wiesenrand …

Seitdem ich am Samstag den Bambus hinter dem Teich rausgeschnissen habe und im Anschluß unter der Magnolie Hornspäne verteilt und dann viel mit Wasser geplantscht habe, kann ich den Schneeglöckchen im Schneeglöckchen-Feld unter der Magnolie fast beim Wachsen zusehen. Am Sonntag war es bei uns nämlich warm, aber recht feucht - nun legen sie dort auch los :-) Eigentlich hatte ich in dem mittags besonnten Bereich viel früher mit ihnen gerechnet.

Dass die gefüllten im Schatten so schnell sind, verwundert mich auch. Zumal die Elfenkrokusse sich auch gestern noch weigerten sich zu öffnen. Aber vielleicht wissen sie, dass bei uns noch kaum Bienen unterwegs sind. Die erste entdeckte Finja am Samstag - doch die lag tot auf dem Hochbeckenrand :-(

Sara - Waldgarten hat gesagt…

Tja, das dauert wohl, ist in diesem Garten nicht anders. Auch rupfen Vögel schon mal an den Blüten. Aber die meisten stehen da doch wie eine Eins.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Vieles braucht dann doch seine Zeit - zumindest wenn man genauer hinschaut ;-) In diesem Jahr wären es wohl sogar 12 Blüten gewesen - eine wurde während der Blüte abgefressen und eine war im noch nicht geöffneten Zustand plötzlich verschwunden. Vögel trauen sich wegen unserer Katzenmädchen eigentlich nicht mehr in die Wiese. Von daher bleiben eigentlich nur die Nacktschnecken - wie in fast jedem Jahr. Und nun hat der Wind sie leider auch noch ziemlich gut durchgeweht ...