Krümeline hinten im Garten unter der Himalaya-Zeder zwischen Steinsame, Efeu und Hopfen im wilden Beet. Und ihre Radar-Öhrchen können sich gar nicht entscheiden, wo sie nun überall hinhören sollen
Video: S.Schneider
Den frühsommerlichen Gartenmoment aus dem Mai schicke ich zum ziemlich verregneten 11. Maunztag auf dem Blog 'Neue Doseninhalte'.
8 Kommentare:
kein Wunder wenn der Wind so pfeifft...
da würde ich als Katze auch
lange Öhrchen kriegen...
welch ein hübsches Video..
wenn Nero mich mit der Camera kommen sieht reisst der meist aus, weil er nicht mit aufs Bild will oder bleibt still wie eine Eule sitzen und spielt tote Katze ich rühr mich besser nicht ...
liebe Grüße in den Wind... angel
Bei diesem Rauschen im Blätterwald braucht Krümeline wirklich Radar-Öhrchen ;-) Und wer kann im Post davor schon Flos Maunzen um Nähe und in den Arm genommen werden widerstehen :-)
Hallo ihr Lieben, auf FB kann ich inzwischen bloß noch mit Daumen hoch kommentieren, deshalb wieder mal hier Herzchen und Schmunzeln zu den Mädels und ganz liebe Grüße und viel Gutgehen an euch! Manu
@ angel
Nero ist Dir zugelaufen?
Ich muß gestehen, dass ich bei Dir von so vielen Katzen gelesen habe, dass ich - ähnlich wie bei Christiane - Mühe habe dem zu folgen. Aber ab einem bestimmten Alter ist das ja so, wenn man schon früh die Gelegenheit hatte mit Katzen zusammenzuleben. Ich hatte mir meinen ersten Kater noch vor der Einschulung bei einem Besuch auf einem Gutshof gegriffen, und er begleitete mich sogar noch einige Semester im Studium. Danach kam eine Pause, bis Wolfgang & ich uns unseren ersten gemeinsamen Kater 1994 besorgten, der aber eigentlich für meine Großmutter und Mutter sein sollte. Doch offiziell blieb er unser. Und so sind es inzwischen 7 Katzen/Kater, die mein Leben bis jetzt begleitet haben. Glücklicherweise waren es immer Kitten, die mit der Kamer aufwuchsen. Und so war das Fotografieren und jetzt das Filmen eigentlich nie ein Problem. Es sei denn ie haben gerade etwas anderes vor ;-)
Allerdings an der Lautstärke der Töne müssen wir noch arbeiten. Der Wind an dem Tag im Mai war zwar heftig, aber so extrem dann doch nicht. Krümeline war wohl eher durch spielende Kinder in einem der Nachbargärten irritiert, wir haben einiges an Vögeln, und Eichhörnchen sowie Mäuse huschen auch mal am Rande vorbei. Da haben die Öhrchen viel im Garten zu tun ...
Ach ja, ich muß mir für Deinen Blog auch mal wieder mehr Zeit nehmen! Nur im Moment kämpfen wir ziemlich heftig mit dem Bekanntwerden unser Entschleunigungs-Videos auf YouTube. So zeitfressend und nervenaufreibend hatten wir uns das zum Glück nicht vorgestellt.
Liebe Grüße schickt Silke
@ Manu
Dann ist es ja gut, dass ich hier wieder mehr posten will ;-)
Da ich bei FB - eigentlich ja bei Insta - im Moment nur noch Reels als Beiträge poste, ist das Lommentieren dort etwas schwieriger: unter dem Daumen gibt es eine Sprechblase, und dort schreibe ich inzwischen den Text zum Bild rein. Dort lässt ich aber auch problemlos kommentieren. Aber anfreunden kann ich mich immer noch nicht damit ...
Zum Windgeräusch schrieb ich eben gerade etwas bei @angel. Krümelines Öhrchen haben so vielen anderen Dingen zu lauschen. Nur ist es wirklich erstaunlich, dass sie sich dort mitten im Beet überhaupt Zeit zum Lauschen nimmt. Normalerweise heizt sie maunzend kreuz und quer durch den Garten. Sie trägt nicht umsonst den Beinamen Hibbelchen ;-)
In letzter Zeit ist es bei uns wirklich stressig. Der Juli scheint anders turbulent zu werden, wie der Juni war. Und dank der Video-Idee ist noch lange kein Ende in Sicht. Nie hätten wir erwartet, dass das Erstellen und Bewerben von Entspannungs-Videos für uns so nervenaufreibend werden würde ;-( Da müssen die Bärenthemen nun leider auch mal wieder ruhen.
Dann wünschen wir Dir einen schönen Abend, für die nächsten Tage nicht so grau-kaltes Wetter, und dann lesen wir uns vielleicht am nächsten Wochenende wieder, wenn hier auf dem Blog Mohn, Natterkopf, Wegwarte und anderes am Wegesrand blühen ...
