Jetzt ist schon der 4. Advent …
In Riesenschritten eilte die Adventszeit vorbei. Ein paar
kleine besinnliche Momente gab es ab und an. Aber
im Vergleich zu früher waren es leider nur sehr wenige.
Auch mit der Deko kam ich wieder nicht wie geplant voran.
Manches musste ich wegen unserer Katzenmädchen auf die
nächsten Jahre schieben. Aber für vieles gab es auch einfach
nicht die Zeit und Gelegenheit. Dabei ist die Idee des ganz
persönlichen Deko-Adventskalenders eigentlich so hilfreich:
Sich jeden Tag - egal wann, einen Moment der Ruhe zu gönnen,
um nach und nach Haus & Garten weihnachtlich zu dekorieren.
Schon vor vielen Jahren - als wir noch an der 'offenen Pforte'
teilnahmen, hatte ich bereits das Problem rechtzeitig mit
all' der Deko fertig zu werden, und sie dann am Besten noch
im www zu präsentieren. Zwar hatten wir den Termin, an
dem Haus & Garten weihnachtlich dekoriert waren, nach
einem ersten Versuch im Dezember 2006 schon weiter nach
hinten in den Advent verlegt, aber ich kam mir teilweise
wie eine Akkordarbeiterin vor, um alles rechtzeitig
zum 'Präsentationstermin' fertig zu haben.
Seitdem dieser Druck nach der 'offen Pforte' 2009 nun weg ist,
versuche ich es mit dem Deko-Adventskalender-Prinzip, und
bin in dieser Weihnachtszeit eigentlich mal wieder gescheitert.
Aber vielleicht schaffen wir es ja heute doch noch das Bäumchen
im Treppenhaus zu installieren und Licht in die Weidenzweige
vor dem Küchenfenster zu bekommen …
Foto: S.Schneider

8 Kommentare:
Ich glaube nicht, dass es gut ist, sich so unter Druck zu setzen. Gerade die Adventszeit sollte eine Zeit des Zur-Ruhe-Kommen sein. Wir dekorieren das Haus am zweiten Sonntag im November, legen wuderbare Musik auf und geben winterliches Duftöl in unsere Duftlampe. Das Dekorieren genießen wir - es ist Zeit für uns. Die Deko ist zweitrangig. Wenn es nicht perfekt ist, ist es auch ok. An einem Wochenende im Advent kochen wir für meine Familie und sind an den anderen drei bei anderen Familienmitgliedern eingeladen. Wir Unternehmen lange Abendspaziergänge durch den Wald, besuchen Weihnachtsmärkte oder heizen den Kamin an und trinken Kakao davor. Selbst das Besorgen der Geschenke genießen wir. Wir spazieren durch die Stadt und lassen uns nicht stressen... Seit einem misslungenen Keksbackversuch - ich hab eine Australienreise verschenkt und Kekse in Känguru-Form gebacken - back ich nicht mehr. Wir besorgen uns die Kekse bei einer Bäuerin. Auch wenn ich die Backkünste von so vielen hier bewundere, stresst es mich nicht... Ich wünsche Dir heute einen schönen Tag, an den Du nicht denken musst, was nicht geschafft wurde, sondern den Du einfach genießen kannst.
@ Ein Garten in der Steiermark
Den 1. Advent hatten wir volles Programm bei meiner Mutter ;-) Aber das war gut so, denn gestern merkte man ihr an, dass sie die Adventszeit im weihnachtlichen Zimmer genossen hat. Das war unser Weihnachtsgeschenk an sie. Mit Geschenken machen wir uns keinen Stress mehr. Die gibt es, wenn es gerade passt - halt auch mal spontan zwischendurch. Manchmal gibt es halt nix zum Tag x ;-)
Nur leider merke ich, dass ich inzwischen älter werde. Früher hatte ich in einem Tag zusammen mit meiner Mutter mal eben ihr Wohnzimmer und den Flur durch dekoriert. Und irgendwann danach auch noch das Zimmer zum Garten. Heutzutage bin ich schon kaputt, wenn all' die Schwibbögen, die andere Beleuchtung und all' die Kartons mit den Figürchen und Bäumen vom Dachboden im Wohnzimmer angekommen sind :-( Zum Glück konnte ich Wolfgang dazu verdonnern mir zu helfen, so dass es am Abend des 1. Advent dort schon ziemlich gemütlich war.
