Mittwoch, 17. Oktober 2018

Von den Bienen und 'Blumen' …


Während wir in diesem extrem warmen und sonnigen Frühjahr 
leider kaum noch ein Brummen und Summen an unserer üppig 
blühenden Sauerkirsche vernehmen konnten, machte uns heute 
ein früher so vertrautes Geräusch unter der Korkenzieherweide 
hinter der Garage plötzlich neugierig.


Das alte Efeu blüht jetzt wieder in der Weide. 

Aber die perfekte Bienenweide befindet sich auf der Südseite …


Hier finden die Bienen zur Zeit ausreichend Nahrung. 


Nur schade, dass unser alter Efeu-Apfelbaum in diesem Jahr 
keine Blüten trägt. Durch Friederikes Besuch im Januar 2018 
existiert jetzt nur noch sein dicker Stamm und ein kleiner Ast. 
Die sind zwar noch immer vom Efeu umgeben, kamen aber 
durch den erforderlichen Sturm-Rückschnitt nicht zur Blüte.

Und auf dem schattigen Nordhof beginnt das Efeu 
an der Garage bereits mit der Beerenproduktion 

Video: W.Hein
Foto: S.Schneider


34 Kommentare:

Alpha hat gesagt…

Unser Efeu wird eigentlich nur noch durch die dicken efeuzweige zusammengehalten ;-)). Die Blüten locken so viel Getier an, dass man durch das extrem laute Gesumme ganz irritiert inne hält, wenn man an unserem Haus vorübergeht.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Alpha
Ich weiß auch nicht, was Wolfgang mit dem Video veranstaltet hat, dass das laute Gesumme fehlt. Normalerweise höre ich auf den Videoas das, was möglichst nicht drauf soll - das Klick der Kamera. Da muss er wohl nochmals ran …

So war das mit unseren alten Efeu-Apfelbaum auch, Als die feuchte Schneelast in im November 2016 zusammenbrechen ließ, hielt das Efeu seine Äste fest. Daher ließen wir den Baum ja auch in 2017 so stehen. Er war ja noch grün, einige Apfelzweige blühten sogar und trugen später Früchte und als herbstliche Bienenweide war er nach dem feuchten Sommer 2017 perfekt. Nur dann kam ja unsere Kiefer ;-(( Aber ein abgebrochener Astausleger wird noch immer vom Efeu gehalten. Der kommt erst weg, wenn wir unsere gepflasterte Fläche erweitern. Und bis dahin hat das Efeu sich vielleicht im Erdreich verwurzelt. dann können wir den morschen Ast samt altem Efeu vielleicht irgendwo an die noch etwas zu kahle Nordgrenze umsiedeln.
Uns ich hoffe das Totoholz vom alten Efeu-Apfelbaum wird noch lange von den dicken Efeuranken zusammengehalten. Den Rest würde ich nämlich gern als markanten Eckpunkt vom Rosen-Hochbeet behalten.

Neuer Gartentraum hat gesagt…

Im Nachbargarten blühte Jahre lang ein sehr alter Efeu. Es summte den ganzen Tag und wir hatten unsere Freude an dem regen Insektenleben. Leider hat der Nachbar aus "Ordnungsliebe" den kompletten Efeu entsorgt. Schluss mit summenden Bienen. Jetzt gibt es dort nur eine Rasenfläche. Sehr "ordentlich" !
Liebe Grüße
Anette

SchneiderHein hat gesagt…

@ Anette
So eine Begebenheit kenne ich auch von unseren südlichen Nachbarn. Da kannten wir blühendes Efeu noch gar nicht - und wußten auch nicht, dass es sehr sehr lange dauert, bis es zur Blüte kommt. Aber auch da war es plötzlich am Holzzaun anscheinend zu unordentlich: ratsch, ratsch - alles während der Blüte entfernt. Seitdem darf es dort auch nicht mehr klettern. Aber dafür nun an einer anderen Stelle bei uns im Baum über dem Zaun ;-)

Ein Garten in der Steiermark hat gesagt…

Die Blüten des Efeus sind wunderschön... Wir haben nur wenig Efeu in unserem Garten, er ist nicht ganz meine Pflanze. Wenn ich Deinen ansehe, skönnte ich meine Meinung ändern :-)

Unknown hat gesagt…

Liebe Silke,
genau das hab ich gestern auch beobachtet.
Der Sonntag war herrlich warm und sonnig bei uns und beim Gartenspaziergang hab ich auch diesem vertrauten schönen Brummen gelauscht.
Unsere Hauswände sind komplett Grün vom Efeu und es waren Hunderte, oder noch mehr kleiner Insekten, Hummeln und Bienen in den Blüten unterwegs.
Eine wunderbare Herbst Köstlichkeit....
So langsam neigen sich die Blüten im Garten dem Ende entgegen und da sind die Efeublüten wohl sehr Willkommen.
Ich wünsche euch eine gute Woche
Liebe Grüße
Kerstin

SchneiderHein hat gesagt…

@ Ein Garten in der Steiermark
Also unseren alten üppigen Efeu-Apfelbaum vermisse ich sehr. Das war eine ideale Pflanzkombination: blaue Efeu-Beeren für die Amseln vor dem Brüten, dann die Apfelblüte, die Äpfel und wenn die ersten Äpfel fielen, kamen die Efeublüten. Noch dazu war der Baum so ein ideales Brutgehölz für Amseln und Zaunkönig. Und im Winter bot er Vögeln auch einen geschützteren Unterschlupf als so ein kahler Obstbaum. Auch die Insektennahrung ist im Efeu länger aktiv als in kahlen Bäumen und Sträuchern …
Am Boden mag ich Efeu alllerdings auch nur zur Unterpflanzung an Stellen wo sonst kaum etwas wächst.
LG Silke

SchneiderHein hat gesagt…

@ Kerstin
Stimmt, der Sonntag war auch bei uns noch ganz schön. Der Monatg hingegen, als wir morgens mal wieder Finja suchten mussten - sie war schon 24 Stunden verschwunden, war ziemlich unangenehm. Jetzt ist typischer Herbst, und ich hätte zumindest gern einen warmen Wohn-/Schlafraum. Aber am Montag nachdem wir Finja gefunden hatten, ist mir nachmittag ist unsere alte Heizung explodiert. Der früheste Diagnosetermin ist Freitag gegen Mittag. Nun merke ich mal wieder wie gern ich Warmduscherin bin ;-( Zum Glück konnte unser Nachbar an dem Tag aber morgens unsere alte Waschmaschine reparieren . Nur dafür verabschiedete sich am Abend dann auch noch unser Geschirrspüler. Es gibt Tage … Ich hoffe der Rest der 'guten' Woche wird besser ;-)

