Da stehen wir nach einem Umweg von etwa 30km
auf dem Gelände vom schiefen Turm in Pisa und
wissen zwischen all' den Touristen überhaupt nicht,
was wir hier eigentlich wollen. Einzig der kleine
Bär hat da sogleich ganz genaue Vorstellungen:
Die Auslagen der Souvenierstände! Überall auf
den Rasenflächen stehen Leute und machen Fotos.
Sie stützen alle scheinbar den schiefen Turm. Das
will der kleine Bär auch machen. Und da er so
klein ist, dass er mit der Nasenspitze den Turm
stupsen kann, muss er so ein beleuchtetes Plastik-
ding für die Wiese & als Andenken haben - und
zwar butz! Aber so ein Plastikteil übersteigt nun
wirklich das Reisebudget ...
den Rasenflächen stehen Leute und machen Fotos.
Sie stützen alle scheinbar den schiefen Turm. Das
will der kleine Bär auch machen. Und da er so
klein ist, dass er mit der Nasenspitze den Turm
stupsen kann, muss er so ein beleuchtetes Plastik-
ding für die Wiese & als Andenken haben - und
zwar butz! Aber so ein Plastikteil übersteigt nun
wirklich das Reisebudget ...



2 Kommentare:
Wenn der kleine Bär den schiefen Turm nicht gehalten hätte, wäre er ganz bestimmt schon heruntergefallen! Heini hat übrigens in Zaragoza einen schiefen Kirchturm gesehen, die Kirche heißt Kirche San Juan de los Panetes und ist leider nicht so berühmt wie Pisa-Variante. Das liegt wohl daran, dass die Neigung noch recht moderat ist :0))
Liebe Grüße
von Olga, welche dem kleinen Bären im Namen der eigenen Bärenbande eine Einladung nach Dresden ausspricht
@ Olga
Der kleine Bär hat in Pisa ganz viele schiefe Türme gehalten! Und wieder daheim hat er es auch jedem mit seinem Lutscher gezeigt - auch wenn es irgendwann keiner mehr sehen wollte ...
Und hat Heini dort auch seine Bärenkräfte zum Stützen eingesetzt?
Dresden, ach ja, da waren wir bereits 3x vor einigen Jahren. Aber ich glaube, der kleine Bär musste zuHause bleiben. Warum eigentlich? Das ist doch eine prima Reisestrecke für einen Kopfstützen-Beifahrbär!
Kommentar veröffentlichen