Früher konnte ich das Weihnachtszimmer dann mindestens 1x pro Woche mehrere Stunden auch mitgenießen.
Daran war durch Finjas OP und einen Berg an Arbeit in dieser Adventszeit nicht zu denken. Im letzten Jahr leider auch nicht, da wir unsere extrem quirligen Katzenkinder und unsere alte Diabetikerin Allegra hatten, die wir nur kurz allein lassen konnten. Und wegen der Flöhe, Giardien und Kokzidien, mit denen wir im letzten Jahr ab August zu kämpfen hatten, war auch die letzte Weihnachtszeit schon ziemlich stark von liegengeblieber dringend zu erledigender Arbeit geprägt.
Auch die Weihnachtszeit 2016 sah nicht besser aus: Das war wieder so ein jobtechnisch extrem arbeitsreicher Sommer, dann bald darauf die notwendige Abrechnung. Und ab November musste dann endlich innerhalb weniger Tage der Haushalt von Wolfgangs Elternhaus aufgelöst werden. Kaum kamen wir Ende November etwas zur Ruhe wurde, unsere Maus krank, die dann Ende März 2017 verstarb …
3 Jahre in Folge stand nun unsere Vorweihnachtszeit unter einem ungünstigen Stern. Das traf mich besonders hart, da ich in den 90ern 4 Jahre in Folge eine so arbeitsreiche Weihnachtszeit hatte, dass ich mich meist schon Heiligabend nachmittags einfach in Bett verkrümelt hatte und die Zeit verschlief. Danach hatte ich den Job gekündigt, da ich nicht jedes Jahr vom Herbst bis zum Frühjahr die für mich schönste Zeit des Jahres verpassen wollte …
Ein paar Jahre konnte ich es dann genießen und nun geht es anscheinend wieder los ;-(
Aber weil es mir irgendwie trotzdem wichtig ist, hoffe ich, dass heute, morgen und in den nächsten Tagen noch ein paar Deko-Momente für mich abfallen werden, die dann endlich die besinnlich gemütliche Stimmung bringen. Es muss halt auch da nicht immer alles zum Tag x fertig sein … :-)
Diese Micro-Lichterketten finde ich ideal, am besten mit Knopfzellen, die passen fast in jedes Glas. :-)
Hach, wenn ich das so lesen von Ein Garten in der Steiermark ... ich hätte keine Ruhe dazu, schon im November für Weihnachten zu dekorieren, bewundere das aber! Ich finde den November immer ganz grässlich und will dann nichts als raus und etwas unternehmen, also alles andere, als mich viel im Haus aufhalten zu müssen. Denn dann steckt noch so viel vom Sommer und herbstlichen Sommer in mir drin und plötzlich soll das alles vorbei sein????? Das will mir jeweils nicht eingehen und daher brauche ich "Auslauf" - erst im Dezember kann ich mich so gaaanz langsam mal mit dem Gedanken an Weihnachten anfreunden, daher käme ich allerdings auch nie auf die Idee, so früh schon etwas zu dekorieren für Weihnachten. Mit der Folge natürlich, das am Ende ein gewisser Stress herrscht, da alles in relativ kurzer Zeit bewerkstelligt werden muß. Aber so ist es, der Eine ist so, der Andere so ... im November und bis Mitte Dezember brauche ich wohl anderes ... Ich kenne es von daheim allerdings auch nicht, dass früh mit Weihnachtsdeko angefangen wurde, wir hatten überhaupt nur sehr wenig, eigentlich nur den Adventskranz und Tannenbaum. Meine Mutter war auch eher ein Mensch, der gerne draußen unter Menschen war, als viel in der Wohnung und mein Vater starb früh, seine Mutter und die Schwester meines Vaters waren da schon häuslicher, aber sehr früh haben sie auch nicht geschmückt. Vielleicht auch, weil sie da schon zu alt und krank waren und ein entbehrungsreiches Leben seit dem 2. Weltkrieg hinter sich hatten ...
So ein bisschen weniger Stress würde ich mir dann doch noch wünschen - vor Weihnachten - wir machen zwar nicht sooo viel wie manche, wenn ich das so vergleiche - aber es ist nach meinem Geschmack immer noch ein wenig viel und anstrengend, so kurz vor Weihnachten .... aber wochenlang vor Weihnachten Kekse backen? Die schmecken dann gar nicht mehr oder werden weich ... ergo ist man gezwungen, gewisse Dinge zeitnah zu erledigen ...