Leider finden unsere südlichen Nachbarn gerade dieses wundervoll blühende Efeu so nervig. Wir müssen es also bald noch stärker als bisher auf der Südseite an den Stamm bzw. die Äste der Weide zurückschneiden und den Amseln die Beeren-Nahrung für die schwierige Übergangszeit zwischen Winterfütterung und kaltem Frühjahr rauben. Da prallen leider ganz extrem unterschiedliche Garten- & Naturvorstellungen aufeinander. Aber zum Glück hat unsere Weide auch große Ast-Ausleger gen Norden, die allmählich auch mit Efeu bewachsen, und die wir nur etwas einkürzen werden, damit die Weide weiterhin für uns handhabbar bleibt …
Gut, dass sich das alte Efeu dafür auf unserer nördlichen Garage und dem Nachbargrundstück richtig austoben darf. Und irgendwann wird auch unser Efeu-'Apfelbaum' wieder im Herbst blühen! Nur schade, dass es noch Jahre dauern wird, bis die Südseite unseres Hauses vom Efeu bedeckt ist. Das versuche ich schon seit Jahren dort Pflanzen anzusiedeln. Aber dort kommt es nur sehr langsam voran - wahrscheinlich zu heiß. Vielleicht sollte ich es da lieber mit wildem Wein versuchen ;-)

Sara von Buelsdorf hat gesagt…

Die Altersform des Efeus finde ich ganz wunderbar! Vielleicht erlebe ich das ja noch im jetzigen Garten. Ein wahrer Insektenmagnet! In Bad Harzburg habe ich vor Jahren einmal eine große Wand voller Efeublüten gesehen. Schade, dass sie nicht mehr existiert, fiel wohl einer Baumaßnahme zum Opfer. Solche in Gebrumme und Gesumme ...
Das mit dem Apfelbaum ist wirklich zu schade! Euch hat der Orkan aber auch heimgesucht! Ich war damals ganz erschüttert, als ich diese Bilder sah!

Liebe Grüße
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Ja, jetzt fehlt dem Garten das, was er mal war - nicht nur durch den Efeu-Apfelbaum …
Aber inzwischen stehen in seiner unmittelbaren Nähe vor dem Hochbeet zwei ca 1,5m hohe Scheinakazien. Wahrscheinlich Wurzelausläufer … ;-( Die lassen wir zunächst mal wachsen, damit der Garten wieder einen Mittelpunkt bekommt. Wenn man den Zeitpunkt nicht verpasst - so wie bei unserer gepflanzten Scheinakazie von 1997, die noch immer nicht in Form gebracht ist, dann lassen sich diese Bäume ganz leicht schneiden. Welcher von beiden dann in die Höhe gehen darf, das mag ich im Moment noch nicht entscheiden. Aber einer wird im Laufe der Zeit wohl strauchiges Füllmaterial und der andere darf ein recht ausladender Baum werden. Dann haben die Bienen zumindest im Mai/Juni auch wieder etwas Nahrung. Denn die gepflanzte Scheinakazie handelt uns in der Form reichlich Ärger mit unseren südlichen Nachbarn ein - auch wenn zur Zeit so gut wie kein Ast von ihr über die Grenze geht. Das ist wohl leider so eine Prinzipiensache …
Und der Rest Efeu-'Apfelbaum' wird sicherlich im nächsten Jahr wieder blühen. Nur der Apfelbaum ist wohl wirklich in diesem Sommer endgültig vertrocknet. Dafür schlägt die Mirabelle aber wieder aus. Ich dachte nach dem Kiefereinschlag wäre die wirklich hin.

bergblumengarten hat gesagt…

Wir haben nun hier eine alte frei wachsende Hecke, in der auch Bäume wachsen. An einer Pflaume wächst ein Efeu nach oben, der auch blüht. Gleich daneben hab ich, als die Blätter sich gelichtet haben, ein leeres Amselnest entdeckt. Im Sommer findet man das ja nie raus. Also die Amsel fand den Platz neben den Efeubeeren wahrscheinlich großartig. Ich hab sie oft dort beim Naschen gesehen. Früher dachte ich, Efeu hat nur Blätter....und dass er so spät blüht, weiß ich auch erst seit kurzem.
Der Sturm hat ja bei euch schlimm gewütet. Hier ging Ende September ‘Fabienne’ nieder, der gleich mal das obere Drittel des Hausbaums, eine Platane, geköpft hat, die wohl durch die Trockenheit morsch war. Da diese Bäume aber eigentlich zu groß für einen Garten sind, finde ich das nicht so schlimm. War nur viel Arbeit mit Sägen und Entsorgen.
LG Sigrun

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sigrun
Das hat die Natur für die Amseln wirklich gut eingerichtet ;-) Zunächst dachte ich nämlich, dass die Amseln im Efeu nur auf der Suche nach einem Nistplatz sind. Aber wenn sie es sich im zeitigen Frühjahr gut einteilen und nicht zu viel Konkurrenz da ist, können sie dort brüten und auch gleichzeitig noch naschen. Das hatte ich vor einigen Jahren mal im Efeu-Apfelbaum beobachten können. Zunächst dachte ich, dass die Beeren schon im Winter reif sind. Aber sie brauchen wohl etwas mehr Frost um zu munden. Und der kommt bei uns meist erst im Januar/Februar, wenn sie bei milder Witterung schon wieder die Bautätigkeit aufnehmen.
Ist schon toll, was man im Laufe der Jahre durch die anderen Gartenblogger und das eigene Beobachten so alles lernen kann :-)

Ja, unser kleines ehemaliges Obstgärtchen hat es arg getroffen. Und neue Obstbäume brauchen leider viel zu lange, um dem Garten wieder Struktur zu geben. Nach reiflicher Überlegung planen wir nun zunächst mal nur noch für 7 weitere Jahre, denn eventuell bin ich dann nämlich nicht mehr Vorerbin von Haus & Grund mit einem Nissbrauchsrecht. Es besteht etwas Hoffnung, dass das Erbe dann ohne Auflagen mir wirklich gehören könnte. Nur, wenn das nicht der Fall sein sollte, werden wir wohl ausziehen. Und danach würden Haus & Garten wohl das gleiche Schicksal erleiden wie alle anderen alten 30er-Jahre Häuser hier in der Umgebung: Alles plattmachen und neu beginnen. Vor allem die alten hohen Bäume fliegen dann wegen Sturmgefahr und der ganzen Arbeit, die sie machen, als erstes raus.
Und selbst unsere nördlichen Nachbarn, mit dem wir eine grüne Grenze pflegen, überlegen, ob sie nicht sicherheitshalber auch die letzt alte Fichte fällen sollten, die Friederike übergelassen hat.
Mit den zahlreichen Wurzelausläufern der Scheinakazie werde ich mir bei unseren angrenzenden Nachbarn sicherlich reichlich Ärger einhandeln, aber ich bin froh, dass sie dem Garten schon bald neue Struktur geben werden. Und wahrscheinlich kommen sie mit den klimatischen Veränderungen auch einigermaßen zurecht. Aber ein paar andere Blühsträucher/Bäume stehen schon zum Nachverdichten bereit bzw. auf der Wunschliste. Ich hoffe nur, dass der Winter nicht zu arg wird und der nächste Sommer nicht wieder so heiß und trocken. Dann geht nämlich noch viel mehr der alten Struktur kaputt ...

