Was ist aus unseren Barbarazweigen geworden?
Nun ist es genau einen Monat her, dass die Barbarazweige
Und im Gegensatz zu den am Tag nach dem Weihnachtsfest
blühenden Zweigen bei 'Frau Frieda' sieht man bei uns nix.
Aber wahrscheinlich hatten sie nicht den nötigen Frost
erhalten. Und vermutlich sind sie trotz ausreichend Wasser
einfach vertrocknet. Zu warm kann es bei uns eigentlich
nicht gewesen sein. Denn normalerweise beträgt unsere
Raumtemperatur zwischen 16 und 18°C. Doch vielleicht
fehlte ihnen das Tageslicht - der weiße Sichtschutz im
Und die 100 Lämpchen der mit Akkubatterien betrieben
warm-weißen LED-Lichterkette in der Vase werden wohl
kaum als Wachstumslicht funktioniert haben. Oder lag es
daran, dass ich sie nicht schräg genug angeschnitten hatte?
Aber so - mit 3 Sternen geschmückt, passen diese zwei
kahlen Zweige noch wunderbar im Januar zur Deko. Und
vielleicht geschieht ja doch noch ein kleines Wunder …
Foto: S.Schneider

9 Kommentare:
Ich finde die Zweige auch ohne Blüten schön... Und wenn sie ein paar Tage noch brauchen, erfreust Du Dich später an Blüten...
@ Ein Garten in der Steiermark
Ups, so schnell - ich war noch gar nicht ganz fertig mit dem Post ;-)
Also ich gebe zu, dass ich den Brauch zu Weihnachten Hyazinthen zu verschenken auch gar nicht so doll fand. Mir war das einfach zu früh. Meinetwegen könnten sich die Blüten an der Zwetschge sogar noch bis Ende Januar/Anfang Februar Zeit lassen. Meist bin ich erst dann auf Frühlingsblüher richtig eingestellt …
Nur, dass angebliche Glück, dass die Zweige bei der Weihnachtsblüte ins Haus bringen könnten, das könnten wir so langsam doch mal wieder gebrauchen. Aber eigentlich passt das auch nicht zu den anstehenden Vorhaben. Da geht sicherlich so manches schief - denn nicht nur ein altes Haus ist unberechenbar ;-(
Ich setzte mal diesen Werbe-Link hier mit rein, der gefiel mir nicht im Post. Aber dort gibt es einige Tipps für termingerecht blühende Barbarazweige:
https://www.livingathome.de/balkon-garten/blumen-im-haus/14924-rtkl-barbarazweige-zu-weihnachten
Hallo Silke,
ich bin auch schon enttäuscht worden mit solchen Zweigen, die bei mir nicht geblüht haben oder die Knospen sich nur halb geöffnet haben, obwohl erst alles so gut anfing.
Man weiß es nicht, woran es lag, schade ist es aber schon, man freut sich ja drauf.
VG
Elke
...auch wenn sie nicht blühen, haben die Zweige trotzdem was...und wer weiß, vielleicht strengen sie sich ja noch an...vielleicht hilft ja auch der Blick vom Samtpfötchen *lach*
Liebe Abendgrüße schicke ich Euch.
Traudi.♥
@ Elke
Eigentlich bin ich wohl mit zu viel spontaner Experimentierfreude an das Thema gegangen ;-) Wenn ich mir die Tipps unter dem Link bei @ Ein Garten in der Steiermark ansehe, dann kann man wohl einiges falsch machen. Und vermutlich waren die klimatischen Bedingungen in der Natur und vor allem auch im Haus wohl früher ganz anders. Denn eventuell stimmte unsere Luftfeuchtigkeit auch nicht. Und ich gehe davon aus, dass sie viel mehr Licht benötigt hätten …
Aber noch gefallen mir die kahlen Zweige so sehr gut - passt zur Stimmung im Garten. Und vielleicht stelle ich mir bei Zeiten dann einfach ein paar hohe Blühstengel in die Wasservase ;-)
@ Traudi
Also unsere Katzenmädchen helfen eher, dass sich die Zweige verkürzen ;-) Sie knabbern und spielen so gern daran …
Ich vermute, die Zweige sind wirklich vertrocknet, aber wenn ich mir da in einigen Tagen/Wochen - wenn ich je nach Wetter - keine Lichterketten mehr sehen mag, dort einige Blühzweige in den Mittelpunkt stelle, passen die Zweige noch lange da hin. Und statt der Sternchen kommen demnächst ein paar andere Anhänger an die kahlen Zweige. Doch noch gefällt es mir in dieser Form viel zu gut. Ich mag den Winter und brauche jetzt nicht gleich nach Weihnachten sofort den Frühling im Haus ;-)
Tja, wer weiß ...
Ich hatte ja als "Barbarazweige" die vom Flieder, die sind drinnen aber vertrocknet. Es sah aus, als seien Spinnmilben darin. Ich tippe daher auch auf einen Befall des Flieders, da der weiße Flieder und andere in der Umgebung ja auch nicht blühten.
Liebe Grüße
Sara
@ Sara
Mit Spinnmilben im Flieder hatte ich noch nie Probleme. Aber durch die veränderten klimatischen Bedingungen kann ja wohl bei allen Pflanzen etwas zu Stress führen - und dann werden sie auf jeden Fall wohl schneller von Schädlingen besucht und können sich nicht mehr so gut wehren …
Mit Flieder habe ich auch im April/Mai in der Vase kein Glück. Hat Deiner dann eigentlich noch weitere Blüten entwickelt? Bei meiner Mutter blühte ja am 2. Weihnachtstag der Ginster im Vorgarten. Und seitdem gab es ja wohl auch keinen Frost mehr.
Liebe Silke,
ich antworte jetzt mal am Handy, da ich so schnell vorläufig nicht an den PC komme.
Nein, weitere Blüten nicht und richtige Blüten sind es auch nicht und auch nur bei dem einen Fliederstamm. Ginster hat bei mir nicht geblüht. Es ist sonst alles so wie immer hier. Im manchen Wintern blühen die Rosen fast alle noch, dieses Jahr nicht einmal!
Liebe Grüße ☀️
Sara
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