Gekaufte Kekse mögen wir schon wegen der diversen ollen Zutaten nicht. Selbst Bio-Kekse haben manches in sich stecken ... wobei ich diejenige bin, die am wenigsten Süßes isst...
Und wo ich gerade Deinen Kommentar hier drüber noch lese ...
Deine Mutter hat sich bestimmt sehr gefreut, das kann ich gut nachempfinden ... aber es ist so, man spürt, wie man älter wird. Auch ich war in früheren Jahren wesentlich leistungsfähiger. Man hat einfach viel mehr in viel kürzerer Zeit schaffen können. Nicht, daß ich jetzt hinfällig wäre und ich laufe auch gut 30.000 Schritte, wie in Bremen, ohne mit der Wimper zu zucken, aber gewisse Dinge haben sich doch verändert, vor allem, dass vieles mehr Zeit braucht ... dann sucht man die Brille - wenn man früher mal das Essen aus Eile heruntergeschlungen hat, geht das heute so nicht mehr ....oder der Rücken streikt auf einmal und wenn man sich zu sehr überanstrengt, folgt ein Hexenschuss ... all diese Kleinigkeiten ...
Mein Mann ist ja sehr nüchtern veranlagt und würde vieles als "selbsterzeugte Probleme" bezeichnen ... in gewisser Weise hat er recht, aber soll man Däumchen drehen und "nichts" tun ... wie ein Yogi in zusammengefalteter Haltung Weihnachten vorüberziehen lassen .... vielleicht wäre das ideal?? Vielleicht auch nicht, ich hab es nie ausprobiert und weiß auch nicht, ob es mich reizen würde ... Bewegungsunfähig wird man schon noch früh genug. ;-)
Vielleicht kannst Du bis Silvester doch noch ein wenig diese schönen Dinge genießen, denn so schnell wird die Deko bei Deiner Mutter ja bestimmt auch nicht abgebaut. Ich glaube ich habe die Fenster vor wenigen Jahren in L. mal von außen gesehen, es kam mir so vor, weil da die vielen Bögen in den Fenstern standen ... So viele Leute haben das inzwischen ja gar nicht mehr und auch nicht so schöne Bögen ...
Liebe Grüße auch hier und jetzt wollen wir erstmal was essen ...
Sara
@ Sara
Stimmt, die beleuchteten Fenster und Gärten haben meiner Meinung nach wieder abgenommen. Auch hier bei uns auf der Straße. Und auf dem Rückweg am Heiligabend nach BS kam es mir auch wesentlich weniger vor. Ob das nun der Öko-Gedanke ist, oder doch eher der Zeitaufwand, der dahinter steckt?
Ich muss mir meine Dekozeit inzwischen auf jeden Fall besser einteilen, damit es nicht in Stress ausartet. Das reichte mir die 4 Jahre bei der offen Pforte … Vieles ist bei uns in diesem Jahr mal wieder nicht in die Tat umgesetzt worden. Es passte wegen Finja und der liegengebliebenen Arbeit nicht.
Aber im Idealfall werde ich jedes Jahr doch versuchen die Adventskalender-Deko-idee beizubehalten. Denn da ich meine Deko am Liebsten nach dem Wetter auswähle, wäre so eine Akkord-Deko in der Woche vor dem 1. Advent inzwischen nicht mehr zeitgemäß. Bei meiner Mutter ist die Deko drinnen nicht so wetterabhängig. Da können wir nur überlegen, ob die Waldarbeiter oder die Wintersportkinder dann passender sind ;-)
Den ersten Weihnachtskeks habe ich Heiligabend bei meiner Mutter gegessen. Irgendwie bin ich in diesem Jahr drum herumgekommen. Eine wirklich sonderbarer Weihnachtszeit.
Jedenfalls hatte ich gestern endlich Ruhe und Lust meine Weihnachts-Schutzengel auszupacken und aufzubauen. Das kam ja schon häufiger vor, dass andere ihre Deko schon wieder rauswerfen, wenn ich endlich in Weihnachtsstimmung bin. Nur blöd, dass uns jetzt noch 2 arbeitsreiche Werktage bevorstehen. Sonst würde ich die Zeit wohl noch etwas mehr für kleine und größere Dekowelten in Haus & Garten nutzen ...
Ja, das ist wirklich zu beobachten, dass es inzwischen weniger Außendeko und auch in den Fenstern gibt, welche Gründe das auch immer haben mag ...
