Donnerstag, 19. Juni 2025

Es wird heftig gemaunzt ...

Heute hat sich der Maunztag bei uns leider auf einen Donnerstag verschoben, auch wenn das Flo-Video vom Mittwochmittag stammt. 

Video: S.Schneider

Diesmal sind wir standhaft geblieben, auch wenn es mir sogar schon schwer fiel eine so unglückliche Flo zu filmen. Doch wenn bei uns mal wieder 'Muttertag' ist, sind wir einige Zeit unterwegs. Und dann haben wir Flo und Krümeline lieber im Haus. Denn eine Katzenklappe wollen wir nicht.

So schade, dass wir einer Flo in so einem Moment nicht erklären können, dass sie abends wieder raus darf. Und sie sich auch nicht vor unserer Abfahrt irgendwo im Keller verstecken muß, da sie befürchtet, dass es wieder zum Tierarzt geht ...


Das Video hatte ich gestern am Abend noch schnell geschnitten, aber als ich es heute früh auf dem SchneiderHein YouTube Kanal posten wollte, lag eine Flo so niedlich und tief schlafend im Bett:

Hätte ich da das Video auf Tonqualität gestestet, wäre Flo entsetzt hochgeschreckt, weil da eine Katze maunzt.

Also habe ich sie lieber noch schlafen lassen und den geplanten Veröffentlichungszeitpunkt einfach etwas weiter nach hinten verschoben ...

Fotos: S.Schneider


3 Kommentare:

Christiane hat gesagt…

Da möchte man doch sofort zur Hilfe eilen. Zum Schluss hin wird das Maunzen schon etwas fordernder. Auf jeden Fall ist man mit der Situation nicht einverstanden. Die Fotos sind recht entspannend. Ich habe das Gefühl, ich müsste mich auch noch mal eine Runde auf's Ohr legen.
Wir haben uns auch recht spät erst für eine Katzenklappe entschieden. Zuerst haben die Katzen draußen das Fliegengitter zerlegt wenn sie Nachts rein wollten. Das war auch im Tiefschlaf nicht zu überhören. Später hatten wir eine Katzenklingel. Wenn jemand vorbeiging am Fenster oder auf der Fensterbank saß, gab's Alarm. Das war auch nicht besser als das Fliegengitter. Die Klappe am Seiteneingang haben alle akzeptiert, was sie nicht hindert an der Forderung man möge ihnen doch mal die Hintertür aufmachen.
LG Christiane

SchneiderHein hat gesagt…

Vorhin hat mir Flo mal wieder die Begründung geliefert, warum es nicht gut ist, wenn wir wegfahren und sie draußen ist. zwar kann sie sich bei schlechtem Wetter/Wetterwechsel in die Garage legen, aber sie ist manchmal so platt und erschöpft, dass dann im übermüdeten Zustand etwas schief gegehen kann ...

Vorhin kam sie ebenso maunzend/wimmernd rein, wollte auf den Arm, nicht richtig fressen, tigerte umher zwischen drinnen und draußen - jetzt liegt sie auf dem Stuhl im Treppenhaus. Die Option rauszugehen reicht eben vollkommen aus. Da sitzt der Schock all' der Tierarztbesuche - nicht nur Kastration und Impfungen - so tief, dass sie immer gleich und auch noch Monate danach in solchen Momenten das Schlimmste für sich befürchtet.

Die Katzenklingel ist bei uns zwar zeitweilig anstrengend, aber hilfreich. Vor allem als auch Finja noch da war. Doch mit Cäsar und den Igeln gibt es schon genug Alarm. Darum ist es ja gut, dass Wolfgang eine Nachteule ist, und ich im Idealfall eine Frühaufwacherin bin ;-)

LG Silke

angelface hat gesagt…

oh je - mineee Flo kann aber sehr verdeutlichen was sie will. A b e r besser ist's schon wenn Gefahren Außen lauern und wer weiß, ob sie schnell genug durch die Katzenklappe reinkommen würde, wenn sie flüchtet und erschöpft wäre.. Ihre Erfahrungen scheinen doch tief zu sitzen - eingesperrt sein - heißt für sie wohl doch noch entweder TA, Auto fahren und eventuell OP.
Du lässt sie nachts dann hinaus - und wartest dass sie wiederkommt ist natürlich auch stressig - für euch?...vielleicht kommt ja doch irgendwann der Gewöhnungseffekt - ich darf wenn keiner da ist zwar nicht raus - aber wenn sie kommen - kann ich.
man weiß ja nie was in einem Katzenköpfchen so alles umhergeht...sie hat ja wunderbare Ausblicke aus den großen Sichtfenstern - das beruhigt unter Umständen auch. Jede Katze ist ja anders die einen akzeptieren, die anderen jammern und beschweren sich - das kenne ich auch. Weißt du denn warum sie vorhin so unruhig war?

eine Katzenklappe ist bei mir immer schon Pflicht gewesen - als ich meine 4 hatte und täglich in die Klinik musste . Wenn ich heimkam waren sie immer im Haus, nutzten den Balkon und die Leiter nach unten um in der Wiese zu tollen - aber die Umgebung bot sich auch dazu an. Es wurde stressfreier für mich und auch für sie, wenn sie es selbst entscheiden konnten. Der Dachfirst war ein beliebter Ausguck, von da konnten sie sehen wann ich kam.
keine Autos, nur Wiesen, und Felder...
hier ist es nun ähnlich und meine Beiden nutzen mit Begeisterung den Park, die Wiesen, Bäume und den Garten...ein Grund für mich nie mehr in Stadtnähe zu wohnen...
liebe Grüße.... herzlich angel