Es ist zwar eher ein Amsel-Suchbild. Aber als ich diesen
schwarzen Herrn am Teichrand entdeckte, freute ich mich
über den Beginn der Badesaison. Denn gestern hatten wir
den Teich etwas aufgefüllt, und prompt lud das frische Wasser
wieder zum Baden ein. Wenig später konnte ich dort sogar
noch eine Wachholderdrossel beobachten. Es hat also doch
wieder zum Baden ein. Wenig später konnte ich dort sogar
noch eine Wachholderdrossel beobachten. Es hat also doch
einige Vorteile den Teich frühzeitig runterzuschneiden …
Foto: S.Schneider

4 Kommentare:
Erfreulich! Ich hatte früher vorm Küchenfenster an der Vogeltränke immer regen Badebetrieb, so dasz ich nach einen Gast oft hinausging, das verspritzte Wasser nachzufüllen für den Nächsten... nur sehe ich hier kaum noch mal eine seit geraumer Zeit :(
@ Mascha
Liegt das eventuell an Murrer und Merula?
Obwohl unsere Vögel sind teilweise so blöd, dass sie trotz unserer Mädchen baden. Das sind wohl die Kinder-Generationen, die mit Maus & Allegra aufgewachsen sind. Denn vor denen hatten sie in den letzten Jahren ja nix mehr zu befürchten. Da kamen ja sogar Amsel, Rotkehlchen und Zaunkönig zur Gartentür reinspaziert, um um Katzenfutter zu bitten, die Spinnweben im Treppenhaus nach Insekten abzusuchen und die Meisen, die sich an meiner gefärbten Deko-Schafwolle für den Nestbau bedienten :-)
Die erste Meise des Jahres hatte Krümel leider vor einigen Tagen schon wieder erwischt. Und als die Wachholderdrossel badete, schlich sie sich auch schon ganz vorsichtig vom Steg aus an … Daher wird es wohl noch einige Jahre dauern, bis wir wieder zumindest im Winter an frostigen Tagen füttern können und warmes Wasser auf den Gartentisch stellen … Aber wer weiß, wann nu überhaupt mal der nächste fiese Winter kommt. Noch haben die Vögel Hagebutten, Efeubeeren und Insekten fliegen auch noch reichlich rum.
Nein, das liegt definitiv nicht an Mu&Me. Denn die gibt es hier seit 2011 (Murrer schon länger) und es störte die Amseln nicht einmal, wenn Merula hinterm glaslosen Stallfenster auf der Werbank lag - hier war immer Betrieb! Seit letzten Sommer kaum noch welche - ich kann nur hoffen, es wachsen neue Generationen heran und die Eltern finden genug Futter. Auch die Kompostwürmer sind hier seltsamerweise kaum noch präsent, obwohl ja gut Kompost immer anfällt (und früher wimmelte es darin ). Biotonnen werden bei uns keine abgefahren.
Nur Mäuse scheinen sich bester Gesundheit zu erfreuen, denn gestern spazierte eine in Merulas Abwessenheit gemütlich durch den Korridor und oben im Arbeitsraum stehn unterm Tisch 3 stapelbare Metallbehälter mit einer ovalen Grifföffnung an der Stirnseite. Nur gelegentl. für Temporäres genutzt,war der Mittlere leer und darin fand ich Mäuseküttel. Veermutl. hat sie das Tierchen mit reingebracht und dieses suchte dann Schutz hinter dem Loch...
Könnte auch schon länger her sein natürlich.
@ Mascha
Bei uns hat natürlich das Amselsterben auch zugeschlagen. Es traf nicht nur die Jungvögel. Das erste Freigangsjahr unserer Katzenmädchen - 2018 war erschreckend ständig brachten sie Amseln an. Und teilweise konnten wir Amseln im Garten beobachten, die mitten auf dem Rasen dahin vegetierten. Dafür wurden weniger Posthornschnecken und Molche aus dem Teich gefischt. Grünfinken habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen. Nur, da wir nicht mehr füttern, kann ich die Veränderung schlecht beurteilen.
Gut, Kompostwürmer, da finde ich es durchaus vorstellbar, dass es denen zu heiß und trocken war - gerade wenn Du schreibst, dass es bei Euch noch immer zu trocken ist …
Als ich in der vorletzten Woche die Baumpäonie bei meiner Mutter pflanzte, sah ich zwar beim Aushub Regenwürmer, aber die Erde war wirklich sehr trocken. Ohne die obere feucht-matschige Laubschicht hätten sich die Würmer wahrscheinlich dort auch nicht aufgehalten.
Ich glaube, ich schrieb es schon an anderer Stelle, dass wir es jetzt mit Thermo-Kompostern probieren, da es mir um die über den Hausmüll entsorgten Küchenabfälle auf Dauer zu Leid tat. Da kommt doch einiges zusammen - wie ich nach Auftreten unseres Rattenproblems im Rosen-Hochbeet feststellte. Zwar bekommen wir die Restmülltonne seit Allegras Tod (ihre Unmengen an benötigtem Katzenstreu) auch mit 4 Personen nicht mehr voll, und leider verdonnert uns die Stadt zu der Tonnengröße … Aber ich finde wirklich, dass es Materialverschwendung ist. Zumal ich mich jedes Mal erschrecke, wenn ich torffreie Erde im Baumarkt kaufe. Denn ein paar Pflanzen möchte ich doch zumindest für einige Zeit im Kübel halten - soweit mich das Wetter in den nächsten Jahren nicht daran hindert …
Ja, ohne die Mädchen hätten wir ein echtes Mäuseproblem! Es ist wirklich erstaunlich wie oft sie mit Mäusen ankamen. Jetzt ist es etwas ruhiger geworden. Aber wenn die alle als Zeckenschleudern durch die Gärten gerannt wären! Verschleppte
Mäuschen im Haus haben sich bei Maus und Allegra auch erstaunlich gut gehalten. Jetzt überleben sie selten einen Tag. Denn dann gehen auch mal 2 zusammen im Haus auf die Jagd. Oder wir sind sogar zu viert dabei und erwischen es schneller als die Mädchen. Doch meist sind sie dann schon so geschwächt, dass unsere Mädchen sie am nächsten Tag wieder im Garten aufspüren und das dann ihr Ende ist. Die drei halten uns wirklich auf Trapp ;-)
Und Finja war gestern von 3 Uhr morgens bis fast 23 Uhr on Tour … Wolfgang suchte sie morgens, bevor wir nach BS fahren wollten. Dann fuhren wir gegen 12 Uhr nochmals bei 'Villa Gurke' vorbei - nix, abends kurz vor 20 Uhr bei 'Villa Gurke' wieder nix und am Haus wartete sie auch nicht auf uns. Erst als Wolfgang dann gegen 22:30 Uhr nochmals loszog, fand er sie noch weiter entfernt am äußersten Ende der zweiten Parallelstraße in einem Vorgarten. Das wird wohl wirklich anstrengend mit ihr und ihrem großen Revier ...
Kommentar veröffentlichen