Mittwoch, 28. November 2018

Die Katze ans Messer liefern ...



Ob Finja unsere innere Unruhe spürte, als sie nach 
ihrem fast 4-stündigen frostigen Gartenspaziergang 
wieder nach Hause kam?

Am Morgen erhielten wir endlich telefonisch das Ergebnis 
ihres Bluttests. Und so bestätigte sich unser Verdacht, 
dass Finja nicht durch häusliche Umstände seit September 
zu einer Teilzeit-Streunerin wurde, sondern ganz extrem 

In der nächsten Woche haben wir nun einen Termin für 
den Ultraschall in einer Kleintier-Klinik, wo Finja später 
auch operiert werden soll. Und die Sonografie zeigt dann 
hoffentlich ganz genau, wo sich in Finjas Bauchraum nun 
nach ihrer Kastration - vor fast einem Jahr, noch Eierstock-
gewebe befindet, was ihr und unser Leben jetzt ziemlich 
durcheinander bringt. Gern würden wir ihr diesen Eingriff 
ersparen, aber durch ihre nächtlichen Spaziergänge und 
die ständige Suche nach potenten Katern bringt sie sich 
irgendwann selbst in Gefahr. Denn der kastrierte Teilzeit-
Streuner Oskar aus der Nachbarschaft, der sich vor einigen 
Jahren so gerne bei uns einquartiert hätte, wurde nachts 
trotz verkehrsberuhigter Zone auf einer Nachtwanderung 
überfahren.

Foto: S.Schneider


15 Kommentare:

Schwabenfrau.blogspot.com hat gesagt…

Was für eine wunderhübsche Katze.
Sicherlich spürt sie, was mit ihr los ist.
Ich wünsche ihr alles alles Gute.

Lieben Gruß Eva

SchneiderHein hat gesagt…

@ Eva-Maria
So gesehen wäre jetzt ja auch alles in Ordnung und natürlich, wenn die Natur ihren Lauf nehmen könnte. Nur Katzenbaybs zu bekommen, haben wir bei Finja, Flo & Krümel im letzten Jahr im Dezember unterbunden, und jetzt spielen Finjas Hormone seit September wohl wirklich total verrückt. Wir hoffen, dass sich das Gewebe in der nächsten Woche gut lokalisieren und dann auch gut entfernen lässt …
Ob das bei ihr nun schon Dauerrolligkeit ist, können wir nicht beurteilen.
Wir kennen nur das Verhalten von Allegra, als sie ein paar Male vom Frühjahr bis zum August 2002 rollig war. Aber das ist nun schon über 15 Jahre her. Und bei der kleinen Maus war die erste Rolligkeit im August 2002 so dezent, dass wir sie fast nicht bemerkten.
Sicherlich trägt der extrem milde und ungewöhnlich sonnige Herbst bei Finja jetzt eine Mitschuld, und hat ihre Hormonwerte wohl ziemlich hoch schnellen lassen.
Nachdem wir nun durch die beiden Bluttest Gewissheit haben, dass sich bei ihr im Bauchraum etwas befindet, dass da nicht hingehört, kann ich wirklich nicht verstehen, wie manche Katzenhalter ihre Katze nicht kastrieren oder nur sterilisieren lassen wollen. Es ist für Tier und Mensch wirklich eine Qual, wenn eine Katze dieses natürliches Bedürfnis dann nicht stillen kann.

Und inzwischen bin ich mir auch nicht mehr sicher, ob die Zuchtregeln, die von den Katzenvereinen vorgegeben werden - nur 3 Würfe in 2 Jahren, dem Katzenbedürfnis wirklich gerecht werden. Denn dann muss eine Katzendame wohl so manche Rolligkeit ohne Katerkontakt durchstehen - bzw. sie wird mit der Katzenpille unterdrückt, was zu anderen gesundheitlichen Problemen führen kann. Unsere 3 Mädchen kommen nämlich aus einem Haushalt mit 3 Katzendamen und einem Kater. Die 4 erwachsenen Tiere leben alle sehr harmonisch zusammen. Und dem Kater geht es mit seinem Harem so gut, dass er als Deckkater keine fremden Damen beglücken mag. Die 'Grau'-Züchterin - wie Wolfgang sie so dezent nennt ( statt 'Schwarzzucht ') - hat es einige Male versucht den Kater als Deckkater anzubieten, aber er will nicht bei anderen Graukatzen. Und je nach Lust und Laune gab es in dem Jahr, als wir Flo, Finja und später Krümel dort abholten im Sommer bzw. Herbst einen Wurf mit nur einem Kitten, Flo & Finja kommen aus einem 5er-Wurf, und Krümel hat noch 2 Brüder. Wie viele Würfe dort pro Jahr entstehen, haben wir nicht herausbekommen, aber ich mutmaße es sind mehr als 3 in 2 Jahren ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Alle, die sich jetzt noch etwas mehr für das Overrest-Syndrom interessieren …
Ich habe versucht noch etwas mehr Informationen darüber im www zu finden. Doch es wird anscheinend nur selten dazu etwas geschrieben. Allerdings habe ich eine interessante Seite einer Tierpsychologin gefunden - 'Katzenwege', die in ihrer Praxis wohl häufiger mit diesem Problem konfrontiert wird. Der Text ist weniger hilfreich, aber die Kommentare und Fragen lassen erkennen, dass das Ovarrest-Syndrom bei Katzen wahrscheinlich doch gar nicht so selten ist. Allerdings scheinen Tierärzte den Katzenhalten wohl nur selten zu glauben, wenn sie mit solchen 'psychologischen' Problemen beim Tierarzt vorstellig werden, bzw. haben Bedenken vor möglichen Konsequenzen, wenn sie die Kastration selbst durchgeführt hatten: http://www.katzenwege.de/blog/kastration-katzenverhalten-rolligkeit-und-sexualverhalten/