Elke Schwarzer hat gesagt…

Hallo Silke,
mein Efeu an der Terrassenwand blüht dieses Jahr zum ersten Mal. Es kommen hauptsächlich Wespen zu den Blüten, die aber unermüdlich und sogar bei nur 10 Grad. Ich hatte ja auf Schmetterlinge gehofft - auf Efeuseidenbienen dann doch nicht, das wäre ja eine Sensation gewesen. Der Faulblaum-Bläuling hatte sich auch kurz für die Knospen interessiert, aber wohl doch kein Ei abgelegt. Vielleicht nächstes Jahr. Bis dahin gibt es bestimmt reichlich Beeren für die Vögel - wenn die Wespen gut im Bestäuben sind...
Viele Grüße
Elke

Topfgartenwelt hat gesagt…

Wir haben keinen Efeu im Garten gepflanzt, nachdem wir im alten Garten lange mit ihm gekämpft haben. Er überwuchert einfach alles und wir haben nicht so viel Platz.

Zu Deinem Kommentar bei mir: Inzwischen habe ich vorwiegend Stauden, die nicht unbedingt von Schnecken geliebt werden. Zudem sammle ich sie regelmäßig ab und setze auch Schneckenkorn ein, falls notwendig. Ansonsten wäre der Garten wahrscheinlich leer.

LG Kathrin

SchneiderHein hat gesagt…

@ Elke
Gut bestäubt wurde bei uns auf jeden Fall schon an der Nordseite :-) Doch leider müssen wir wohl für den lieben Nachbarschaftsfrieden in den nächsten Tagen so manchen fruchtenden Trieb am Weidenstamm entfernen. Die erdreisten sich nämlich 10 bis 20cm ab 2,5m Höhe über die Grenze zu ragen und verschmutzen dann mit herabfallenden Blüten und unreifen Beeren den sauberen Hof. Aber ich hoffe, dass für die Amseln dann trotzdem noch genug Frühjahrsfutter übrig bleibt …
Denn füttern werde ich in den nächsten Jahren nicht mehr. Zunächst dachte ich ja, dass bei uns nun wirklich das Mückenvirus die Amsel-Population durch den heißen Hochsommer und den ewigen Spätsommer dahingerafft hat - ein Teil der Amselkinder und Eltern scheint denen wohl auch wirklich zum Opfer gefallen zu sein. Nur haben unsere Mädchen das nahende Ende dann oftmals beschleunigt … Aber auch sonst ist Flo eine hervorragende Mause- & Vogelfängerin :-(
Das war bei Maus & Allegra damals ganz anders. Da hatten die angriffslustigen Amseleltern Maus ganz schnell klargemacht, dass sie in Nestnähe und bei den flügge gewordenen Kindern nichts zu suchen hat. Die Amseln kamen nach einigen Jahren sogar ganz dreist ins Treppenhaus, um in trockenen fast wurmlosen Sommern nach Katzenfutter zu fragen. Die Meisen bedienten sich ja sogar im Frühjahr an meiner Deko-Schafwolle im Treppenhaus für den Nestbau. Und Rotkehlchen sowie Zaunkönig kamen durch den schmalen Katzenspalt ins Haus, um im Treppenhaus in den Spinnweben nach Insekten zu suchen …
Mt Flo ist das jetzt leider alles ganz anders. Und ich habe das dumme Gefühl unsere standorttreuen Vögel haben die Achtsamkeit in der Zwischenzeit verlernt. Daher sollen sie sich lieber nur im Garten am gedeckten Tisch der Natur bedienen. Durch einen reich gedeckten Vogelfuttertisch und eine Wasserstelle mag ich sie vorerst nicht mehr anlocken.
Nur blöd, dass die meisten Nachbargärten immer kahler bzw. fast steril werden und die Vögel daher trotzdem viel zu oft und gern bei uns verweilen ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Kathrin
Ja, Platz braucht man, damit sich Efeu gut entfalten und auch blühen kann!

Im Wäldchen hinter der Wiese ist es bei uns trotz der Grenzfichtenfällung vor 7 Jahren leider noch immer so trocken, dass eine Unterpflanzung mit Farnen, Schaumblüte, Waldmeister, Buschwindröschen, Maiblumen und verschiedenen Gräsern schon seit Jahren nicht mehr möglich ist. Da ist Efeu ein idealer Bodendecker. Allerdings macht es schon etwas Arbeit die Wege rund ums Wäldchen und die verschlungenen Pfade von ihm freizuhalten ;-)
Und ich mag es nicht an allen Stämmen. Das macht dann sehr schnell den Mini-Waldcharakter kaputt. Doch leider ist es an der alten Douglasie schon ziemlich üppig vertreten, da wird es spannend, ob wir es noch einigermaßen schadlos komplett vom Stamm entfernen können. Auf jeden fall müssen wir es jetzt bald unten am Stamm kappen, damit es sich dort nicht noch weiter austobt und zumindest abstirbt.
In der knorrigen Korkenzieherweide hinter der Garage an der Grenze ist es hingegen eigentlich genial: Wegen unserer ordnungsliebenden nachbarn müssen wir die Weide 1 bis 2x im Jahr schneiden, und dann treibt sie an den Schnittstellen besonders Richtung Süden sehr besig aus. Durch das Efeu wird ihre Wuchsfreude etwas gemindert. Und da der Blick auf das Dach des Nachbarhauses und deren Schuppen auch nicht so erbaulich ist, ist das Efeu ein perfekter Sichtschutz am Stamm und auf den dicken Ästen. Außerdem tobt dort inzwischen auch schon unser NoName-Rambler sein 'Unwesen' und die leuchtenden Hagebutten-Büschel kommen vor dem satten Immergrün noch schöner zur Geltung.

Ich habe jahrelang gegen Nacktschnecken durch konsequentes Absammeln am Abend und sogar im Regen angekämpft, aber dann ab 2004 resigniert = auf Rosen und Sträucher umgestellt. Denn Schneckenkorn - egal wie 'ungefährlich' - kommt mir nicht in den Garten. Das war meine erste Handlung, als wir den Garten 1996 anlegten: Aus dem Schuppen sofort alle Gifte, die ganze Pflanzenchemie und das Schneckenkorn fachgerecht zu entsorgen.

Wolfgang Nießen hat gesagt…

Bienen haben wir in unserem Garten immer sehr viele, was einfach daran liegt, dass unsere Nachbarn Imker sind. Aber wir freuen uns immer sehr.

Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche.

Viele liebe Grüße
Wolfgang

SchneiderHein hat gesagt…

@ Wolfgang
Und wir haben meist eher Wildbienen. Bei uns sterben nämlich die Imker so langsam aus …

Wenn unser Katzen-Chos mal nachlässt schaue ich auch gern wieder intensiver bei Euch vorbei. Nur im Moment laufen Gartenthemen leider eher so nebenbei ;-( Dabei ist der milde Herbst eigentlich meine liebste Garten(arbeits)zeit!

Sara von Buelsdorf hat gesagt…

Das ist das Gute, wenn es Wurzelausläufer gibt, dann ist doch immer noch für Nachschub gesorgt und man muß nicht gleich schnell Neues pflanzen. Ich stelle mir das auch schlimm vor, wenn der halbe Garten vom Sturm gerodet wird. In unserem früheren Waldgarten hatten wir damals bei Kyrill ja Glück, es fiel nicht ein einziger Baum, nur einer wurde schief.
Ach ja, Gärten und Nachbarn ... da hat wohl jeder andere Ansichten ... bei uns geht es eigentlich, jedenfalls offiziell sagt niemand was - aber man lässt schon mal was durchblicken ...

