Sonntag, 4. April 2021

Frohe Ostern

 

Wenigstens die Hasen haben noch Präsenzunterricht ...

Aber bald ist die Sonntagsschule für die Hasenkinder aus, 
und auch sie können endlich ganz gemütlich Ostern feiern.

Wir wünschen trotz Corona frohe Ostern!

Foto: S.Schneider


Das Huhn ist schuld ...

 

Das ist Jil, das Shopping-Huhn. 

Es begegnete mir zufällig Ende Januar beim Stöbern durch die internette Erzgebirgswelt. Und je mehr ich mich dann für dieses Huhn, die Firma und die ganze Hühnerei & Hahn Kollektion interessierte, 
blieb das natürlich mal wieder nicht folgenlos ...

Denn auch dieses flache Eierbord hatte es mir auf Anhieb angetan. 
Nur leider kam erst nach der Bestellung heraus, dass es nicht mehr lieferbar war. Aber frau konnte sich registrieren lassen, um per Mail zu erfahren, wann es wieder verfügbar sei. Und so hüpfte nach und nach dann doch mehr als zunächst erwartet in den Warenkorb und später dann auch in den 'Engel'-Rahmen.


Fotos: S.Schneider


Samstag, 3. April 2021

Die Magnolie blüht!

 

Wie schön, dass es unsere Magnolie noch vor dem angekündigten kalten Osterwetter geschafft hat. Heute früh war es zwar empfindlich kühl, aber ihre Blüten haben bis jetzt noch keinen Schaden genommen. Und schon jetzt segeln die ersten weiße Blätter zu Boden. 

Am Dienstag öffneten sich ihre ersten Knospen, und wir haben uns am Mittwoch-Nachmittag den Luxus erlaubt den Blick zum Teich und zum Blütenmeer einfach zu genießen. Die anstehenden Gartenarbeiten durften ruhig weiter warten ...

Foto: S.Schneider


Ostern kann kommen!

 

Der Wiesenweg ist nun komplett mit dem alten Weidenschnitt vom Garagendach gemulcht. Der Bereich vorm Haus ist gefegt. Und die Fensterscheiben im Treppenhaus bleiben reif für den Frühjahrsputz. Denn der Ostersonntag ist ohnehin bei uns wieder ein Arbeitstag, und am Montag soll es leider wieder einmal ziemlich kalt und ungemütlich werden. Da macht der Blick in den feuchten Garten wahrscheinlich eh' nicht so viel Sinn. Außerdem ist es unseren 3 grauen Katzenmädchen vollkommen egal wie aufgeräumt bzw. sauber Haus & Garten sind. Nur der frischgemulchte Wiesenweg mit gut abgelagerten Korkenzieher-Häckseln, der macht ihnen jetzt richtig Spaß. Der letztjährige Versuch mit Lebensbaum-Mulch aus dem Garten meiner Mutter gefiel ihnen nämlich so gar nicht - sie mieden zeitweilig den Weg. Wahrscheinlich hatte dieser selbstgemachte Mulch für unsere Katzen einen viel zu intensiven Geruch. Aber jetzt ist ihre Wiesenwelt wieder in Ordnung. Und mit der Weidenstamm-Katzenleiter erschließen sie nun gern und oft die aufgeräumtere Garagendach-Ebene. Da liegen im Randbereich noch altes Totholz und reichlich Raschel-Laub für die Insekten rum. Das Dach und die alte Korkenzieherweide sind und bleiben also ein idealer Outdoor-Katzen-Spielplatz ...

Foto: S.Schneider


Wuselchen

 

Unermüdliches Krümelchen: Nachts oder erst frühmorgens kommt sie nach Hause, dann etwas Powernapping bis etwa 2 oder 3 Uhr. Zwischendurch kommt sie eventuell für einen Snack nach Hause. 
Oder frisst lieber Cäsars Resteschälchen - das zuvor ihres war - dann einfach vor dem Haus komplett leer. Wenn es hell wird, geht etwas schlafen für sie sowieso nicht mehr. Also flitzt die Kleine aufgeregt hin und her. Sie könnte sonst ja irgendwas verpassen! Erst gegen Mittag kippt sie dann meist total übermüdet um, damit sie spätestens am frühen Abend wieder draußentauglich ist ...

Foto: S.Schneider


zu spät ...

 

Das hatten sich die Hasen aber ganz anders vorgestellt!

Vor einigen Tagen entdeckten sie dieses Nest mit braunen Eiern im Garten. Und heute - kurz vor dem Osterfest - zogen sie los, um die Eier zum Buntmachen abzuholen. Doch inzwischen sind daraus drei kleine Entenküken geschlüpft - und einige der Kinder sind anscheinend schon weg. Auch als Osterhase gibt es wohl so einiges zu lernen ...