Auch bei unserer neuen Tierärztin stießen wir zunächst auf Unverständnis. In ihrer Praxis war ihr das Ovarrest-Syndrom bisher nur bei Hunden begegnet. Und unseren Tierarzt, der bei Finja im Alter von 6 Monaten die Kastration durchgeführt hatte, können wir zur Zeit leider nicht dazu befragen. Seine Praxis ist 'vorübergehend' seit 2 Monaten krankheitsbedigt geschlossen.
Nur inzwischen kann ich mich daran erinnern, dass es am Tag der OP Komplikationen gab, da Krümelchen nach der geringeren Narkose-Dosierung zunächst nicht einschlafen wollte und viel zu schnell wieder aufwachte. Auch wenn eine Frühkastration wohl angeblich unkomplizierter sein soll. Krümel war damals 4 Monate alt, als sie am selben Morgen wie Finja den Eingriff hatte. Vielleicht war es dieser kurze Moment, der Ablenkung, der Finja, ihren beiden Schwestern und uns nun so viel Kummer beschert. Aber das werden wir nach einem Jahr nun wohl kaum noch feststellen können ...

Elfenrosengarten hat gesagt…

Ach je, die Arme!
Liebe Silke, alles Gute für deine kleine hübsche Finja!
Hoffentlich übersteht sie alles gut und es geht ihr
dann danach wieder besser!
Ganz viele liebe Adventsgrüße von der Urte

Ein Garten in der Steiermark hat gesagt…

Oje, die arme Katze... Sie tut uns total leid. Gut, dass sie so ein wunderbares Frauchen hat. Wir wünschen Euch alles Liebe und Gute und drücken die Daumen für die OP.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Urte & ein Garten in der Steiermark
Ich habe mir eben mal die Tierklinik angeschaut, wo wir dann hinmüssen. Das macht alles zumindest im www einen guten modernen Eindruck. Und wenn es keinen Stau gibt, ist die Klinik auch nur 20 Minuten von uns entfernt. Und etwas haben wir ja schon das Autofahren mit ihr geübt, als sie so unausstehlich war, dass wir sie spontan mit zu meiner Mutter nach Braunschweig mitnahmen. An dem Tag wären wohl zwischen den 3 Katzenmädchen die Fetzen geflogen ... ;-(
Bisher hat Finja die Besuche in der neuen Tierarztpraxis - wo wir nun schon 3x mit ihr waren - trotz der 2 Blutabnahmen geduldig überstanden. Und erstaunlicherweise hat sie uns diese 'Ausflüge' bisher auch nicht übel genommen. Sie war nur heilfroh, wenn wir wieder Zuhause waren.
Mal abwarten wie es dort dann mit ihr weiter geht. Ultraschall wäre natürlich für eine Freigängerin doof, da ihr dafür wohl beide Flanken rasiert werden müssen. Aber fürs CT müsste sie sediert werden, was für ihren zur Zeit extremen Heißhunger natürlich auch ein Problem ist. Und wenn sie vor der OP nun wieder 8 oder mehr Stunden hungern muss, wird das für uns alle 5 auch nicht einfach. Und wenn alles blöd läuft, bleibt irgendwo ein Restgewebe im Bauraum und das Ganze geht von vorne los … Aber den Teufel malen wir noch nicht an die Wand. Nur so ist das auch kein Zustand - auch wenn sie eben ganz friedlich auf dem Bett schläft ...