Im Moment komme ich gar nicht in den Garten, der 2. Infekt in diesem Jahr ... war wohl alles ein bisschen viel in diesem Jahr ...

Liebe Grüße
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Na ja, im Normalfall sind Wurzelausläufer nicht erwünscht ;-) Der an der Zwetschge ist jetzt schon 2 m hoch und muss zumindest abgeschnitten werden …

Es gibt sicherlich reichlich Gartenfreunde, die die Veränderung gar nicht so schlecht finden, die Friederike angerichtet hat. aber wie überall im Leben gibt es halt unterschiedliche Meinungen und Vorstellungen. extremer könnte der unterschied zwischen unseren südlichen und nördlichen Nachbarn fast nicht sein. Aber zum Glück darf unsere Nordgrenze weiterhin mit hohen Büschen und Bäumen bepflanzt werden. Da gibt es nicht das Problem, dass unsere Pflanzen der anderen Garten verschatten. Darum ist es ja auch so irrwitzig, dass sich unsere südlichen Nachbarn über unsere 3 bis stellenweise wohl 6m hohe Bepflanzung aufregen. Wir nehmen uns doch dabei das Sonnenlicht. Gut, über die Grenze sollte der Bewuchs nicht gehen, aber wären die Sträucher niedriger, würden sie sich ganz schnell in Kopfhöhe nach Süden ziehen. das merken wir ja an der Glyzinie, die sich vor dem Holzzaun im Süden befindet. Die wächst nämlich auch gern nach Norden. Und wir müssen uns 2 bis 3x im Jahr unseren Weg an der Grenze freischeniden, da sie sich mit unseren Sträuchern in 2m Höhe sofort verbindet und sie als Kletterhilfe nutzt …
Na ja, bald kommt die Weihnachtsdekozeit. Da werden wir einige Wacholder & Sträucher entlang der Grenze wieder großzügig kappen und das Material auf dem Südhof verarbeiten. Dann ist vielleicht mal wieder etwas Ruhe. Nur warum sollten wir schon im September/Oktober schneiden, dann ist das immergrüne Material in der Weihnachtszeit schon alt & grau. außerdem hätten wir gar keinen Platz zum Zwischenlagern. Und je ach Wetter sieht es notfalls auch zu Ostern noch ganz gut aus, wenn der Winter wieder später kommt. Dann sind die Insekten am Totholz-Haussockel auf dem Südhof auch noch etwas besser geschützt. Und je nach Wetter wird das Material dann im Frühjahr geshreddert und zum Mulchen der Beete genutzt. Aber leider stoßen wir mit solchen Gedanken im südlichen Garten auf totales Unverständnis, während im nördlichen Garten sogar Brennesseln zur Ernte & für die Schmetterlinge wachsen dürfen.

Ich erhole mich auch nicht von meinem Husten. Der fing Ende September an. Und jeder Tag im Garten wird trotz tollem Wetter gleich mit einem leichten Rückfall belohnt ;-( Das Jahr hat es wirklich in sich ...

Sara von Buelsdorf hat gesagt…

Das kenne ich natürlich auch mit den Wurzelausläufern, aber manchmal ist man eben doch froh, wenn da was wächst ...
Bis jetzt haben wir glücklicherweise noch kein Problem mit den Nachbarn wegen hoher Bäume, vielleicht kommt das ja noch. ;-) Nur das viele Laub, das auch auf den Gehsteig fällt, ist Passanten oder Leuten gegenüber schon mal ein Dorn im Auge. Da wir aber ein Endgrundstück bewohnen, ist das mit den unmittelbaren Nachbarn zum Glück nicht so das Drama.
Die Menschen sind wahrhaftig sehr unterschiedlich in ihren Garten-Ansichten. Manchmal frage ich mich, was die wohl glauben, woher ihre Nahrung kommt und wovon ihre Gesundheit abhängt ... wahrscheinlich denken sie überhaupt nicht ...

Der Husten ist wirklich lästig. Ich habe jetzt über 4 Wochen diese Bronchitis. Sowas hatte ich schon ewig nicht mehr. Diese feuchte Kälte bei uns derzeit ist ganz unangenehm und verschlimmert das Ganze noch. Halte mich, soweit es geht, momentan vom Garten fern. Allerdings müssen wir noch viel Laub fegen - kennst ja die Korkenzieherweide .... die wird immer höher und produziert viel Laub bis in den Dezember hinein.

Liebe Grüße und gute Besserung!
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Na, dann auch gute Besserung für Dich!
Auf jeden Fall muß ich mir eingestehen, dass mein Husten unter Stress schlimmer wird. Und davon habe ich zur Zeit reichlich - nicht nur wegen Finja … Ich habe eben mal eine Doktorarbeit von 2010 zum Ovarest-Syndrom bei Hunden überflogen. Und bei Katzen scheint das wegen der Stressanfälligkeit noch um einiges komplexer zu sein. Da steht uns nervlich und kostentechnisch einiges bevor. Und so, wie ich das zur Zeit einschätze wird das für Finja auch viel mehr als eine normale Kastration, die ja wahrscheinlich leider schief gegangen ist. Im schlimmsten Fall ist das im Körper verbliebene Eierstockgewebe nun schon tumorös. Aber das sind dann die nächsten Baustellen, wenn der Test heute positiv verläuft. mal abwarten, wann dann das Ergebnis vorliegt …

Warum Ihr Weidenlaub entsorgt, verstehe ich echt nicht (Dein aktueller Post). Das ist doch ein perfekter Bodenverbesserer und idealer Winterschutz. Wir packen damit vor allem Rosen und Hortensien unten rum ein. Und meist ist es im Frühjahr doch schon so gut angerottet, dass es auf den Beeten kaum noch stört - zumindest, wenn alles gut bewachsen ist ;-) Ich habe einen Teil des Laubs bei meiner Mutter außerdem wieder bei den Kübelpflanzen zwischen Plastik- & Übertopf als Winterschutz gestopft. Im Frühjahr kann ich das Material dann super unter den Sträuchern verteilen. Laub kommt bei uns überhaupt nicht auf den Kompost sondern gleich aufs Beet. Und das, was dann von Drosseln und anderen Tieren auf den Rasen/Steine verscharrt wird, das wird halt zurückgefegt. So gibt es dann mal kurz etwas Gartenarbeit in den Wintermonaten ;-)

Ich habe schon Bedenken, dass ich beim Hof fegen zig Kleinlebewesen entsorge, wenn ich das Gemisch aus Wallnußlaub, Restsplitt vom letzten Winter und Plastikreste unserer bereits entsorgten Fußmatte alle 2 Wochen in die Mülltonne schmeiße, d ich das Gemisch nicht im Garten haben möchte. Aber ordnungsliebende Menschen denken da halt ganz anders. Das sind wirklich extrem unterschiedliche Sichtweisen. Wolfgang sagt in solchen Momenten immer: 'Für diese Menschen ist der Garten die Verlängerung ihres Wohnzimmers - darin haben Tiere und Natur eigentlich nix zu suchen ...'