Foto: S.Schneider


Da sind die Hasen an der Farben-Fabrik schon routinierter!


Da ist er ...

 ... der Ostertisch:

Eigentlich sollte die Osterdeko bei diesen 'tollen' Wetteraussichten ausfallen. Aber da es sich beim Aufräumen des Garagendaches plötzlich ergab, dass auch einige zarte Zweige der Korkenzieherweide geschnitten wurden, war es viel zu schade sie einfach achtlos in die Ecke zu stellen.

Also kamen endlich die Birkenäste zum Einsatz, die ich mir schon im letzten Frühjahr gesichert hatte, als die Birke im Garten meiner Mutter gekappt werden musste. Denn auf unserem zunächst nur gebogenen und dann zusammengekrachten Gartentisch lässt sich ja nicht mehr so einfach dekorieren. Doch heute konnte ich aus der Not eine Tugend machen: Die Zweige stehen unter Tisch in einem Einkochkessel. Und die Birkenstämme geben ihnen in dem großen Tischloch den nötigen Halt. Dazu kamen dann blitzschnell ein paar grün-blaue Plastikeier aus dem DekoGerümpel-Fundus. Und die Edelrost-Schale gefüllt mit total überlagertem Kaninchen-Heu. Die braunen Hasen fanden sich auch in einer meiner Rümpelkisten. Und zum Glück waren die aufgehobenen Eierschalen noch nicht um die Lenzrosen als Kalkgabe verkrümelt. Dann noch schnell die drei Entenküken fürs Foto-Shooting aus dem Haus geholt, und fertig war der Ostertisch.

Natürlich kamen die Entenkinder bald darauf wieder mit ins Haus. Denn es wurde am Abend schon merklich kälter ...

Foto: S.Schneider

Schneeglanz in der Wiese

 

Es ist wirklich ein sonderbares Jahr: Die Krokusse kamen in der Wiese 
kaum zum Vorschein, aber plötzlich entfaltet sich ausgerechnet hier mitten im Gestrüpp zwischen Efeuranken und vertrockenem Gras ein wahrscheinlich schon älteres Schneeglanz-Zwiebelchen ...
 
Jahrelang hatten sie hier neben dem Steg absolut keine Chance, da 
die gefräßigen Schleimer immer schneller waren. Und nun steht es plötzlich da, wie ein kleines feines Ostergeschenk.

Foto: S.Schneider


Blausternchen im Bad

 

Jetzt wurde es aber allerhöchste Zeit: Wenn im Garten so schön 
der Schneeglanz blüht, sollten auch endlich mal die Blausternchen ins Bad einziehen. Zumal ich mir damals - als ich sie im www entdeckte - auch gleich noch die passenden Eier dazu bestellte. Und Ostern ist bekanntlich meist so schnell vorbei ...

Doch die Blausternchen dürfen auch nach Ostern noch bleiben. Denn die gelb-schwarzen Brumseln vom letzten Jahr brauchen schließlich etwas Nahrung - wenn die Eier schon bald wieder weichen.

So ganz perfekt passte die Bad-Planung in diesem Jahr jedoch nicht: Die Schneeglöckchen blühten im Garten und Bad recht lange - fast von Januar bis Ostern. Während die Märzenbecher auf dem Hochbecken bereits Anfang März verblühten und nun schon seit einiger Zeit mit der Saatbildung beschäftigt sind. So mussten meine wundervollen Glas-Märzenbecher in diesem Jahr leider in ihren Schachteln verweilen und den Vorfrühling verschlafen ...

Fotos: S.Schneider


Donnerstag, 1. April 2021

Es grünt so grün ...

 

So war das zwar überhaupt nicht geplant, aber hier macht sich ein Teil meiner gesammelten Ebay-Eier erstaunlich gut. 

Den Zweig der Blut-Johannisbeere hatte ich vor einigen Wochen versehentlich im Vorgarten abgeknickt und danach einfach in die Vase gestellt. Erfreulicherweise blieben die sonst extrem rot-pinkigen Blüten wegen Lichtmangels herrlich weiß. Und Finja genoß oftmals die gut abgestandene 'Blumen-Limonade' in der frei zugänglichen Vase. Für Ostern war es an der Zeit, dass sich hier im Gartenfenster nun frische Zweige und bunte Eier versammeln sollten. Doch brachte der geplante große Eisenbahnaufbau mit der Färbefabrik alle Planungen mal wieder durcheinander. So blieben die sich allmählich begrünenden Zweige jetzt einfach stehen und bekamen stattdessen nur grüne Eier als österlichen Schmuck. Denn wie sich herausstellte, waren diese alten erzgebirgischen Holzeier ohnehin viel zu viel und auch viel zu groß 

Foto: S.Schneider