Sara - Waldgarten hat gesagt…

Das arme Tierchen!
Dann wünsche ich alles Gute!
Und wo ich das gerade lese - ist sie zur Vorbereitung dann nicht in der Tierklinik? So war es jedenfalls bei den Katzen meiner Mutter. Sie hatte mit dem Hungern der Katzen selber gar nichts zu tun. Und da müssen die ja nun mal durch!
Trotz allem Ungemach einen schönen 1. Advent für Euch!
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Ich hoffe nicht! Normalerweise gibt es zumindest bei der Kastration der Katze eine Voruntersuchung und dann bringt man sein Tier frühmorgens hin und bekommt sie dann gegen Mittag, Nachmittag oder auch erst abends - je nach Tierarzt bzw. wenn es Komplikationen gab - wieder. Maus & Allegra hatten wir damals um 8 Uhr abgegeben und haben sie kurz nach 12 Uhr wieder abgeholt. Bei Finja und Krümel war es ebenso und bei Flo hatte es etwas länger gedauert, da sie zeitweilig ein sonderbares Herzgeräusch hat und unser Tierarzt sie deswegen etwas länger bei sich behalten wollte.
Ich denke mir, da der Eingriff bei Finja eventuell größer sein kann als bei einer normalen Kastration - je nachdem, wo da was im Bauchraum sitzt, was raus muss, kann es etwas länger dauern, bis wir sie wieder abholen können. Aber sie zuvor einfach allein in einen Käfig in einer fremden Umgebung zu sperren, bis sie mit der OP dran ist, das wäre gerade in dieser ohnehin schon wochenlang anhaltenden Stress-Situation, die sie jetzt durchmacht sicherlich nicht förderlich für unser weiteres Zusammenleben. Und da es eine Termin-Sprechstunde ist und keine Notfall-Klinik, hoffe ich, dass sie dann auch ohne längere Wartezeit operiert werden kann ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara - Teil 2: Reaktion auf Kommentar bei 'Maus & Allegra'
Ich kann Dir auch gerne eine Einladung an Deine andere G-Mail-Adresse schicken. Mich nervt das nämlich auch immer, wenn ich an Wolfgangs Rechner bin und dann bestimmte Blogs nicht lesen kann. Und ummelden mag ich mich dann auch nicht. Also schick mir doch einfach nochmals die andere Adresse …

kleine-creative-Welt hat gesagt…

ach liebe Silke - ihr kommt auch nicht zur Ruhe - es tut mir so leid - die arme Finja - ich drück fest die Daumen, dass alles gut wird -

herzliche Grüße - Ruth.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Ruth
Ja, sie macht zur Zeit echt viel durch. Ich hatte gehofft, dass sich das Mittel vom Hormontest jetzt abgebaut hätte, aber ganz so schnell geht das wohl doch nicht. Ich vermute, die Tierärztin kannte sich damit nicht aus - eigentlich hätte sie uns wohl vorwarnen müssen, dass Finja nach dem Testmittel total unter Hormoneinfluß steht. Erst als Wolfgang sie in den letzten Nächten von der 'Spiel'-Straße abholen musste, ging uns ein Licht auf, dass sie dadurch nun extrem rollig war. Die arme war wohl ständig auf der Suche nach einem potenten Kater. Und gestern, als sie tagsüber sehr anhänglich und ziemlich müde war, ging sie aber am frühen Nachmittag auch nochmals mit Flo & Krümel raus. die beiden waren bald wieder im Haus. Nur Finja kam erst um 21 Uhr - mal wieder ohne Halsband, wer weiß, wo sie sich wieder rumgetrieben hat. Doch sie in dem Zustand einzusperren oder allein in einen Raum sperren macht auch keinen Sinn. Wir hoffen, dass ihr dann nach dem Termin in der nächsten Woche schnell geholfen werden kann, denn so bringt sie sich oft selbst in Gefahr ...

Mascha hat gesagt…

Arme Kleine! Da können wir nur Krallen drücken für die nochmalige OP und Narkose und was da alles noch drauf folgt.
Liebe Grüsze und einen schönen 1. Advent
Agnes

SchneiderHein hat gesagt…

@ Mascha
Bis jetzt war sie sehr tapfer und hat uns die Untersuchungen & Blutabnahmen nicht übel genommen. Sie war eifach heilfroh, wenn sie wieder Zuhause ankam.
Ganz viel Kummer macht mir bei ihr allerdings, dass sie fürchterlich unleidlich wird, wenn sie Hunger hat. Das war schon bei der Kastration ein Problem. Als sie Zuhause war, war sie so lange extrem unruhig, bis sie mit viel Wasser vermschtes Feuchtfutter geschlabbert hatte. Danach ging es ihr besser, aber sie machte sich sofort an ihrer OP-Wunde zu schaffen. Und mit dem ganz weichen selbst gemachten Body machte sie dann keinen Schritt und litt fürchterlich. Und den Body, den Wolfgang dann schnell vom Tierarzt holte, zog sie blitzschnell aus. Ich müsste jetzt nachschauen, aber ich glaube, alle Fäden hatte sie sich bereits am 3. Tag selbst gezogen. Und bei der Nachkontrolle/Fädenziehen, sah ihre Narbe am Besten aus. Wirklich blöd, dass sie da nun nochmals durch muss. Aber gestern war sie auch schon wieder bis 21 Uhr Nachtschwärmerin ;-( Ich habe echt Angst, dass sie noch unter die Räder kommt, bevor ihre Hormone im Griff sind …
Im Moment sind wir alle geschafft und 4 schlafen noch.Mal abwarten, ob der 1. Advent gemütlich werden kann - oder wir das lieber auf den 3 oder 4. Advent vertagen ;-)