Sara von Buelsdorf hat gesagt…

Danke, für Dich auch!
Mein Husten hat zum Glück mit Stress nichts zu tun. Es ist eine verschleppte Bronchitis.
Ohje, was es da alles für Probleme geben kann - mit Katzen!
Das mit der Kastration bei Katzen verstehe ich sowieso nicht so ganz, habe aber auch nie recherchiert! Wieso wird das Eierstockgewebe tumorös? Wegen der Kastration oder einer Erkrankung?

Was das Laub betrifft, liegt ja auf allen Beeten schon welches und die Weide ist noch voll davon! Das Kompostsilo ist voll bis obenhin... Wenn das Laub zu hoch auf den Beeten liegt, ist das - davon abgesehen - bei unseren Verhältnissen nicht so ideal, da es dann leicht schimmelt.

Der Wind weht viel vom Laub leider auch wieder auf den Gehsteig und die Straße. Und das ist bei uns im Ort nicht sehr gern gesehen. Die Nachbarin von gegenüber vom Hof "bedankt" sich, wenn sie ihre lange Front dann auch noch von unserem ganzen Laub freimachen muß und das häufig! - Auch, wenn ich das Laub mit Zweigen beschwere.... Bei uns ist es sehr oft windig, ist wohl eine Eigenart dieser Gegend und speziell des Ortes in einer Windschneise... Die Zaunbepflanzung ist immer noch nicht dicht genug. Und irgendwann hat mein Mann auch genug vom Fegen ... der den Job inzwischen übernommen hat mit dem riesengroßen Besen, der rationeller fegt, als so ein normales Teil. Und mir ist der einfach zu schwer. Die Straßenfront ist ziemlich lang und es sind jedes Mal Eimerweise, vermischt mit Split ... ich kuriere nicht nur meine Bronchitis sondern jetzt auch wieder Rücken.

Und hier kommt ja nicht nur das Laub der Weide runter, auch das der Straßenbäume und z.B. des Ahornes, des Holunders, alles schon stattliche Bäume.

Viele Lebewesen werden jetzt wohl bei der Witterung kaum noch im Laub auf der Wiese sein. Der Garten ist aber groß genug, die finden auch reichlich Unterschlupf anderweitig, da mache ich mir weniger einen Kopf. Jetzt ist zumindest soweit alles gut geschützt und was da noch runterkommt, muß unweigerlich auf den Kompost, falls der sich noch zusammendrücken läßt oder eben in die Biotonne.
Das mit den Sichtweisen ist leider so .... auch hier am Land ... da gibt es die sog. Landfrauen, wo schon mal Vorträge gehalten werden über mehr Grün in den Gärten, aber die Praxis sieht dann doch anders aus. Die Vorträge sind ja "so nett" ... und hinterher verfällt man in die alte Manier ...

Liebe Grüße
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Wir haben zumindest gestern trotz des blöden Wetter wieder an der Weide geschnippelt. Zwar nicht ganz so viel wie geplant - da müssen wir noch etwas an der Weide, dem Efeu, Ilex und der Rambler-Rose nacharbeiten, aber es wurde leider durch den grauen Himmel zu schnell dunkel, und wir kamen auch ziemlich nass ins Haus. Nur morgens hatten wir extrem feucht-kalten Nebel - da traute ich mich mit dem immer wieder aufflammenden Husten auch nicht raus. Und was der Tag nun gebracht hat - mal abwarten, ob ich jetzt wieder flach liege …
Jedenfalls ist der Südhof auch so schon gut mit Schnittgut gefüllt. Ich hätte zwar gern alles gleich richtig verteilt, aber das hätte zeitlich nur an einem tollen Herbsttag geklappt. Aber da hatte Wolfgang nie Zeit. Andererseits halten Efeu, Ilex und Hagebutten bei dem Wetter vielleicht wirklich bis Ostern als Dekomaterial. Der Buchsbaum, den ich Ende Oktober teilweise geschnitten und dort verteilt hatte war durch den schönen Novemberanfang schon vertrocknet. Schade ist es zwar um all die Beerenansätze des Efeus - da hätten Amsel im zeitigen Frühjahr tagelang naschen können, aber um des lieben Friedens willen ;-( Aber so ist der Totholz-Hausockel jetzt zu ca. 1/3 mit Efeu 'begrünt'. Der Ilex wird auch noch grünes Winterschutz- & Dekomaterial auf dem Hof und wir haben herrliche Hagebuttenranken! Aus den zahlreichen Hagebutten werden hoffentlich ein paar Rosenkinder entstehen, und dann wird es irgendwann einmal hoffentlich einen üppig blühenden Südhof geben. Denn bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass selbst ausgesamte Rosen mit dem heiß-trockenen Klima dort auf dem Hofwesentlich besser klarkommen.
Vom grünen Hartriegel an der Grenze haben wir leider auch schon ziemlich hohe und sehr schön gewachsene teils über 2m hohe Zweige geschnitten. Die hätte ich gern für die Osterdeko gehabt. Mal schauen, ob ich die vielleicht lieber ins Wasser stelle. Denn nur Weidenzweige sind als Osterdeko dann doch ziemlich langweilig. Und so viel mag ich von der Weide zu Ostern dann auch gar nicht mehr runternehmen. Denn wir brauchen den 'Sonnenschirm' vorm Treppenhaus. Und außerdem ist das Dach unserer südlichen Nachbarn auch kein toller Anblick ;-) Bei uns trägt die Weide auch noch viel Laub. Ich möchte behaupten erst 1/3 ist runter, aber es fällt nach und nach und ich kann es bequem verteilen. Um die Rosen herum haben wir meist eine Laubschicht so um 20cm, und wenn ich genug hätte, würden die Beete wohl eine Schicht von 7 bis 10cm zwischen den Pflanzen erhalten. Aber bei uns ist das Verwehen ja auch kein Problem. Das sieht bei Euch dann ja wirklich ganz anders aus …
Doch, gerade im Laub sitzt das Kleingetier - darum sind ja die shreddernden Laubsauger so ein Problem für die Insekten. Aber mir geht es da so wie Dir - ein Laub-/Splitt-gemisch möchte ich nicht im Garten haben. Zumal ich mir für unseren Hof & Fußweg das bereits verwendete und sonst weggeworfene Material vom Fußweg-Winterdienst bei meiner Mutter mitnehme. Und, da ist - obwohl es für selbstreinigende Grundstückseigentümer verboten ist, wohl einiges an Streusalz mit drin. komischerweise darf ein Winterdienst, der vom Eigentümer beauftragt wird, nämlich ein Splitt-Salzgemisch verwenden. Und ich recycle es ja nur, eh es sonst gleich in der Restmülltonne landet.