Und die Lichterbögen sind überhaupt kaum noch zu sehen, wo früher bald jedes Fenster einer zierte.
Ich habe unseren Baum sonst eigentlich auch etwas länger stehen, aber in diesem Jahr ist es ein Tännchen aus dem Garten und nach einer Fehlerfahrung in vorangegangenen Jahren möchte ich den Baum recht bald wieder in der Erde haben. Obwohl unser Garten ja eigentlich etwas klein für so viele Tannenbäume ist. ;-)
Alles andere darf aber auch noch eine ganze Weile stehen bleiben.
@ Sara
Ich war gestern ganz verwundert über mich: Ich habe 4 hängende weiße Weihnachtsbäumchen in der Weide am Küchenfenster gehabt. Aber gestern waren mir die irgendwie zu viel. Meist tue ich mich sehr schwer damit schon am 6. Januar alles abzubauen. Aber die mussten plötzlich weg. Das liegt aber wohl eher daran, dass es so gar nicht Winter werden mag und ich weiße Deko am Liebsten bei Eis und Schnee mag.
Bei den Bögen im Fenster ist es sicherlich eine Generationsfrage. Denn meine Mutter träumte ja schon in den 80ern oder Anfang der 90er davon. In den 1994 gab es dann mal bei uns die blauen Häkelsterne in den Fenstern zur Straße passend zur bläulichen Hausfassade. Und den ersten erschwinglichen Doppel-Schwibbogen mit verdeckten Lichtern entdeckte ich 2004 oder 05 bei Obi. Da ging es wohl langsam los, dass es nicht mehr etwas so besonderes war. Und da es bisweilen gar nicht so einfach war die passenden Ersatzlämpchen für die gebrauchten Bögen zu finden, wanderten vielleicht auch einige im Laufe der Zeit einfach in den Müll. Wir leben ja in vielen Bereichen immer noch in einer ziemlich extremen Konsumgesellschaft …
Und andererseits haben gut gemachte Bögen auch ihren Preis. Aber das sehe ich halt etwas anders: Einerseits hat gutes Handwerk nun mal seinen Preis, und wenn jeder nur schaut und keiner kauft, stirbt es aus. Und andererseit gibt es viele die gerne Reisen. Das Geld ist für wenige erlebnisreiche Tage dann ausgegeben und im Idealfall bleibt die Erinnerung und ein paar Fotos. Da Aber weder meine Mutter noch ich inzwischen gerne reisen, ist so ein 5 bis 6-wöchiger 'Tapeten- & Stimmungswechsel' im Wohnzimmer 1x pro Jahr dann doch sein Geld wert.
Aber ich denke mir, im normalen Alltag steht dafür auch zur Weihnachtszeit immer weniger Zeit zur Verfügung. Und dann wird halt beklagt, dass die Weihnachtszeit früher gemütlicher und traditioneller war. Bei uns ist es im Idealfall - wenn ich mir die Zeit dafür nehmen kann, jetzt sogar durch all' die gewachsenen Sammlungen sogar umgekehrt ...
4? Das ist schon beachtlich! :-) Aber bei Dir wundert mich gar nichts! Es sah bestimmt sehr schön aus!
Aber es stimmt schon, zu Weihnachten passte dieses Wetter nicht. Der Baum steht bei uns immer noch, ich muß ihn nun dringend abschmücken, bevor es doch noch friert und wir ihn nicht mehr einpflanzen können.
Das mag sicherlich sein mit der Generationsfrage - obwohl es auch immer einige junge Leute gibt, die so etwas mögen, das ging Dir ja so und auch mir und ich kenne auch jüngere, die sich dafür interessieren. Aber wohl eben die große Masse nicht.
Jetzt habe ich gar keinen Bogen aus Plastik gesehen, was sagst Du dazu??? ;-)
https://www.instagram.com/p/BoY8gUjBlKm/?utm_source=ig_share_sheet&igshid=togg4m75cj2s
https://www.qvc.de/LUMIDA-Xmas-XXXL-Schwibbogen-inkl-Raumleuchte-%26-Filzlaeufer-Timer%2C-ca-100x67x9cm.product.776515.html?sc=NAVLIST
Da hast Du natürlich recht, wenn man dieses Handwerk nicht unterstützt, stirbt es aus! Und es MUSS seinen Preis haben, denn jeder will gerecht entlohnt werden. Es geht ja nun nicht, dass Handarbeit wie ein "Geschenk" betrachtet wird, wie etwas, dass man billig erwerben kann! Das hat mich schon immer geärgert! Ich habe es bei meiner Schwester ja gesehen, die wirklich schön nähen kann, aber dann kommen Leute, die abhandeln wollen, bei kik&Co. würde das nur soundsoviel kosten .... na, dann sollen sie doch dort kaufen!!!!! Das Zeug ist auch oft mit "heißer Nadel" zusammengewurschtelt. Due gucken gar nicht so genau hin, habe ich den Eindruck!