Liebe Grüße von Wolfgang & Silke
Da hört aber jemand genau hin. Ich bewundere immer eure ruhige Hand beim Filmen und die Geduld. Bei mir muss alles immer schnell gehen. Deshalb entwickel ich in der Hinsicht auch keinen Ehrgeiz:-)
LG und danke für's zeigen
Christiane
@ Christiane
Du k1ennst unseren Ausschuß ja nicht ;-) ... Ich gebe allerdings zu, dass ich das mit den videos vor einigen Monaten noch gar nicht für möglich gehalten hatte. Zumal ich mich lange Zeit vorm Filmen gedrückt hatte. Nur Katzen in Bewegung sind doch anders als Bilder.
Und nachdem Insta behauptet hatte, dass man mehr Erfolg mit Videos haben würde, packte mich dann doch der Ehrgeiz es ab und an zu probieren.
Außerdem habe ich die Stimmungen in unserem Garten seit der ersten EOS ab 2004 zig Male fotografiert. Und bestimmte Motive bekam ich besonders im Sommer einfach nicht hin. Wenn unser Garten eigentlich nur noch grün ist. Und graue Katzen sind ebenfalls eine ziemliche Herausforderung. Was habe ich da teilweise die Bilder nachbearbeitet, um einigermaßen die Fellfarben hinzubekommen. Aber die Probleme kennst Du ja sicherlich - und hast die wohl auch besser im Griff. Ich bin ja eher Modell Knipse, die die Bildmomente zum Erzählen von Geschichten und Zusammenhängen braucht. Da war ein besseres Smartphone irgendwann doch ideal. Zumal ich ja Wolfgangs Firmenhandy ab Corona dann fast immer zur Hand hatte ...
Und nachdem ich es irgendwann überwunden hatte mit der Stopp-Taste zu filmen, kam es dann im letzten Jahr so ganz allmählich in Gang. Nur nach etwas über einer Minute ist dann meist Schluß, dann merke ich, wie sehr ich freihändig wackele. Und daher bin ich auch froh, dass meist etwas Wind weht, denn dann fällt es nicht so sehr auf ...
Aber unsere Katzenmädchen tobend im Garten zu erwischen, wird mir höchstens im Winter gelingen, wenn wir den Garten rechtzeitig aufgeräumt haben. Er ist einfach zu dicht, und die Mädels rennen mit einem rasanten Tempo kreuz und quer durch den Garten. Das ist kaum filmbare Lebensfreude. Und ich war bisher immer am falschen Standpunkt ;-( Vielleicht packt mich da dann doch noch der Ehrgeiz. Aber im Moment bin ich froh, dass ich mit unserem in die Jahre gkommenen Computersystemen überhaut so weit komme ;-)
Schön, dass es dafür Deinen Maunztag als Motivation gibt!
LG Silke
Ganz allerliebst ist das kleine Filmchen. Habe es mir gerne angeschaut. Ich hatte auch einmal ein Katzenkind sieben Jahre lang, als ich sie vor dem Tierheim bewahrte war sie sieben Jahre, wir hatten eine schöne Zeit miteinander. Allerdings war Tessi eine Hauskatze.
Liebe Grüße von Karin Lissi
@ Karin
Schön, wenn es Dir gefällt :-) Allerdings fehlt hier noch der 2. Teil, den ich gestern erst später auf Insta und FB veröffentlicht habe. Da sitzt Krümeline nur einen Katzensprung weiter auf unserem Waldweg, und die Radar-Öhrchen haben auch dort viel zwischen all' den im Winde rauschenden Blättern zu tun ...
Das sind zwar Filmchen von Mitte Mai, aber ich möchte sie doch endlich mal griffbereiter haben ;-)
Ich habe mir meinen ersten Kater auf einem Gutshof gegriffen, und hatte als Vorschulkind wohl das Glück, dass der kleine Kater es mit mir den ganzen Tag ausgehalten hatte. Denn als wir abends nach Hause fahren wollten, bestand ich darauf der Kater mußte mit ;-) Es gab zwar die Vereinbarung, dass wenn es nicht geht, er am folgenden Wochenende zurückgebracht werden sollte, denn mein Großvater war dagegen. Aber die beiden haben sich später sehr gemocht, und er lebte über 18 Jahre bei uns. Und auch wenn es traurig war: mit dem Sterben hatte er auf mich gewartet, als ich am Wochenende vom Studium nach Hause kam. Er war zwar auch ein Freigänger, mußte aber leider von 20 Uhr bis morgens um 6 Uhr im Keller schlafen. Das war bei uns in den 70ern leider noch so ...
Da haben/hatten es der Folgekater und unsere 5 grauen Katzenmädels besser :-)
Es ist ein herrlicher Luxus, wenn man mit einer anhänglichen Katze das Leben teilen kann. Schön, dass Du das auch kennen und lieben gelernt hast :-)
LG Silke
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