Wenn Du das nicht verstehst, warum Katzen kastriert werden, dann ist mir das im Moment echt zu mühsam das zu erklären … Auf jeden Fall bringt eine Sterilisation neben der erhöhten Tumorgefahr ganz viele andere Probleme mit sich. Hier ist ein Artikel zu dem Thema - falls es Dich interessiert: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20274
Und bei Finja ist nun wahrscheinlich leider etwas Eierstockgewebe bei der Kastration im Körper zurückgeblieben, so dass sie im schlimmsten Fall jetzt durch die produzierten Hormone Dauerrollig ist. Auf jeden Fall ist sie von dem Zustand im Moment ziemlich gestresst. Das kann auf Dauer nicht gesund für sie sein ...

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara - Teil 2
Ok, ausgerechnet der Rückert-Artikel behandelt das Thema nicht ;-)

Das hier ist kurz und knapp: http://www.artgerechtes-katzenleben.de/allgemein/die-kastration-gehoert-zu-einem-artgerechten-katzenleben-dazu/1619

Und den Post hatte ich eigentlich gesucht: https://www.katzenfreundewelt.de/kastration-oder-sterilisation-bei-katzen/

Sara von Buelsdorf hat gesagt…

Ups - vorab zur Kastration, da habe ich mich in der Tat etwas verqueer ausgedrückt.
Was ich DARAN nicht verstehe, ist die Tatsache, wieso Katzen ohne Kastration (abgesehen einmal davon, dass es dabei hauptsächlich um das Verhindern von Nachwuchs geht !) krank werden. Denn genau das war ja bei Kitty passiert. Sie war dauer-rollig und wäre lt. Tierarzt daran gestorben. Als Wohnungskatze hätte sie jedoch keine Kastration gebraucht! Sie kam ja eh nie raus! Was also ist der Unterschied zum Menschen?? DAS ist es, was ich bislang nicht weiß, da ich darüber auch nicht weiter nachgeforscht habe, ebenso wieso Eierstockgewebe einer Katze tumorös wird, nur weil die Kastration scheinbar nicht so ganz gelungen war?

Ja ich war auch im Garten, auch heute wieder. Es muß ja immer Laub aufgefegt werden. Einiges habe ich tatsächlich heute noch in den Beeten verteilt, aber nicht alles. Und die Weide ist noch ziemlich voll! So ähnlich wie bei Dir! Die Nachbarin von gegenüber war heute auch fleißig am Laubaufharken, damit ihr Grasstreifen vor ihrem Grundstück wieder piccobello wie Samt aussieht. Da wird hier sehr viel Wert drauf gelegt von den Dörflern. Und was das betrifft, sind wir ja der einzige Garten wiet und breit, der so viel Laub produziert. Muß ziemlich ärgerlich sein. ;-)

Um den Efeu hätte ich es auch schade gefunden!
Was das Kleingetier betrifft .... denke ich tatsächlich, den Großteil des Laubes haben wir ja behalten - da macht der Rest wirklich nicht so viel aus. Wir haben ja keinen leergefegten Garten und die Tierchen vermehren sich ja auch immer wieder fleißig. Ein Laubsauger käme für uns allerdings auch NIE infrage! Lieber kein Garten mehr, wenn das nicht mehr zu schaffen wäre!

Laub von der Straße würde ich - unabhängig vom Splitt - aber auch schon deshalb nicht gerne im Garten haben wollen, weil die Leute da ihre Hunde hink..... lassen und ich möchte nicht wissen, was sich da noch alles so tummelt. Mehrmals habe ich mir genau dort im Staub einen Infekt eingefangen! Da laufen ja auch viele Schulkinder durch, überhaupt ziemlich viele Leute täglich. Das wandert bei uns immer alles in die Tonne! Am besten mit angehaltener Luft während des Fegens.

Einigen Rosen habe ich Tannenzweige um den Fuß gegeben, da unsere Tanne zu ausladend wurde und ich untenherum ohnehin etwas auslichten mußte. Einige Zweige waren auch halb vertrocknet. Jedenfalls ausreichend für die edleren Rosen, die anderen brauchen keinen Schutz. Bis auf das Laub.

Nochmal zurück zur Sterilisation .. aber Du hast ja Artikel verlinkt, die ich mir dann noch zu Gemüte führen werde ... dass eine Sterilisation Tumorgefahr mit sich bringt, wußte ich auch nicht, beim Menschen scheint das ja nicht der Fall zu sein und dann wohl eher ein katzenspezifisches Problem. Wobei es der damalige Tierarzt anders hingestellt hatte.

Liebe Grüße und danke für die Links!
Sara

PS: Mein Husten hat sich inzwischen gelegt, ich hoffe, es bleibt nun dabei. Das Ganze hat mich aber doch ein wenig angeschlagen.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Ohne Kastration werden sie nicht unbedingt krank. Fealas Mutter ist inzwischen 8 Jahre alt. Und Allegras Mutter ist auch erst 2016 gestorben - sie war ebenfalls recht lange Zuchtkätzin, wurde danach aber ebenfalls kastriert. Allegra hingegen war ein gutes Beispiel, warum Katzen möglichst frühzeitig kastriert werden sollten: Sie war fast 15 Monate alt, als es geschah. Bis dahin war sie schon einige Male rollig, bekam ca 2 bis 3x die Katzenpille, die später wahrscheinlich mit ein Grund für ihre Diabetes war, und ihre Gebärmutter war schon stark vergrößert. Katzen dann gar nicht decken zu lassen scheint dann wohl das Tumor-Risiko erheblich zu erhöhen - ebenso wie bei nur sterilisierten Katzen. In wie weit der Stress dann vielleicht auch ein Tumorauslöser sein kann? Jedenfalls besteht dann die Gefahr der Dauerrolligkeit = ständiger Stress für die Katze. Sie will naturgemäß nur noch raus, um einen Kater zu finden, leckt sich ständig im Genitalbereich - ist eigentlich nur noch unruhig/ sehr launisch. Und eine Freigängerkatze bringt sich in dem Zustand dann zusätzlich ständig in körperliche Gefahr - umherstreunen, Autoverkehr und Infektionsgefahr durch Kämpfe mit anderen Katzen und Kater bzw. beim Deckakt. Nicht gegen alle Katzenkrankheiten kann geimpft werden. Und vermutlich sind manche Krankheiten jetzt auch durch eingeführte Auslandstiere häufiger verbreitet. Und immer mehr Städte haben ein Katzenproblem. Das war wohl in den 70ern, als mein Kater Bibi nur kastriert und ungeimpft durchs Leben lief noch wesentlich harmloser. Da gab es nur 3 kastrierte Kater in der näheren Umgebung …
Soweit ich weiß, gibt es ja auch so einige Studien zum Thema erhöhtes Krebsrisiko bei kinderlosen Frauen. Bei Katzen und auch Hunden scheint die Kastration daher wohl auch eine vorbeugende Maßnahme zu sein, um Mammatumore zu vermeiden.