Um ehrlich zu sein, von solchen Reisen halte ich nicht allzu viel ... wenn ich zumindest, was Fernreisen betrifft, mich in eine elend enge Fischbüchse klemmen müßte für viele Stunden, da müßte ich passen, das hat mir schon in der Jugend nicht gefallen und Spanien war ja nun sooo weit nicht weg! Wenn es nicht erster Klasse geht, dann verzichte ich dankend! Womit ich sagen will, Reisen muß man sich wirklich leisten können. Heute will jeder reisen, aber auch eben nur billig! Es herrscht in vielen Bereichen ein Ungleichgewicht! Ich halte auch 2 Wochen für Erholung als viel zu kurz. In früheren Zeiten war das schon deshalb nicht machbar, weil die Anreise sehr lange dauerte. Aber der Körper straft ja eh einiges ab mit Jetlag & Co.. Und wenn ich dem Winter hier tatsächlich entgehen wollte, müssten es schon 3 Monate sein inclusive des wirklich bequemen Fluges und da kannst Du Dir dann ausrechnen ... Von nur 2 Wochen habe ich da gar nichts, die sind tatsächlich wie im Fluge um und dann hat man hier doch wieder das Wetter ... ich kann sowas auch nicht nachvollziehen. Wenn man es beruflich muß, ist das noch was anderes.
Tja, der Mensch wendet eben für so vieles Zeit auf .... bis jemand sich darüber im Klaren ist, wo er etwas weglassen kann, darüber wird er oft alt ... ;-) Für manche ist Weihnachten mit Halligalli verbunden habe ich den Eindruck. Da laufen immer noch die Lichtorgeln, ich frage mich für wen? Wollen die die Umwelt "unterhalten"? Selbst haben sie in der Wohnung doch kaum etwas davon. Da würde ich vorher lieber die Umwohnenden fragen, ob denen das überhaupt genehm ist. Ist ja schon Licht-Belästigung!
Aber auch sonst - all die Veranstaltungen und was "man" an Weihnachten alles "abzuarbeiten" hat, das ist schon erstaunlich, wie einige da ticken ...
Ich hab' die Beleuchtung in dieser dunklen Zeit auch gerne und visiere so einen Bogen an, also nicht ganz so viel, weil man es im Alter ja auch alles bewältigen können muß und falls man mal umzieht, wohin mit alledem ... das wäre mir dann zu viel. Aber für so einen Bogen würde ich dann andere Lichtobjekte aufgeben, für das warme Licht und die schöne Stimmung.
Liebe Grüße
Sara
@ Sara
Da habe ich mich wegen der 4 Bäumchen unglücklich ausgedrückt - das waren 4 ca. 15cm hohe Anhänger, die mich störten. Aber ich werde, wenn es die Zeit zulässt, bei mir wirklich bald umdekorieren. Und falls es nicht bald Winter wird auch das Bäumchen lieber in den Garten stellen und durch einen Korkenzieher-Haselzweig ersetzen …
Bögen aus Plastik? Leider funktioniert Dein erster Link nicht. Und für den zweiten ist mein Browser schon zu alt. Aber ich konnte zumindest erkennen, was Du meinst.
Weihnachten soll jeder so feiern wie er mag. Das ist sicherlich auch abhängig vom Alter, ob man Halligalli oder Ruhe & Besinnlichket mag. alles hat eben seine Zeit.
Wenn würde mich ohnehin wieder nur Amrum reizen, aber wegen der Mädchen würde uns das auch keinen Spaß mehr machen dort 3 Wochen zu bleiben. Das ging uns ja bei Maus & Allegra so. Mehr als 2 oder 3 Tage on Tour wollen wir eigentlich nicht mehr sein. Wegfliegen konnte mich schon nach dem Urlaub auf Gran Canaria mit 16 nicht mehr reizen. Und als Wolfgang dann um 2001 wegen seinem Job nach Südafrika musste, hätte ich mitfliegen können, habe aber dankend abgelehnt.
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