Sara - Waldgarten hat gesagt…

Ach das wäre doch lieb, Silke! Mit der waldgarten-Adresse ist es immer ein bisschen schwierig, ich weiß nicht wieso. Vielleicht hängt es auch mit anderen Google-Konten zusammen, die ich noch habe. Kürzlich wollte ich über den alten Internet Explorer hier rein mit dieser Mailadresse, aber es hat einfach nicht funktioniert. Denn mit den anderen Browsern benutze ich immer meine andere Adresse. Aber auch, wenn ich via Wordpress irgendwo kommentieren will, muß ich mich dann von Google+ aus anmelden - das ist alles sehr umständlich und ging früher irgendwie viel einfacher. Jetzt geht Dein Blog nur mit dem Edge, wo ich allerdings inzwischen Deinen Blog in der Lesezeichenleiste habe. Da das aber nicht mein Standard-Browser ist, kann ich Links in der Mail nicht unmittelbar anklicken bzw. lande dann stets im Chrome. ;-)

Zu der Tierklinik:
Bei den Katzen meiner Mutter lag ja vorher schon eine Störung bzw. Erkrankung vor und aufgrund dessen mußten sie schon vorab in die Tierklinik, wo dann alles vorbereitet wurde, so dass meine Mutter damit nichts zu tun hatte bzw. gar nicht wußte, was genau da gemacht wurde, bis auf das, was auf der Rechnung steht.

Die Katzen haben das aber gut weggesteckt. Kitty war ja auch dauer-rollig, aber nach der Kastration war sie sanft wie ein Kuschelteddy. Für das Zusammenleben hatte die ganze Aktion keine Auswirkungen. Krank wurde sie erst in späteren Jahren, zuletzt Schilddrüse und Bauchspeicheldrüse bis zum Tod mit immerhin 17 Jahren.
Aber es kann ja auch an dem jeweiligen Charakter einer Katze mit liegen, wie gut sie das "verträgt". Minka war da schon viel nervöser und stressiger und Maja hatte generell Angst vor Tierärzten, schrie wie am Spieß, aber auch sie hat es letztendlich überwunden.

Ich wünsche Finja jedenfalls, dass da nichts Bösartiges ist und alles ganz schnell gut wird!

Liebe Grüße, ich hoffe, Ihr hattet es einigermaßen schön heute.
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Das kann ich gut verstehen
Ich wollte früher auch verschiedene Konten mit verschieden Browsern bearbeiten, aber das sind irgendwann zu viele Fenster. Ich schaue nachher mal nach, ob Du mir die Adresse geschickt hast, da ich die Einladung ja nur noch mit Wolfgangs Laptop rausschicken kann. Mein Safari lässt mich nicht in die Tiefen des Dashboards scrollen …

Wir hatten ja zuvor ein großes Blutbild machen lassen, um andere Erkrankungen möglichst weitgehend auszuschließen. Bei ihrem Fressverhalten hatte ich ja schon befürchtet, dass es trotz ihres jugendlichen Alters mit Diabetes oder Schilddrüse zusammen hängen könnte. Denn diesbezüglich verhielt sie sich schon immer mehrwürdig nervös wenn sie Hunger hatte, Und so ähnlich war es bei Allegra ja auch schon recht früh. Nur die wurde im Babyalter ja leider zu sehr gepäppelt, so dass sie eigentlich zu schnell gewachsen war und als 4 Monate altes Katzenkind schon alle Gewichtstabellen sprengte. Flo und Finja waren ja lange Zeit viel zu klein. In ihrer Kinderstube war es wohl genau umgekehrt und dann noch on Top die mitgebrachten Giardien & Kokzidien - kein Wunder, dass ihre Mutter dann irgendwann angeblich beim ersten Wurf nach ca. 8 Wochen keine Lust mehr auf ihre 5 Babys hatte …
Aber nun ist sie fit - nur eben hormonell ziemlich unter Strom, aber das soll ja im Idealfall dabei helfen die Störfaktoren leichter zu finden!???