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara - Teil 2
Ok, da ich mich von oben nach unten in Deinem langen Kommentar arbeiten wollte, habe ich erst jetzt Deinen Nachtag zum Thema Katzen gesehen …
Doch, irgendwann waren mir auch mal Studien über kinderlose Frauen mit erhöhter Brustkrebsgefahr begegnet. Das ist nicht nur bei Katzen so. Und warum das Eierstockgewebe zumindest bei älteren Hunden dann wohl irgendwann entartet - ? Bei der Endometriose bei Frauen stellt das wohl seltener eine Gefahr da. Allerdings bei Katzen kann das im Körper verbliebene Gewebe wohl dann zur Dauerrolligkeit führen. Und das scheint bei Finja nun wirklich zum Problem zu werden: Ich versuche sie ab und an rechtzeitig einzusperren, aber dann ist sie extrem schlecht gelaunt, angriffslustig und sucht ständig alle Türen und Fenster ab um irgendwie raus zu kommen. Gestern habe ich sie um 8 Uhr rausgelassen und gegen 24 Uhr hat Wolfgang einen Spaziergang zur Parallelstraße unternommen. Sie hat auch recht schnell auf sein Rufen geantwortet und hat sich von ihm füttern und streicheln lassen. Und ohne Katzengeschirr sind die beiden dann die ca. 250m bis zu uns nach Hause gegangen. Nach ihrer Ankunft hat sie schnell ganz viel gefressen und schläft jetzt im Schrank. Mit einem ausgeglichenen Leben hat das wirklich nicht viel zu tun. Ich vermute wir müssen am Donnerstag noch einen Bluttest machen lassen, da sie am Donnerstag rollig war bzw. das gespritzte Testmittel ihre Hormone noch mehr durcheinander gebracht hat ...

So, und nun endlich zum Thema Garten …
Das Efeu macht jetzt zumindest auf dem Holzhaufen eine gute Figur und ist ein prima Winterschutz für Kleingetier. So ist es zumindest eine fast vernünftige Lösung. Besser wäre es natürlich gewesen es nach dem Winter zu schneiden, wenn die Vögel die Beeren zuvor abgeerntet hätten. So haben wir es damals mit dem Efeu-Apfelbaum gehandhabt.

Gestern hatte ich ein wenig mit Laub dekoriert - meine Metallschale auf dem morschen Gartentisch sah so nackt nur mit Hagebuttenzweigen aus. Ich staunte nicht schlecht, was aus dem zusammengestopften Laubhaufen alles an Getier herauskrabbelte - sogar eine kleine weiße Spinne. Daher habe ich eigentlich auch nix dagegen das Laub vom Fußweg und vom Hof im Garten zu verteilen. Denn was vorne die Hunde sind, sind hinten im Garten Mäuse, Igel und Katzen. Das sehe ich ganz ehrlich als Training fürs Immunsystem an - auch wenn mein Husten in diesem Jahr seit September immer wieder aufflammt und nervt.

Bei uns sind jetzt auch die letzten Kiefern eingegangen. Die scheinen mit diesen Sommern bei uns nicht mehr klarzukommen. Und die Himalayazeder ist unten herum auch sehr braun geworden. Den Taxus unter der Weide habe ich gestern beschnitten, der hatte fast nur noch braune Spitzen, eine hohe dünne Fichte im Hochwald ist eingegangen, eine dünne hohe Fichte im Nachbargarten geht gerade ein, viele Wachholder sind vertrocknet und auch die weißen Rhododendren sind hin und der rote ist stellenweise vertrocknet. Je nach Winterwetter wird es spannend, was nächstes Jahr noch überlebt. 'Garten im Wandel' hatte ich mir vor einigen Jahren noch anders vorgestellt ;-(

In Sachen Winterschutz habe ich noch nichts unternommen. Denn bis auf diese beiden Nächte sind wir dann ja schon wieder wahrscheinlich bis Mitte Dezember im Plusbereich. Das fördert nur unnötig das Pilzwachstum und veranlasst die Pflanzen noch weiter auszutreiben. Ich werde lieber das Laub und immergrüne Schnittgut soweit möglich zwischenlagern und dann Mitte/Ende Dezember oder Anfang Januar verteilen. Denn meine Mutter hatte schon vor Jahren festgestellt, dass das kalte USA-Winterwetter bei uns meist 2 Wochen später ankommt. Da werde ich dann mal wieder blitzschnell handeln müssen. Aber zuvor würde ich gern noch ein paar Rosen in die Erde bekommen. Nr die, die ich umpflanzen/aus den schattigen Beeten retten wollte, die bleiben nun doch an Ort und Stelle. Da hat Finja in den letzten 2 Monaten zu viel Chaos verursacht. Plan und Wirklichkeit ...

Sara von Buelsdorf hat gesagt…

Zumindest sagte es der Tierarzt seinerzeit so. Und wohl auch in dem speziellen Fall der Dauerrolligkeit.
Wodurch vergrößert sich die Gebärmutter? Durch die Rolligkeit? Oder die Katzenpille? Was ich eher annehme.

Was Brustkrebs und kinderlose Frauen betrifft, soll das nicht stimmen und ich glaube es inzwischen auch nicht mehr! Da spielen viele andere Faktoren mit eine Rolle, u.a. auch die Ernährung (zu fettes Essen, viel Bauchfett zB. fördert Entzündungen, die wiederum Krebsfördernd sind), Diabetes, zu wenig Bewegung ... (was ja alles zusammenhängt); sogar Deos sind im Verdacht. Vor allem auch die Pille!

Und abgesehen davon, wenn Frauen kastriert würden, was man bei ihnen zwar nicht so nennt, aber es ist nichts anderes, sind die Folgen allerdings mehr als gravierend! Ob das bei Katzen, die ja auch Säugetiere sind, dann tatsächlich anders sein soll?? Auch darüber gibt es inzwischen Literatur ... und da ich ja auch einiges in der HP-Ausbildung dazu lernte, hier nur mal das als Hinweis ...

https://www.bcaction.de/bcaction/edith-schuligoi-frauenkastration-leben-nach-dem-verlust-von-gebaermutter-und-eierstoecken/

wobei ich natürlich die anderen Gründe verstehe, auch die unkontrollierte Vermehrung von Katzen ist ja nicht das, was wir alle wollen und den Tieren letztendlich selbst auch wiederum schadet.

Insofern kann der Diabetes sogar eher von der Kastration herrühren als von der kurzen Zeit der Katzenpille, würde ich jedenfalls vermuten ... ohne einen Katzenorganismus genau zu kennen. Nun, eine Katze ist keine Frau, die "sich im Griff" haben kann - insofern ist es müßig ... irgendwas muß schließlich geschehen ... selbst wenn es zu Lasten der Gesamt-Gesundheit ginge. Bei den Frauen wurde auch immer gesagt (und wird es noch!) die Gebärmutter und Eierstöcke sind, zumindest in fortgeschritteneren Jahren, "überflüssig". ;-) Was absolut unwahr ist! Später hat die Schilddrüse dann die Mühe mit der Hormonproduktion ... Aber ich will das hier auch nicht ausweiten ...

Schade, dass die Kiefern eingegangen sind. Ich mag Kiefern auch sehr gern, wir hatten früher mal eine am Haus. Der jetzige Garten ist zu klein für all das.
Was die Trockenheit betrifft, hatten wir wohl noch Glück, aber auch nur dank täglicher Bewässerung.

Wir haben gerade -3 Grad, gefühlt um einiges kälter. So blitzschnell schaffe ich es dann meist doch nicht mehr mit dem Winterschutz erfahrungsgemäß. Aber es ist nichts Übermäßiges, was ich mache, die Pflanzen müssen weitgehend alleine zurechtkommen. Obenherum gibts keinerlei Schutz mehr, wie ich das anfangs noch gemacht habe. Nicht einmal bei den kleinen Rosensetzlingen. Die haben bei mir bislang immer überlebt, wenn sie untenherum entweder etwas Tanne oder Laub hatten.

Ja so richtig kalt, wenn überhaupt, wird es wohl erst im Januar werden, wie meistens hier ...

Liebe Grüße
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Ups, Du warst/bist auch noch wach ;-)

Nachdem ich jetzt endlich die Fotos des gestrigen Tages sortiert habe, wollte ich jetzt eigentlich endlich posten …

Ich stimme Dir zu, dass das Krebsrisiko vielfältig ist. Und solche Studien egal ob bei Mensch oder Tier finden sowieso nie unter gleichen Bedingungen statt, da nicht nur die Lebensumstände ganz unterschiedlich sind sondern auch die Psyche viel mitmischt. Von daher könnte man selbst unter Laborbedingungen keine idealen Umstände erzeugen. Dann müssten Mensch oder Tier eigentlich Roboter sein bzw. Klone.
Fest steht jedoch, dass Finja im Moment mächtig unter Stress steht und jetzt ziemlich erschöpft im Schrank schläft. Nach so einem Tag - immerhin 16 Stunden ohne Futter außer Haus, steht sie nach dem Aufwachen ziemlich unter Strom. Meist will sie dann nach einem Powernapping und mit vollgeschlagenem Magen gleich wieder raus. Wenn ich sie daran hindere, verschläft sie fast den ganzen Tag. Das kommt mir so oder so nicht sonderlich gesund vor …
Warum die Gebärmutter bei Allegra stark vergrößert war, hatte uns der Tierarzt damals nicht gesagt. Nur, dass es sinnvoll war sie endlich kastrieren zu lassen, da die OP schon gravierender als bei der Maus war. Wir wollten sie damals ja gleichzeitig ans Messer liefern. Im Nachhinein wäre es aber besser gewesen bei Allegra den Eingriff früher und Maus etwas später machen zu lassen. Bei Finja war der Termin eventuell ungünstig, da sie vielleicht trotz grauem Winterwetter schon rollig war. Bei Krümel war es zu früh, da es Probleme bei der Narkose gab - sie wollte mit der geringeren Dosis nicht einschlafen und der Tieerarzt musste ständig nachdosieren, da sie viel zu früh wieder aufwachte. Vielleicht war das auch mit das Problem, warum bei Finja eventuell etwas schiefgegangen ist - durch Krümels Narkose war er zwischendurch abgelenkt, und eine Kastration bei Rolligkeit ist wohl um einiges komplizierter. Aber das lässt sich jetzt nicht mehr nachvollziehen. Vorwürfe machen wir ihm auf jeden Fall nicht deswegen. Nur würde ich aus diesen möglichen Problemen jetzt nur noch 1 Katze pro Tag beim Tierarzt kastrieren lassen Aber ich hoffe, die drei Mädchen haben ein langes schönes Leben, so dass wir damit nicht wieder konfrontiert werden. Denn Katzenkinder sollen jetzt eigentlich nicht mehr ins Haus ...

Sara von Buelsdorf hat gesagt…

Ja, noch bzw. wieder, denn ich hatte schon ein paar Stündchen geschlafen. Seit dem letzten Infekt kann ich manchmal nicht so durchgängig schlafen bzw. werde früh müde, wache dann aber nach 3 Stunden wieder a uf.

Na, ich kenne die extreme Rolligkeit ja noch von Kitty - das ist wirklich nicht schön! Weder fürs Tier noch für den Menschen.

Das hätte mich wirklich mal interessiert, wodurch sich die Gebärmutter bei Katzen vergrößert. Mich ärgert an den Ärzten, dass sie sich oft nicht aussprechen und man ihnen alles aus der Nase ziehen muß. Aber ich habe mir inzwischen angewöhnt, immer sofort alles zu erfragen. Das mag für die Ärzte nervig sein, aber es ist ja das gute Recht, Präziseres zu erfahren.

Na, dann habt Ihr ja noch was bevorstehen ... ich drücke jedenfalls die Daumen, dass alles gut ausgeht!

Zum Friedhof schrieb ich bei mir noch was - meine Schwester sagte, auch die Gärtner werfen Pflanzen in die Container. Geleert werden sie vermutlich erst später ...

Liebe Grüße
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Wenn unser Tierarzt hoffentlich bald gesund ist … - seine Praxis ist jetzt schon über 2 Monate 'vorrübergehend geschlossen' - werde ich ihn auf jeden Fall mal nach der Gebärmuttervergrößerung fragen. Inzwischen vermute ich, dass das aber auf die ständige Stimmulation zurückzuführen ist. Denn von Tag zu Tag leidet Finja jetzt mehr unter Stress, ist fürchterlich unausgeglichen bzw. unberechenbar, da sie extremen Stimmungsschwankungen unterliegt. Gester durfte ich sie z:B kaum anfassen, heute Nacht lag sie zwischen uns auf dem Bett und genoß Wolfgangs Nähe und jetzt liegt sie - nachdem sie vorhin ein fürchterlches 'Knurrhuhn' war, lang ausgestreckt und zufrieden schnurrend neben mir im Bett.
Und wenn solche Hormonschübe dann dazu führen, dass sich der Katzenkörper alle paar Tage auf einen fruchtbaren Katerkontakt vorbereitet, dann kommt die Gebärmutter wahrscheinlich gar nicht mehr dazu das vorbereitete Gewebe abzubauen. Das würde für mich auch erklären, warum Dauerrolligkeit bei Katzen auch Gesundheitsgefahren mit sich bringt. Aber das sind jetzt nur meine laienhaften Überlegungen zu dem Thema. Ich werde mich einfach aus Interesse aber noch mehr mit dem Thema rollige Katzen beschäftigen. Nur im Moment warten wir erst einmal das Testergebnis ab, und dann geht es so oder so weiter. Denn in diesem Zustand ist Finja echt nicht zu ertragen und zur Zeit bringt sie sich durch ihr sehr extremes Teilzeit-Streunerleben auch selbst in Gefahr - siehe Katzenblog die letzten Posts ...

Sara von Buelsdorf hat gesagt…

Das kann gut möglich sein. An so etwas habe ich auch schon mal gedacht - damals bei Kitty ...
In den Katzenblog gucke ich dann abends, wenn ich mir etwas mehr Zeit nehmen kann.

Liebe Grüße
Sara

SchneiderHein hat gesagt…

@ Sara
Nun haben wir Gewißheit :-( . Nächste Woche geht es nach Lehrte in eine Klinik, die uns die Tierärztin empfohlen hat. Da wird zunächst der Ultraschall gemacht, um herauszufinden, wo da was sitzt, was da nicht hingehört, und dann hoffe ich, dass wir dort bald einen OP-Termin bekommen ...